30 Jahre

Bewerbungen wieder möglich! Nothilfefonds erhielt 20.000 Euro vom Stura

Vor dem Sturagebäude in Magdeburg überreicht Karl Künne vom Studierendenrat den Scheck im Beisein der Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy an Johannes Kempmann, Vorsitzender von Pro FH. Foto: Matthias Piekacz

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte die Hochschule Magdeburg-Stendal gemeinsam mit den beiden Fördervereinen Pro FH und Förderkreis Stendal einen Nothilfefonds für Studierende aufgelegt. Vor allem dank der neuen namhaften Spende des Studierendenrates können wieder Anträge gestellt werden.

Kürzlich überreichte der Studierendenrat der Hochschule Magdeburg-Stendal einen symbolischen Scheck über 20.000 Euro an den Förderverein Pro FH. Von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffene Studierende der Hochschule Magdeburg-Stendal können sich wieder um eine Unterstützung über den Hilfsfonds bewerben und erhalten einmalig 450 Euro als Zuschuss zu ihrem Lebensunterhalt. Der Förderverein Pro FH zahlt Geld an die Studierenden aus, die sich erfolgreich um Unterstützung beworben haben.

Bewerbungen können ab sofort über das Online-Bewerberportal eingereicht werden, das bis einschließlich 16. Mai 2021 geöffnet ist. Eine Bewerbung ist möglich, auch wenn in einer früheren Antragsphase bereits Unterstützung gewährt worden ist. Die nächste Sitzung der Jury findet voraussichtlich Ende Mai statt. Anschließend wird das Geld schnellstmöglich ausgezahlt.

Der Nothilfefonds war gestartet worden, weil die Coronakrise auch Studierende der Hochschule Magdeburg-Stendal hart getroffen hat. Viele sind auf eine Nebenbeschäftigung angewiesen, um sich ihr Leben und das Studium zu finanzieren. Durch die Maßnahmen zur Bekämpfung sind diese Jobs und damit ein wichtiger Teil ihres Einkommens oft weggefallen. Durch Lohnausfälle oder Lohnkürzungen in der Familie konnten und können Studierende häufig nicht mehr in gleichem Maße von ihren Eltern unterstützt werden.

Alle Informationen zu Spendenkonten und Antragstellung:
h2.de/coronaspenden

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