Lehrevaluation

Bitte beantragen Sie die Online-Evaluation - Was ist zu tun?

  • Ihr Aufwand ist eine E-Mail (an evaluation(at)hs-magdeburg.de) mit den Angaben Veranstaltung: Mustermanagement, Referent: Maxi Mustermann, Studiengang: BA_Mustermanagement, Lehrveranstaltungsart: Vorlesung/ Seminar/ Labor/ Sprache
  • 10 min am Ende Ihrer Lehrveranstaltung - in der Sie den Studierenden die Studierendenlosung mitteilen zum Ausfüllen der Online-Fragebögen per Smartphone oder Laptop unter diesem Link: https://evaluation.hs-magdeburg.de
  • Gleichzeitig füllen Sie Ihren Lehrendenfragebogen mit Ihrer Lehrendenlosung aus, ebenfalls unter diesem Link: https://evaluation.hs-magdeburg.de

Papierevaluation- Was ist zu tun?

Zu den Fragebögen (als Link)

weitere Informationen

Teaching Analysis Poll

TAP - Zwischenauswertung im Semester

Zum Wintersemester 2015/16 wurde das TAP (Teaching Analysis Poll) zur Ergänzung der Lehrveranstaltungsevaluation eingeführt.

Die Studierenden schätzen die laufende Lehrveranstaltung in drei einfachen Fragen ein:

  • „Wodurch lernen Sie in dieser Veranstaltung am meisten?“
  • „Was erschwert Ihr Lernen?“
  • „Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für die hinderlichen Punkte?“

Sie möchen ein TAP beantragen? Melden Sie Ihren Bedarf vor dem Durchführungszeitraum dem Evaluationsbüro per Email oder Telefon. Die Mitarbeiter des Evaluationsbüro führen die Diskussion der Fragen mit den Studierenden am Ende Ihrer Lehrveranstaltung durch. Je nach Anzahl der Kursteilnehmer nimmt dies 15-30 min ein. Die Ergebnisse werden in einem Ergebnisprotokoll dokumentiert.

Kontakt Bernhard Hubrig

Kapazitätenplanung

Kapazitätssimulation und -beratung zur Entwicklung von Lehrveranstaltungen und Studiengängen

Mit dem in der Kapazitätsverordnung festgeschriebenen Berechnungsverfahren werden die jährlichen Aufnahmekapazitäten der Studiengänge festgelegt und mit dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft abgestimmt. Die Zahl der ermittelten Anfängerplätze in einem Studiengang ist abhängig von der personellen Ausstattung einer Lehreinheit, dem Lehraufwand, den ein Studierender im Laufe seines Studiums verursacht (Curricularwert) sowie der Häufigkeit eines Studienabbruchs oder Fachwechsels (Schwundquote).

Im Teilprojekt Kapazitätsplanung wird ein Prozessleitfaden für Kapazitätsaspekte der Änderung von Studienordnungen entwickelt und die Kapazitätsplanung in eine eigene Datenbank, u.a. zur Simulation von Lehrangeboten (im Sinne eines Frühwarnsystems bzgl. schlechter Betreuungsrelationen) überführt.


Das internen Kapazitätsmodell
Das interne Kapazitätsmodell dient der Hochschule als Planungs-und Steuerungsinstrument, um die unterschiedlich betreuungsintensiven Bachelor-und Masterstudiengänge mit den vorhandenen Lehrkapazitäten und zugewiesenen Studienplätzen qualifiziert zu bewerten. Das Modell ermöglicht eine Überlast von Fachbereichen frühzeitig zu erkennen und damit die Qualität der Lehre zu sichern. Auch können damit z. B. alternative Lehrangebote simuliert, Auswirkungen von Änderungen in den quantifizierten Studienplänen dargestellt und Dienstleistungen zwischen Fachbereichen stellenwirksam abgebildet werden.
Das interne Kapazitätsmodell wird kontinuierlich erweitert und auf die Fachgebiete der Fachbereiche differenziert. Um den Pflegeaufwand des Modells zu minimieren ist eine datenbankgestützte Umsetzung geplant.

Kontakt Ulrike Schmalreck

LOM

Eine leistungsorientierte Mittelverteilung (LOM) an die Fachbereiche gibt es seit 2007 an der Hochschule. Zum einen sind die Fachbereiche damit an der Zielerfüllung und Leistungserbringung der Hochschule beteiligt, zum anderen wird die Mittelverteilung an die Fachbereiche transparent und nachvollziehbar.

Die Höhe der Mittelvergabe an die Fachbereiche richtet sich nach der Erfüllung von Zielindikatoren (wie z. B. der Erfüllung vorgegebener Absolventenzahlen) in fünf Leistungsbereichen: Studium und Lehre, Forschung, Weiterbildung, Gleichstellung, Außenwirksame Leistungen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der leichten Erhebbarkeit der Indikatoren, weshalb die Daten – soweit möglich – der Hochschulstatistik entnommen werden.

Weitere Informationen zur leistungsorientierten Mittelverteilung finden Sie in dem Bericht über die konzeptionelle Anlage und die Nutzung der Instrumente der Selbststeuerung an der Hochschule Magdeburg- Stendal (FH).

Erfassung außenwirksamer Leistungen

Für Hochschulen ist es zunehmend wichtiger geworden, ihre Leistungen nach außen darzustellen, einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und in ihre Region einzuwirken (Third Mission).

Die Leitung der Hochschule Magdeburg-Stendal hat darauf reagiert, indem Sie diesen Bereich innerhalb der LOM fördert. Die Leistungskriterien in den drei Bereichen Veranstaltungen, Medienpräsenz und fachliche Außenwirkungen wurden in der Senatskommission für Hochschulsteuerung und -marketing erarbeitet und in der Haushalts- und Planungskommission am 05.12.2007 vorgestellt.

Da es bei den außenwirksamen Leistungen nicht möglich ist, die entsprechenden Daten der Hochschulstatistik zu entnehmen, sind die Lehrenden angehalten, diese in dem Erfassungstool für die außenwirksamen Leistungen zu dokumentieren.

Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Patente und Publikationen), als ein Indikator der Forschung, werden ebenfalls über das Erfassungstool erhoben.

Hier finden Sie den Zugang zum Tool:

Erfassungstool für außenwirksame Leistungen

Kontakt Jürgen Brekenkamp

Controlling

Akkreditierung

Kontakt

Heiko Moschner
Qualitätsmanagement in Studium und Lehre

Tel.: (0391) 886 4790
Fax: (0391) 886 4709
E-Mail: heiko.moschner@hs-magdeburg.de

Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.03

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