Informationen aufgrund der aktuellen Corona-Situation +++ Update vom 3. März

Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule



Nach Einschätzung des Krisenstabes ist das Infektionsgeschehen an der Hochschule bislang erfreulich niedrig geblieben. Dies wird zurückgeführt auf das weitestgehend konsequente Einhalten der Regeln an der Hochschule und im privaten Rahmen. 
Um die Angaben übersichtlich zu halten, werden an dieser Stelle nur die Fälle der jüngsten zwei Wochen aufgelistet.
Vom 17.2.21.bis 23.2.21 gab es keine Meldung über Verdachtsfälle oder positiv Getestete.
NEU:


Es gab in der Woche vom 24.2.21. bis 2.3.21 zwar eine Meldung (Kontakt zu positiv getesteter Person außerhalb der Hochschule), es wurden jedoch keine Konsequenzen durch das Gesundheitsamt angeordnet.

Hinweis an Studierende: Überbrückungshilfe des Bundes wird fortgesetzt!


Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
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Keine Lehre in Präsenz


Die folgende Regelung wird bis einschließlich 12.2.21 verlängert:


 Es finden keine Präsenzlehrveranstaltungen statt. Ausnahmen sind nicht möglich. Das bedeutet, es gibt auch keine studentische Präsenz in PC-Pools, Seminarräumen oder Aufenthaltsbereichen. Lediglich Studierende, die in Laboren arbeiten müssen, um ihre Abschlussarbeiten pünktlich fertigstellen zu können, dürfen in Einzelarbeit weiterhin die Labore nutzen.

Als Ergänzung zu den bestehenden Regelungen für die Zeit bis zum Beginn des Sommersemesters können Studierende, deren Anwesenheit am Campus notwendig ist, um eine Projektarbeit erfolgreich durchzuführen bzw. um an einem nicht verschiebbaren Projekt teilzunehmen, auch in Präsenz an der Hochschule sein. Dabei ist die Einhaltung des Hygienekonzepts stets maßgeblich. Die Möglichkeit der Anwesenheit am Campus erfolgt in enger Absprache mit den Dekanaten und wird von den Dekanaten beurteilt.

Prüfungen in Präsenz – Regelung bis Ende des Wintersemesters


Neben den Maßnahmen des Gesundheitsschutzes wird die Rechtssicherheit von Prüfungen sowie die Möglichkeit, das Studium planmäßig zu absolvieren, berücksichtigt. Ab Februar sind Prüfungen, die sich nicht online oder durch alternative Prüfungsmethoden durchführen lassen, unter strikter Beachtung der Hygienebestimmungen regulär möglich – also vor allem in ausreichend großen Räumen und unter Einhaltung der Abstandsregeln. Die Hochschule stellt für die Teilnehmenden ausreichend FFP2-Masken zur Verfügung. Deren Nutzung erfolgt freiwillig. 
Sachsen-Anhalt hatte am 26. Januar mit 196 den deutschlandweit höchsten Wert in der 7-Tage-Inzidenz (rki.de). Aus diesem Grund appelliert der Krisenstab ausdrücklich an die Prüfenden, Präsenzprüfungen auf das absolut Notwendige zu reduzieren. Hilfreiche Handreichungen für die Lehrenden, die Online-Prüfungen durchführen, werden in Kürze durch den Prorektor für Studium, Lehre und Internationales zur Verfügung gestellt. Wo Präsenzprüfungen nach Ausschluss der Alternativen stattfinden müssen, werden in Abstimmung mit dem Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragten der Hochschule die Hygienebestimmungen gemäß aktueller Rechtsgrundlagen gewährleistet.

Alle Beteiligten sind aufgerufen, sich mit den Abläufen und situationsspezifischen Anforderungen vor und während Präsenzprüfungen auseinanderzusetzen und dazu beizutragen, dass das Hygienekonzept eingehalten wird. Insbesondere die Heterogenität der Raumsituation und die Verteilung der FFP2-Masken sind hierbei Herausforderungen.

