Prof. Dr. Raimund Geene

Arbeitsschwerpunkte

  • Gesundheitsförderung, insb. soziallagenbezogene Gesundheitsförderung und Kindergesundheit;
  • Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention;
  • Gesundheits-, Sozial-, Kinder- und Familienpolitik.

Werdegang

  • Prof. Dr. rer.pol. Raimund Geene MPH geb. 25. Juli 1963 in Attendorn
  • in Partnerschaft mit 6 Kindern (19, 19, 17, 16, 7, ½)

Wissenschaftliche Ausbildung

  • Diplom-Politologe
  • Magister Public Health
  • Dr. rer.pol.

Berufliche Tätigkeit

  • 1.1.1998 bis 31.3.2006
    Geschäftsführer von Gesundheit Berlin, Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
  • 22.11.2005 bis heute
    Professor für Kindergesundheit an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften, Studiengang Angewandte Kindheitswissenschaften (seit 1.4.06 100% RAZ).

Nebenberufliche Tätigkeiten

  • Lehrbeauftragter
    am Reformstudiengang Medizin der Charité, Humboldt-Universität zu Berlin, am Otto-Suhr-Institut und am Institut für psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung der Freien Universität Berlin.

  • Gastdozent
    u.a. an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, an der Fachhochschule Potsdam und der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf sowie für die Heinrich Böll-Stiftung Berlin und die Hans-Böckler-Stiftung Düsseldorf.

Buchveröffentlichungen

Fischer J; Geene R (Hg) (2017): Netzwerke in Frühen Hilfen und Gesundheitsförderung - Neue Perspektiven kommunaler Modernisierung. Weinheim: Beltz Juventa (im Druck).

Sterdt E; Geene R; Morfeld M (2017): Kinderarmut in Deutschland - Das Bildungs- und Teilhabepaket. Evaluation der Umsetzung am Beispiel des Landkreises Stendal. Halle: Mitteldeutscher Verlag.

Geene R; Reese M (2016): Handbuch Präventionsgesetz - Neuregelungen der Gesundheitsförderung in Deutschland. Frankfurt: Mabuse.

Brunett R; Dieterich A; Geene R; Gerlinger T; Hahn D; Herrmann M; Kümpers S; Lenhardt U; Ottovay K; Stegmüller K (Hg) (2016): Kritik. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 51. Hamburg: Argument.

Geene R; Kliche T; Borkowski S (2015): Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung im Setting Kita. Erfolgsabschätzung und Ableitung eines Evaluationskonzepts. Eine Expertise im Auftrag des Kooperationsverbundes gesundheitsziele.de. Köln: GVG.

Dieterich A; Geene R; Gerlinger T; Hahn D; Herrmann M; Holst J; Kümpers S; Lenhardt U; Ottovay K; Simon M; Stegmüller K (Hg) (2015): Primary Health Care. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 50. Hamburg: Argument.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2014; 4., aktualisierte Ausgabe): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 1: Gesunde Lebenswelten schaffen. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2014; 4., aktualisierte Ausgabe): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 2: Probleme erkennen - Lösungen finden. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2014; 4., aktualisierte Ausgabe): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 3: Ein Projekt entwickeln. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2014; 4., aktualisierte Ausgabe): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 4: Präventiv handeln: Ernährung - Bewegung - Stressbewältigung. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2014; 4., aktualisierte Ausgabe): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 5: Erfahrungen nutzen - Qualität stärken. Berlin: Gesundheit Berlin.

Dieterich A; Geene R; Gerlinger T; Hahn D; Herrmann M; Holst J; Kümpers S; Lenhardt U; Ottovay K; Simon M; Stegmüller K (Hg) (2014): Gesundheitspolitik in der Arbeitswelt. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 49. Hamburg: Argument.

Bauer U; Bittlingmayer U; Dieterich A; Geene R; Gerlinger T; Hahn D; Herrmann M; Holst J; Kümpers S; Lenhardt U; Ottovay K; Simon M; Stegmüller K (Hg) (2013): Divergentes Altern. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 48. Hamburg: Argument.

Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg) (2013): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung.

Lehmann F; Köster M; Brandes S; Bräunling S; Geene R; Kaba-Schönstein L; Kilian H; Linden S; Wehen M; Reker N (2012): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5. 6. vollständig überarbeitete Auflage. Köln: BZgA.

Bauer U; Bittlingmayer U; Dieterich A; Geene R; Gerlinger T; Hahn D; Herrmann M; Holst J; Kümpers S; Lenhardt U; Schwarz C; Simon M; Stegmüller K (Hg) (2011): Zur Kritik schwarz-gelber Gesundheitspolitik. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 47. Hamburg: Argument.

Lehmann F; Köster M; Brandes S; Bräunling S; Geene R; Kaba-Schönstein L; Kilian H; Linden S; Wehen M; Reker N (2011): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5. 5. vollständig überarbeitete Auflage. Köln: BZgA.

Geene R; Klundt M; Lübke M; Pohler T (2011): Die Stendaler Kinder-Uni. Halle/ Saale: Mitteldeutscher Verlag.

Lehmann F; Köster M; Brandes S; Bräunling S; Geene R; Kaba-Schönstein L; Kilian H; Linden S; Wehen M; Reker N (2010): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5. 4. vollständig überarbeitete Auflage. Köln: BZgA.

Bauer U; Bittlingmayer U; Dieterich A; Geene R; Gerlinger T; Hahn D; Herrmann M; Holst J; Kümpers S; Lenhardt U; Schwarz C; Simon M; Stegmüller K (Hg) (2009): Schuld Verantwortung Sühne. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 46. Hamburg: Argument.

