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Für Hochschulmitglieder

Buchveröffentlichungen

Buchveröffentlichungen


  • Becher M; Geene R (Hg.) (1994): Rechtsextremismus - (k)ein Thema für die Pädagogik? Reihe Pädagogische Einsprüche. Berlin: Bildungswerk für Demokratie und Umweltschutz. 
  • Geene R; Denzin C (Hg.) (1997/2000): Berlin - Gesunde Stadt ?, Die Diskussion um das Healthy-City-Programm: Neuorientierung für die Berliner Gesundheitspolitik. Berlin: Schmengler. 
  • Franke M; Geene R; Luber E (Hg.) (1999): Armut und Gesundheit. Berlin: b_books.
  • Geene R; Luber (Hg.) (2000): Gesundheitsziele. Planung in der Gesundheitspolitik, Frankfurt/Main: Mabuse.
  • Gold C; Geene R; Stötzner K (Hg.) (2000): Patienten - Versicherte - Verbraucher - Möglichkeiten und Grenzen einer angemessenen Vertretung von Patienteninteressen. Berlin: b_books.
  • Geene R (2000): AIDS-Politik. Ein Krankheitsbild zwischen Medizin, Politik und Gesundheitsförderung. Frankfurt/Main: Mabuse.
  • Geene R; Gold C (Hg.) (2000): Gesundheit für Alle! Wie können arme Menschen von kurativer und präventiver Gesundheitsversorgung erreicht werden? Berlin: b_books.
  • Geene R; Hans C; Gold C (Hg.) (2001): Armut macht krank! (3 Bände), Berlin: b_books.
  • Geene R; Graubner S; Papies-Winkler I; Stender KP (Hg.) (2001): Netzwerke für Lebensqualität, Gesundheit – Umwelt – Stadtentwicklung, Berlin: b_books.
  • Geene R; Gold C; Hans C (Hg.) (2002): Armut und Gesundheit (2 Bände), Berlin: b_books.
  • Geene R; Brendler C (2003): Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte. Studienheft für den Studiengang Gemeindebezogene Gesundheitsförderung am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen. Magdeburg: Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).
  • Löhr RP; Geene R; Halkow A (Hg.) (2003): Die soziale Stadt – Gesundheitsförderung im Stadtteil, Berlin: b_books.
  • Brendler C, Geene, R (Hg.) (2003): Menschen in schwierigen Lebenslagen: Armut und Behinderung, Sucht und AIDS, Berlin: b_books.
  • Geene R; Hans C (Hg.) (2003): Gesundheitsförderung: Daten, Ziele, Strategien. Berlin: b_books.
  • Luber E; Geene R (Hg.) (2004): Evidenzbasierung und Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung. Frankfurt/Main: Mabuse.
  • Geene, R; Philippi, T (Hg.) (2004): Mehr Gesundheit für Alle. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.
  • Geene R; Kilian H (2004): Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder und Jugendliche in Berlin. Berlin: b_books.
  • Geene, R; Halkow, A (Hg.) (2005): Armut und Gesundheit, Strategien der Gesundheitsförderung, Frankfurt/Main: Mabuse.
  • Lehmann F; Geene R; Kaba-Schönstein L; Kilian H; Meyer-Nürnberger M; Brandes S; Bartsch G (2005): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5. Köln: BZgA.
  • Geene R; Steinkühler J (Hg.) (2005): Mehr Gesundheit für Alle. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.
  • Geene R; Luber E; Engelmann F (Hg.) (2005): Gesunde Lebenswelten für Kinder und Eltern – Chancengleichheit durch Gesundheitsförderung. Berlin: Gesundheit Berlin.
  • Halkow A; Geene R (Hg.) (2005): Der lange Schatten von Hartz IV. Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen und Beschäftigten. Berlin: Gesundheit Berlin.
  • Gold C; Kühn-Mengel H; Geene R (Hg.) (2005): Krankheit und soziale Lage – Initiativen für ein patientenorientiertes Gesundheitswesen. Berlin: Gesundheit Berlin.
  • Löhr RP; Halkow A; Geene R (Hg.) (2005): Netzwerke für eine lebenswerte Umgebung. Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtquartieren. Berlin: Gesundheit Berlin.
  • Geene R; Kickbusch I; Halkow A (Hg.) (2005): Prävention und Gesundheitsförderung – eine soziale und politische Aufgabe. Berlin: Gesundheit Berlin.
  • Geene R; Kilian H; Ryl L; Schütte C (Hg.) (2006): Qualitäten der Gesundheitsförderung, Hamburg: Techniker Krankenkasse.
  • Geene R; Ziesemer M (2006): Sozial- und Gesundheitsökonomie. Lehrbriefe für den Fachwirt/ Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen. Berlin: Forum Berufsbildung.
  • Altgeld T; Geene R; Glaeske G; Kolip P; Rosenbrock R; Trojan A (2006): Prävention und Gesundheitsförderung - Ein Programm für eine bessere Gesundheits- und Sozialpolitik, Diskussionspapier der Friedrich Ebert-Stiftung. Bonn: FES. 


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Hallo liebe Studien- interessierte, für alle Fragen zum Studium in Stendal und an unserem Fachbereich stehen Euch Insa Wedegärtner für Rehabilitatispsychologie reha@hochschulscout.de

und Sabine Rindt für Kindheitswissenschaften kiwi@hochschulscout.de zur Verfügung.

 



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