Hinweise zu Prüfungen im Wintersemester 2020/21


Die Versuchsregelung aus dem Sommersemester soll verlängert werden. Damit würden nicht bestandene Prüfungen als nicht stattgefunden zählen und gestrichen werden. Die entsprechende Rahmenprüfungsordnung soll im nächsten Senat (Sondersitzung am 27.1.) beschlossen werden. 

Für prüfungsrelevante Fristen (z. B. Wiederholungsfristen) wird das Wintersemester 20/21 nicht mitgezählt. 

Für Prüfungen, die bisher ausschließlich in Präsenz geplant sind, werden Alternativen geprüft und wo es möglich ist, angeboten. 

Das Prüfungsamt bittet die Studierenden, die pflichtangemeldet sind und nicht an Prüfungen teilnehmen wollen, von der jeweiligen Prüfung zurückzutreten.

Hinweise für Online-Prüfungen im Wintersemester 2020/21


Ein umfangreiches Papier für Lehrende ist in der Endabstimmung und wird am 3. Februar zur Verfügung gestellt, und zwar hier. 


Sollte es Studierenden nicht möglich sein, eine Onlineprüfung durchzuführen (bspw. durch schlechte Internetverbindung), können sie sich an ihre Dekanate wenden. Die Dekanate koordinieren dann die Bereitstellung eines Raumes am Standort Stendal oder Magdeburg, sodass die Prüfungsleistung online am Campus abgelegt werden kann.

Ausblick auf das Sommersemester 2021


Es wird einen offenen Campus geben. Die Hochschule schafft wieder Möglichkeiten für das gemeinsame Lernen und für Begegnungen im Freien und in bestimmten Räumen – wenn auch nur begrenzt. Die Lehre findet grundsätzlich online statt. Ausnahmen für Praktika und kleine Gruppen können jedoch von den Dekanaten erteilt werden. Der Studierendenrat unterstützt diesen Weg ausdrücklich. Die konkreten Maßnahmen, Rahmenbedingungen und Hinweise werden in den kommenden Wochen intern abgestimmt und spätestens Mitte März veröffentlicht.
NEU: Hilfe für Studierende im Fall nötiger Präsenzveranstaltungen


Wichtiger Hinweis für alle Lehrenden: Falls die individuelle Planung der Studierenden in Einzelfällen nicht kurzfristig in Richtung Campus-Präsenz verändert werden kann, sollen Lehrende Lösungen anbieten, die eine Teilnahme auf anderen Wegen ermöglicht (Aufzeichnung von Präsenzveranstaltungen, hybride Angebote u. a.).




Schlussfolgerungen aus der 3. Verordnung zur Änderung der 9. EindVO und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV)



Zur Umsetzung der aktuellen Vorgaben weist der Krisenstab auf folgende Punkte hin:


1. Nutzen Sie, wo es möglich ist, nach Rücksprache mit dem Fachvorgesetzten die bestehenden Regelungen zum Homeoffice oder zeitversetztem Arbeiten, um die gleichzeitige Nutzung von Räumlichkeiten auf das betriebsnotwendige Minimum (bestenfalls Einzelbüros) zu reduzieren. (§ 2 Corona-ArbSchV)


2. Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind möglichst online durchzuführen. Sollte dieses in Ausnahmefällen unmöglich sein, müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen mit gleichwertigem Schutz gemäß Hygienekonzept der Hochschule sichergestellt werden. (§ 2 Corona-ArbSchV)

3. Soweit nach dem Hygienekonzept der Hochschule das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes erforderlich ist, sind medizinische OP-Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen. Die Verwendung von Alltags-, Community- und Behelfsmasken ist in den Räumlichkeiten der Hochschule nicht mehr zulässig. (§ 3 Corona-ArbSchV + § 1 a) b) ... EindVO)

