Bis 15. September für den Bachelor Elektrotechnik bewerben

Wie wird der Energiebedarf künftiger Generationen gesichert? In und auf der Laborhalle der Hochschule Magdeburg-Stendal lernen die Elektrotechnik-Studierenden u. a. wie mithilfe von Wind und Sonne Energie gewonnen werden kann. Foto: Bastian Ehl

Ein Studium im Bereich Elektrotechnik an der Hochschule Magdeburg-Stendal verspricht nicht nur Hochspannung im Labor, eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach und eine Transformatorenstation auf dem Campus, sondern auch Raum für Kreativität und vielseitige Tätigkeitsfelder. Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. September für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik bewerben.

Von der Energie- über die Kommunikations- bis hin zur Automatisierungstechnik: Die Nachfrage nach Elektroingenieurinnen und -ingenieuren ist nach wie vor hoch. Am Institut für Elektrotechnik bietet die Hochschule Magdeburg-Stendal ein genau auf diesen Engpass maßgeschneidertes Studium an. In sieben Semestern erhalten die Elektrotechnik-Studierenden nicht nur umfangreiche praxisorientierte Kompetenzen in den MINT-Fächern, sondern u. a. auch Einblicke ins Projektmanagement und Marketing. Die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure haben zudem die Möglichkeit, ein eigenes Fachprofil zu bilden und sich auf eine von drei Vertiefungsrichtungen zu spezialisieren: Elektrische und Regenerative Energieversorgung, Industriesteuerungen und IT- und Kommunikationsnetze.

Die Praxisnähe steht im besonderen Fokus des Studiums. Projektarbeiten mit Partnern aus Wirtschaft, Industrie und öffentlicher Verwaltung sowie die Zusammenarbeit mit den Instituten für Maschinenbau und für Industrial Design inmitten moderner Labors und Technik setzen Akzente in dem interdisziplinären Studium und eröffnen dadurch eine erstklassige berufliche Perspektive. „Gebrauchsfähige Produkte können nur entstehen, wenn Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen zusammenarbeiten. Das kann man nicht früh genug lernen, deshalb haben wir uns schon vor vielen Jahren dazu entschlossen, interdisziplinäre Projekte anzubieten“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Dieter Schwarzenau. Auch darüber hinaus können die Studierenden kreativ werden. So entwickelten beispielsweise sechs Elektrotechnik-Studenten eine hochschuleigene Wetterstation. Ein Vorpraktikum ist für das Studium keine Zulassungsvoraussetzung, muss jedoch im Umfang von acht Wochen bis zum vierten Semester absolviert werden. Bestandteil des Studiums ist zudem ein zwölfwöchiges Praxissemester.

Schnupperangebote für Studieninteressierte
Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe können beim Herbstkurs vom 10. bis 12. Oktober 2017 wieder Hochschule und Labors kennenlernen, Versuche durchführen und mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch kommen. Um Studieninteressierten die Faszination der Elektrotechnik sowie die vielseitigen Berufsfelder zu vermitteln, bieten die Professoren des Instituts für Elektrotechnik zudem seit einigen Jahren für Schulen das Mietprogramm „Rent-a-Prof“ an. In anschaulichen Experimenten lernen die Schülerinnen und Schüler, wie beispielsweise Blitze im Takt der Musik zucken.


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