Hochschulnetzwerk: Gemeinsam zu mehr Wohlbefinden

Das Netzwerk „Gesundheitsfördernde Hochschulen Sachsen-Anhalt“, das die Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Studierenden und Hochschulbeschäftigten zum Ziel hat, traf sich im November, um die aktuelle Situation des Gesundheitsmanagements der jeweiligen Partner zu erörtern und zu diskutieren.

Einen Einblick in die Entwicklung des Bereichs sowie aktuell laufende gesundheitsfördernde Projekte gab u. a. Silke Springer, Koordinatorin des betrieblichen Gesundheitsmanagements der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Neben dem intensiven Austausch über die aktuelle Situation des Gesundheitsmanagements an Hochschulen in Sachsen-Anhalt nutzten die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Treffen auch, um weitere Themen für zukünftige Netzwerkarbeit zu priorisieren. Das nächste Treffen ist Anfang April 2020 geplant. „Im Fokus werden Themen wie die Öffentlichkeitsarbeit des Netzwerkes, Evaluation von Maßnahmen, Führungskräfteschulungen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit stehen. Außerdem wird sich das Netzwerk für die Akzeptanz und die Sichtbarkeit des Themas innerhalb der Hochschulen in Sachsen-Anhalt stark machen“, so die Netzwerkkoordinatorin Nadine Ladebeck.

Das gemeinsame Netzwerk soll künftig dazu beitragen, das Gesundheitsmanagement an den Hochschulen des Landes kontinuierlich auf- und auszubauen sowie nachhaltig zu implementieren und an den Erfahrungen der anderen zu partizipieren. Seit der Gründung im Mai konnte das Netzwerk neben der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Hochschule Anhalt, der Hochschule Harz, der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt, der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Universitätsmedizin Magdeburg zwei weitere wichtige Netzwerkpartner gewinnen: die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Initiative zur Gründung des Netzwerkes ging vom Projektvorhaben „Landesstrategie für Gesundheit(skompetenz)“ aus. Dabei handelt es sich um ein Teilprojekt des Verbundvorhabens „Transfer- und Innovationsservice im Land Sachsen-Anhalt“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „Innovative Hochschule“ finanziert wird. Die Forschungsgruppe Gesundheitskompetenz wird das Netzwerk unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Baumgarten, Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Hochschule Magdeburg-Stendal, in den kommenden Jahren koordinieren.

Koordinatorin des Netzwerkes
Nadine Ladebeck
E-Mail: nadine.ladebeck@h2.de

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