Regelung zum Mund-Nasen-Schutz



Sollte Ihre Anwesenheit an der Hochschule notwendig und Sie nicht im Besitz einer geeigneten Maske sein, bekommen Sie medizinische OP-Masken in Ihrem Organisationsbereich ausgehändigt. (In Stendal findet die Maskenausgabe weiterhin am InfoPoint statt.) Für Fälle mit einer hohen Anzahl an unabdingbaren Kontakten, die sich betriebsbedingt ergeben, werden auch FFP2-Masken durch die Hochschule zur Verfügung gestellt. Hinweise und Empfehlungen zur Anwendung dieser Masken

NEU: Anpassungen im Hygienekonzept 
zum Sommersemester 2021

Die Prüfung des aktualisierten Hygienekonzeptes durch das Gesundheitsamt Magdeburg ist erfolgreich verlaufen.
Die wichtigsten Änderungen und Inhalte auf einen Blick:
- Ausschließlich medizinische Masken sind zulässig.
- Die Lüftung der Räumlichkeiten muss mehr in den Vordergrund gerückt und umgesetzt werden.
- Der Aushang zu den Grundregeln muss in den Organisationseinheiten angepasst werden (Anlage 1).
- Die verbindliche Nutzung von ViLogCare bleibt – bei Präsenz auf dem Campus – ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes.
- Lehre in Präsenz ist mit Antrag und Genehmigung durch die Dekanate möglich (Anlage 7 bis 9).
- Die Bildung kleiner Lerngruppen ist nach Vorgaben an der Hochschule möglich.
- Die einheitliche Vorbereitung der Räume zur studentischen Nutzung durch Organisation und Bekanntgabe durch entsprechende Aushänge ist möglich. (Anlage 8).


Alle Dokumente
Grundlage für das Hygienekonzept der Hochschule und alle beschlossenen Maßnahmen ist die Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG zum Coronavirus SARS-CoV-2.



Zusätzliche Sicherheit für Zoom-Meetings


Zoom bietet die Möglichkeit, besonders sensible und schützenswerte Meetings zu verschlüsseln. Dabei handelt es sich um eine End-to-End Encryption (E2EE). Die Schlüssel für jede Zoom-Sitzung werden somit von den Rechnern der Teilnehmenden und nicht von den Zoom-Servern generiert. Diese können von Zoom nicht entschlüsselt werden, da die Server nicht über den erforderlichen Schlüssel verfügen. E2EE bietet zwar eine verbesserte Sicherheit, allerdings sind auch einige Funktionen eingeschränkt. Alle Informationen zur Aktivierung und zu den Einschränkungen gibt es hier.


Ansprechpartner: Dörg Ladebeck, Tel. 4488 oder zim@h2.de

Publikumsverkehr in Bibliothek und Servicebereich Studium und Internationales

Publikumsverkehr im Servicebereich Studium und Internationales sowie in der Hochschulbibliothek ist weiterhin bis einschließlich 31.1.21 nicht zulässig.

Umgang mit der Befreiung zur Maskenpflicht

In Veranstaltungen, in denen Maskenpflicht gilt, werden Ausnahmen nur im Rahmen der aktuellen Coronagesetzgebung zugelassen. Die Gründe und Umstände müssen in geeigneter Weise glaubhaft gemacht werden. Wenden Sie sich dafür bitte an André Thiede (Tel.: 0391 886 4678 oder andre.thiede@h2.de.
In Fällen einer Maskenbefreiung müssen individuelle Lösungen ohne Benachteiligung der betroffenen Person und ohne Erhöhung des Infektionsrisikos für alle Beteiligten in direkter Absprache mit den Lehrenden oder Vorgesetzten gefunden werden. 

