Informationen aufgrund der aktuellen Corona-Situation +++ Update vom 24. November

NEU am 24.11.2020

Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule



Nach Einschätzung des Krisenstabes ist das Infektionsgeschehen an der Hochschule bislang erfreulich niedrig geblieben. Dies wird zurückgeführt auf das weitestgehend konsequente Einhalten der Regeln an der Hochschule und im privaten Rahmen. 

Konkret: Vom 1. bis 10. November sind an der Hochschule insgesamt 14 Meldungen möglicher Verdachtsfälle eingegangen. Davon waren es nach heutigem Stand sechs, bei denen bereits ein positives Testergebnis nachgewiesen wurde. Wiederum vier davon führten aufgrund ihrer Anwesenheit zu einer notwendigen internen Kontaktverfolgung an der Hochschule – auf diese vier Infizierten folgten an der Hochschule keine Neuinfektionen. Gut zu wissen, dass das Hygienekonzept bei strikter Einhaltung funktioniert sowie die Nachverfolgung der Kontakte aufgrund der Nutzung von ViLogCare relativ leicht möglich war. 


Vom 11. bis 17. November sind an der Hochschule insgesamt sechs Verdachtsfälle aufgetreten. Davon wurden zwei Personen positiv getestet. Die Nachverfolgungen ergaben keine weiteren Ansteckungen an der Hochschule. Auch die vier anderen Personen befinden sich vorsorglich in Quarantäne. (Ein Verdachtsfall ergibt sich aus einem direkten Kontakt zu einer infizierten Person oder anhand der typischen Krankheitssymptome.)
NEU: Vom 18. bis 24. November sind an der Hochschule insgesamt zwei Verdachtsfälle aufgetreten. Beide Personen befanden sich nicht auf dem Campus. Das gilt ebenso für die eine positiv getestete Person. Daraus folgende Ansteckungen auf dem Campus können also weitestgehend ausgeschlossen werden.

NEU am 24.11.20: Hinweis an Studierende: Überbrückungshilfe des Bundes wird fortgesetzt!


Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
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Planungssicherheit für die kommenden Monate

Der Krisenstab hat angesichts der Einschätzungen aus Politik und Wissenschaft heute festgelegt, dass das seit 30. Oktober geltende Motto „So viel Online-Lehre wie möglich, so viel Präsenz wie nötig.“ für die Lehrveranstaltungen im Wintersemester gültig bleibt. Somit wird es Studierenden grundsätzlich erleichtert, online an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Die Eigenverantwortung der Fachbereiche bzw. der Lehrenden – in Bezug auf die Notwendigkeit von Präsenzlehre – bleibt erhalten.

AKTUALISIERT am 24.11.20: Umgang mit der Befreiung zur Maskenpflicht

In Veranstaltungen, in denen Maskenpflicht gilt, werden Ausnahmen nur im Rahmen der aktuellen Coronagesetzgebung zugelassen. Die Gründe und Umstände müssen in geeigneter Weise glaubhaft gemacht werden. Wenden Sie sich dafür bitte an André Thiede (Tel.: 0391 886 4678 oder andre.thiede@h2.de.
In Fällen einer Maskenbefreiung müssen individuelle Lösungen ohne Benachteiligung der betroffenen Person und ohne Erhöhung des Infektionsrisikos für alle Beteiligten in direkter Absprache mit den Lehrenden oder Vorgesetzten gefunden werden. 

Sachsen-Anhalts Hochschulen im November

Die Rektorin berichtete aus LRK und dem Fachministerium. Es gebe keine übergeordneten Regelungen für Hochschulen. Andere HAW im Land halten an der notwendigen Präsenz fest.

Keine Präsenzpflicht

Eine Klarstellung wurde aufgrund mehrere Nachfragen nötig: Es gibt keine Präsenzpflicht. Lehrveranstaltungen können online bzw. hybrid stattfinden. Die Kommission für Studium und Lehre wurde beauftragt, eine verbindliche Regelung zu verabschieden, damit Studierende, die nicht an notwendigen reinen Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, keine Nachteile in Kauf nehmen müssen.

AKTUALISIERT am 24.11.20: Beschäftigte und Homeoffice

Homeoffice wird nicht angewiesen. Wo die Möglichkeit besteht, die Arbeit inhaltlich als auch technisch gleichwertig von zu Hause aus auszuführen, ist dies in Absprache mit den Fachvorgesetzten möglich. Die Fachvorgesetzten sind angehalten, den Service auf den Campus zu sichern.
Diese Regelung wird um eine Woche bis zum 4.12.20 verlängert. Nach der Sitzung des Personalrates am 30.11.20 entscheidet und kommuniziert der Krisenstab am 1.12.20 erneut in dieser wichtigen Frage.

