Jahresbericht der Hochschule Magdeburg-Stendal

Wie wird eine Hochschule zum echten Innovationsmotor? Welche Werte können wir erzeugen? Wie bleiben wir Magnet in der Region? Wie kommen wir an? Und wie weiter?

Das Jahr 2018 war ein erfolgreiches Jahr für die Hochschule Magdeburg-Stendal, geprägt von vielen guten Nachrichten und Ereignissen, zugleich auch Veränderungen und neuen Entwicklungen an unseren beiden Standorten

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Ankommen in der Wirtschaft

In unseren Industrielaboren stehen heute schon die Maschinen von morgen. An ihnen werkeln Lehrende und Studierende an Zukunftstechnologien – z. B. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Mobilität und der Orthopädie. Mit der Modellfabrik entsteht eine Plattform, die den Transfer in Lehre, Forschung und Wirtschaft verbessert. Entscheidend dafür: das Verbundprojekt TransInno_LSA. In der Modellfabrik gewonnene Erkenntnisse kommen Studierenden in Lehrveranstaltungen zugute, neu entwickelte Produkte und Prozesse den mittelständischen Unternehmen der Region.

Ankommen in der Zukunft

Ideen frei entfalten und in einem abgesicherten Umfeld zur Marktreife bringen – auf dem Weg zum eigenen Unternehmen erhalten Gründungsinteressierte an der Hochschule Magdeburg-Stendal Hilfe an zahlreichen Stationen: von Lehrenden, Mentoren und der hochschuleigenen Gründer- und Transferförderung „gründet“. Laura Evers, Florentin Förschler und Robert Wlcek konnten so ihre ertastbaren Grafiken für blinde und sehende Menschen entwickeln. Mit ihrem Projekt namens „tacpic“ stehen sie kurz vor der Ausgründung.

Ankommen im Leben

Prof. Dr. Nicole Wetzel untersucht am Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg, wie sich Aufmerksamkeit und Wahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen entwickeln und auf welche neuronalen Mechanismen es ankommt. Ihre Erkenntnisse vermittelt sie seit dem Wintersemester 2018/19 Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal. Eine deutschlandweit einzigartige Kooperation brachte die anerkannte Entwicklungspsychologin in die Altmark.

Kontakt

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