Keine Präsenzpflicht

Eine Klarstellung wurde aufgrund mehrere Nachfragen nötig: Es gibt keine Präsenzpflicht. Lehrveranstaltungen können online bzw. hybrid stattfinden. Die Kommission für Studium und Lehre wurde beauftragt, eine verbindliche Regelung zu verabschieden, damit Studierende, die nicht an notwendigen reinen Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, keine Nachteile in Kauf nehmen müssen.

Beschäftigte und Homeoffice

VERLÄNGERT bis 15.3.21: Der Krisenstab befürwortet eine großzügige Homeoffice-Regelung. Homeoffice wird nicht angewiesen. Wo die Möglichkeit besteht, die Arbeit inhaltlich als auch technisch gleichwertig von zu Hause aus auszuführen, ist dies in Absprache mit den Fachvorgesetzten möglich. Die Fachvorgesetzten sind angehalten, den Service auf den Campus zu sichern. Vorrangig sind die Beschäftigten zu berücksichtigen, die Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben.
Im Homeoffice ist eine Überschreitung der individuellen wöchentlichen Regelarbeitszeit (40 Stunden/Woche bei Vollzeitbeschäftigung – bei Teilzeit entsprechend anteilig) grundsätzlich nicht möglich. Aus dienstlichen Gründen kann in Absprache mit der/dem Fachvorgesetzten hiervon abgewichen werden.

Beschäftigte als Eltern

Da die Schulen bzw. Kindertageseinrichtungen in der Zeit bis zum 31.01.21 aufgrund von COVID-19 geschlossen werden, sollen Beschäftigte vorrangig im Homeoffice arbeiten. Ist dies aus tatsächlichen oder technischen Gründen nicht oder nur teilweise möglich, können Beschäftigte die:
- von der Schließung betroffene Kinder haben, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind,

- versichern, dass keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht,
bezahlt freigestellt werden. Der entsprechende Antrag ist an das Personaldezernat zu stellen. Dies gilt nicht für die Zeit der planmäßigen Schulferien bei Schulkindern. Wurde Urlaub für diesen Zeitraum genehmigt, ist dieser zu nehmen.
Antrag und Hinweise

Notbetreuung in der Kita

 – Beschäftigte der Hochschule mit Anspruch darauf

Gemäß 9. SARS-CoV-2-EindV - § 11 (4) Nr. 5 i.V.m. (5) Nr. 4 ist die Hochschule eine Einrichtung mit Systemrelevanz und kann durch das Personaldezernat Notbetreuungsbescheinigungen auf Anfrage ausgeben. Dabei genügt es, dass ein/e Erziehungsberechtigte/r einen systemrelevanten Job hat.
Notbetreuung in der Kita für Kinder von Studierenden

Studierende mit Kind können in dringenden Fällen eine Bestätigung vom Dekanat ihres Fachbereichs über die Teilnahme am Studium und an dazu gehörenden Prüfungen bekommen. Ein Rechtsanspruch auf Kita-Betreuung entsteht daraus in keinem Fall.
Teilweise Öffnung familiengerechter Angebote



Neue Nutzungs- und Hygienerichtlinien ermöglichen eine schrittweise Wiedereröffnung ab 11. Januar. Zunächst werden das EKiB (Eltern-Kind-Büro, FEZ, Breitscheidstraße 51, Raum 2.07) in Magdeburg sowie das FaZi (Familienzimmer, Haus 3, Raum 1.06) in Stendal ohne Kinderbetreuungsangebot wiedereröffnet.


Für Fragen und Anmeldung stehen zur Verfügung:


FaZi


Vivian Grimm und Annabelle Müller vom FaZi-Orga-Team: 
fazi@ahw.hs-magdeburg.de


EKiB
Carolin Flux: carolin.flux@h2.de und Claudia Meißner: claudia.meissner@h2.de

Mensen bleiben vorerst geschlossen



Das Studentenwerk teilte am 8. Januar mit, dass Mensen und Cafeterien vorerst nicht öffnen.