Verhalten in den Mensen

Sollten die Mensen aufgrund der rechtlichen Zuordnung als Kantine öffnen dürfen, werden die dort geltenden Hygienekonzepte dem der Hochschule, insbesondere in den Punkten Abstandsregelungen, das Tragen von Abdeckungen von Mund und Nase wie auch bei der Anwesenheitserfassung, angeglichen. 


Exkursionen

Exkursionen fallen unter Lehrveranstaltungen, sind somit grundsätzlich möglich. Von größeren Reisen ist wenn möglich abzusehen. Wenn terminliche Verschiebungen organisierbar sind, sollte dies genutzt werden. Die Verantwortung liegt bei den Leitungen der Exkursionen.

Dienstreisen

Eine Präzisierung aufgrund der neuen Situation (u. a. Risikogebiet Magdeburg): Dienstreisen sind auf das Nötigste zu beschränken. Ausnahmen, wie Reisen in Risikogebiete, können von den Vorgesetzten in Ausnahmen genehmigt werden.

Veranstaltungen

Interne Veranstaltungen können durchgeführt werden. Teilnahme an externen Veranstaltungen sind abzuwägen und nach Möglichkeit online durchzuführen.

AKTUALISIERT am 24.11.20: Hochschulsport

Die geltende Regelung wird verlängert: Alle Präsenz-Angebote an der Hochschule pausieren ab sofort bis zum Ende der Vorlesungszeit (12.2.2021)

Krisenstab nun mit neun Mitgliedern


Der Krisenstab wurde um ein Mitglied erweitert. Den Studierendenrat vertritt ab heute Pascal Radowski. Karl Künne vertritt ihn, sollte dies notwendig sein.

Freundliche Erinnerungen


1. Nehmen Sie auf dem gesamten Hochschulgelände, im Freien wie auch in den öffentlichen Bereichen außerhalb der Lehre, Ihre Eigenverantwortung wahr: 

- Halten Sie Abstand!
- Vermeiden Sie die Bildung von großen Gruppen!

- Verzichten Sie auf lange Verweilzeiten!

2. Maskenpflicht innerhalb der Gebäude

Es gibt keine Pflicht, in Gebäuden Masken zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m sicher eingehalten werden kann. Wir bitten Sie jedoch darum, die Masken zur Sicherheit in Fluren immer zu tragen.

3. 


ERGÄNZT am 17.11. Bitte denken Sie daran, bei Lehrveranstaltungen regelmäßig zu lüften, falls dies nicht automatisch über Belüftungsanlagen erfolgt (am Standort Magdeburg im Audimax und Hörsaalzentrum, am Standort Stendal ebenfalls im Audimax). Es gibt sehr gute Erfahrungen mit „Lüftungsbeauftragten“, die aus den Reihen der Studierenden kommen. Lehrende können auch gern die sogenannte CO2-App nutzen. Nach der Eingabe von Raumgröße und Personenzahl übernimmt die App das pünktliche Erinnern an das Lüften. 



4. ViLogCare-Tipp
- Die Nutzung ist nach wie vor von allen internen und externen Personen im Organisationsbereich der Hochschule verbindlich. Sie hilft, das stattfindende Infektionsgeschehen einzugrenzen und zu kontrollieren.


- Senden Sie Ihren Gästen vor dem Termin den Zugang. So sparen Sie Zeit zu Beginn der Besprechungen.


- Notfalls können Sie im Nachgang eine Notiz schreiben und vorhalten. Ein nachträgliches Eintragen ist über das Programm leider nicht möglich.

5. Corona-Warn-App


Wir empfehlen allen Hochschulangehörigen dringend, die Corona-Warn-App des Bundes als zusätzliche Maßnahme des Gesundheitsschutzes zu nutzen.


Weiterführende Informationen

6. Bitte denken Sie daran, die persönlichen Kontakte auf dem Campus zu minimieren. Nehmen Sie beispielsweise Beratungsangebote nach Möglichkeit telefonisch oder digital wahr.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 24.11.20, geplant.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus und Entscheidungen des Krisenstabs finden Sie unter: www.h2.de/coronavirus

Kontakt

Pressesprecher Norbert Doktor

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Norbert Doktor

Tel.: (0391) 886 41 44
Fax: (0391) 886 41 45
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