Empfehlungen zum Schutz vor Computerviren aus dem Internet

Diese Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen vor Computerviren aus dem Internet basieren im Wesentlichen auf Recherchen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Sie schützen nicht nur Ihre Daten und Systeme, sondern leisten insgesamt einen Beitrag zum Schutz der IT-Systeme der Hochschule, wenn Sie nicht zulassen, dass Ihr IT-System am Arbeitsplatz oder im Labor für Hackerangriffe missbraucht werden kann.

Unter URL http://www.bsi.de können Sie ausführliche Maßnahmekataloge nachlesen. Wichtige Erklärungen und Maßnahmen finden Sie dort unter dem Stichpunkt "Internet-Sicherheit", aufgelistet nach den verschiedenen Gebieten, wie Mail, WWW oder allgemein Gefährdungen. Einige wichtige Maßnahmen aus dem Katalog, die von Nutzerseite zu erfüllen sind, werden in Folge aufgezeigt.

Wichtig ist  der kontinuierliche Einsatz eines aktuellen Virensuchprogramms. Die  Virensignaturen müssen immer auf dem letzten Stand gehalten werden.

Das ZKI stellt fachübergreifend ausreichend Lizenzen eines Virenschutzprogramms zur Verfügung, das laufend aktualisiert wird. Informationen zu Zugangsmöglichkeiten erhalten Sie über den DV-Organisator bzw. -Verantwortlichen Ihres Bereiches. Sollte Ihnen der Ansprechpartner Ihres Bereiches nicht bekannt sein, wenden Sie sich an die Benutzerberatung oder Hotline (Hausapparat 4954) des ZKI.

Aktuelle Informationen zu Viren verbreiten wir kurzfristig über die DV-Organisatoren der Fachbereiche oder über die Mailingliste win-sec zur Verfügung gestellt. Sie finden diese unter  http://listserv.hs-magdeburg.de/cgi-bin/mailman/listinfo/win-sec . In die Liste kann sich jeder Mitarbeiter eintragen.  Informieren Sie sich so regelmäßig zu sicherheitsrelevanten Themen, um adäquat reagieren zu können. Bei Auftreten von Viren und Schadprogrammen melden sie sich unverzüglich bei ihrem DV-Organisator oder bei der ZKI-Hotline - 4ZKI (4954)! Diese warnen auch andere Nutzer, wenn ein Datenaustausch mit dem infizierten Rechner erfolgte und ergreifen geeignete Massnahmen um die Verbreitung zu stoppen.

In den meisten Fällen sind Windowsanwender Ziele von Hackerangriffen, seltener sind UNIX-Systeme als Einzel- bzw. Endanwender betroffen. Auch für Nutzer, die UNIX-Systeme auf Ihrem Rechner anwenden, gilt es einige Maßnahmen zu beachten. Unterstützung vom ZKI erhalten Sie dabei über Frau Bruschek oder Herrn Mörl.

Abschließend wiederholt die dringliche Empfehlung an alle Benutzer sich intensiv um die Sicherheit Ihrer DV-Systeme zu bemühen.  Eine wichtige Basis stellt die Einhaltung der Sicherheitsgrundregeln dar!

Kontakt

Hard- und Softwaredienste
Hartmut Schüler

Tel.: (0391) 886 43 56
E-Mail: pc-service(at)zki.hs-magdeburg.de

Besucheradresse: Haus 5, Raum 1.12

Kommunikations- und Informationsdienste
Manfred Hinz

Tel.: (0391) 886 49 77
E-Mail: netze(at)hs-magdeburg.de

Besucheradresse: Haus 5, Raum 1.04

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