Exkursionen

Exkursionen fallen unter Lehrveranstaltungen, sind somit grundsätzlich möglich. Von größeren Reisen ist wenn möglich abzusehen. Wenn terminliche Verschiebungen organisierbar sind, sollte dies genutzt werden. Die Verantwortung liegt bei den Leitungen der Exkursionen.

Dienstreisen

Dienstreisen sind auf das Nötigste zu beschränken. Ausnahmen, wie Reisen in Risikogebiete, können von den Vorgesetzten in Ausnahmen genehmigt werden.

Veranstaltungen

Interne Veranstaltungen können durchgeführt werden. Teilnahme an externen Veranstaltungen sind abzuwägen und nach Möglichkeit online durchzuführen.

Hochschulsport

Die geltende Regelung wird verlängert: Alle Präsenz-Angebote an der Hochschule pausieren ab sofort bis zum Ende der Vorlesungszeit (12.2.2021)

Freundliche Erinnerungen


1. Nehmen Sie auf dem gesamten Hochschulgelände, im Freien wie auch in den öffentlichen Bereichen außerhalb der Lehre, Ihre Eigenverantwortung wahr: 

- Halten Sie Abstand!
- Vermeiden Sie die Bildung von großen Gruppen!

- Verzichten Sie auf lange Verweilzeiten!
2. 


Bitte denken Sie daran, bei Lehrveranstaltungen regelmäßig zu lüften, falls dies nicht automatisch über Belüftungsanlagen erfolgt (am Standort Magdeburg im Audimax und Hörsaalzentrum, am Standort Stendal ebenfalls im Audimax). Es gibt sehr gute Erfahrungen mit „Lüftungsbeauftragten“, die aus den Reihen der Studierenden kommen. Lehrende können auch gern die sogenannte CO2-App nutzen. Nach der Eingabe von Raumgröße und Personenzahl übernimmt die App das pünktliche Erinnern an das Lüften. 


3. ViLogCare-Tipp
- Die Nutzung ist nach wie vor von allen internen und externen Personen im Organisationsbereich der Hochschule verbindlich. Sie hilft, das stattfindende Infektionsgeschehen einzugrenzen und zu kontrollieren.


- Senden Sie Ihren Gästen vor dem Termin den Zugang. So sparen Sie Zeit zu Beginn der Besprechungen.


- Notfalls können Sie im Nachgang eine Notiz schreiben und vorhalten. Ein nachträgliches Eintragen ist über das Programm leider nicht möglich.
4. Corona-Warn-App


Wir empfehlen allen Hochschulangehörigen dringend, die Corona-Warn-App des Bundes als zusätzliche Maßnahme des Gesundheitsschutzes zu nutzen.


Weiterführende Informationen
5. Nutzen Sie bitte die bestehenden Möglichkeiten zur Handhygiene an der Hochschule. Es befindet sich mind. ein Desinfektionsspender im Haupteingangsbereich in jedem Gebäude. In den Gebäuden 1, 14 und 15 am Standort Magdeburg ist jeweils ein Spender in den zentralen Ein- und Ausgängen angebracht. Am Standort Stendal befindet sich ein zusätzlicher Spender mit Desinfektionsmittel im Eingangsbereich zum Fahrstuhl im Haus 3. Dabei ist daran zu denken, dass gründliches Händewaschen in den sanitären Einrichtungen der Hochschule mit den vorhandenen Mitteln einen vergleichbaren Schutz vor Übertragung von Krankheitserregern bietet. Weiterführende Informationen: 
www.infektionsschutz.de/haendewaschen

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 2.3.21 geplant.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus und Entscheidungen des Krisenstabs finden Sie unter: www.h2.de/coronavirus

Kontakt

Pressesprecher Norbert Doktor

Pressesprecher
Norbert Doktor

Tel.: (0391) 886 41 44
Fax: (0391) 886 41 45
E-Mail: pressestelle@h2.de

Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.03

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