Geene R; Gold C (Hg) (2009): Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern: Huber.

Bauer U; Bittlingmayer U; Geene R; Gerlinger T; Herrmann M; Holst J; Lenhardt U; Simon M; Stegmüller K (Hg) (2008): Health Inequalities. Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 45. Hamburg: Argument.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2008): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 1: Gesunde Lebenswelten schaffen. Berlin: Gesundheit Berlin.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2008): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 2: Probleme erkennen - Lösungen finden. Berlin: Gesundheit Berlin.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2008): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 3: Ein Projekt entwickeln. Berlin: Gesundheit Berlin.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2008): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 4: Präventiv handeln: Ernährung - Bewegung - Stressbewältigung. Berlin: Gesundheit Berlin.

Gold C; Bräunling S; Geene R; Kilian H; Sadowski U; Weber A (Hg) (2008): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Heft 5: Erfahrungen nutzen - Qualität stärken. Berlin: Gesundheit Berlin.

Lehmann F; Geene R; Kaba-Schönstein L; Brandes S; Köster M; Kilian H; Steinkühler K; Bartsch G; Linden S (2007): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5. 3. vollständige überarbeitete Auflage. Köln: BZgA.

Geene R; Kilian H; Ryl L; Schütte C (Hg) (2006): Qualitäten der Gesundheitsförderung, Hamburg: Techniker Krankenkasse.

Geene R; Ziesemer M (2006): Sozial- und Gesundheitsökonomie. Lehrbriefe für den Fachwirt/ Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen. Berlin: Forum Berufsbildung.

Altgeld T; Geene R; Glaeske G; Kolip P; Rosenbrock R; Trojan A (2006): Prävention und Gesundheitsförderung - Ein Programm für eine bessere Gesundheits- und Sozialpolitik. Diskussionspapier der Friedrich Ebert-Stiftung. Bonn: FES.

Geene, R; Halkow, A (Hg) (2005): Armut und Gesundheit, Strategien der Gesundheitsförderung, Frankfurt/Main: Mabuse.

Lehmann F; Geene R; Kaba-Schönstein L; Kilian H; Meyer-Nürnberger M; Brandes S; Bartsch G (2005): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5. Köln: BZgA.

Geene R; Steinkühler J (Hg) (2005): Mehr Gesundheit für Alle. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW. Geene R; Luber E; Engelmann F (Hg) (2005): Gesunde Lebenswelten für Kinder und Eltern - Chancengleichheit durch Gesundheitsförderung. Berlin: Gesundheit Berlin.

Halkow A; Geene R (Hg) (2005): Der lange Schatten von Hartz IV. Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen und Beschäftigten. Berlin: Gesundheit Berlin.

Gold C; Kühn-Mengel H; Geene R (Hg) (2005): Krankheit und soziale Lage - Initiativen für ein patientenorientiertes Gesundheitswesen. Berlin: Gesundheit Berlin.

Löhr RP; Halkow A; Geene R (Hg) (2005): Netzwerke für eine lebenswerte Umgebung. Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtquartieren. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R; Kickbusch I; Halkow A (Hg) (2005): Prävention und Gesundheitsförderung - eine soziale und politische Aufgabe. Berlin: Gesundheit Berlin.

Luber E; Geene R (Hg) (2004): Evidenzbasierung und Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung. Frankfurt/Main: Mabuse.

Geene R; Philippi T (Hg) (2004): Mehr Gesundheit für Alle. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW. Geene R; Kilian H (2004): Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder und Jugendliche in Berlin. Berlin: b_books.

Geene R; Brendler C (2003): Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte. Studienheft für den Studiengang Gemeindebezogene Gesundheitsförderung am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen. Magdeburg: Hochschule Magdeburg-Stendal.

Löhr RP; Geene R; Halkow A (Hg) (2003): Die soziale Stadt - Gesundheitsförderung im Stadtteil, Berlin: b_books. Brendler C; Geene R (Hg) (2003): Menschen in schwierigen Lebenslagen: Armut und Behinderung, Sucht und AIDS, Berlin: b_books.

Geene R; Hans C (Hg) (2003): Gesundheitsförderung: Daten, Ziele, Strategien. Berlin: b_books.

Geene R; Gold C; Hans C (Hg) (2002): Armut und Gesundheit (2 Bände), Berlin: b_books.

Geene R; Hans C; Gold C (Hg) (2001): Armut macht krank! (3 Bände), Berlin: b_books.

Geene R; Graubner S; Papies-Winkler I; Stender KP (Hg) (2001): Netzwerke für Lebensqualität, Gesundheit - Umwelt - Stadtentwicklung, Berlin: b_books.

Geene R; Luber E (Hg) (2000): Gesundheitsziele. Planung in der Gesundheitspolitik. Frankfurt/Main: Mabuse.

Gold C; Geene R; Stötzner K (Hg) (2000): Patienten - Versicherte - Verbraucher - Möglichkeiten und Grenzen einer angemessenen Vertretung von Patienteninteressen. Berlin: b_books.

Geene R (2000): AIDS-Politik. Ein Krankheitsbild zwischen Medizin, Politik und Gesundheitsförderung. Frankfurt/Main: Mabuse.

Geene R; Gold C (Hg) (2000): Gesundheit für Alle! Wie können arme Menschen von kurativer und präventiver Gesundheitsversorgung erreicht werden? Berlin: b_books.

Franke M; Geene R; Luber E (Hg) (1999): Armut und Gesundheit. Berlin: b_books.

Geene R; Denzin C (Hg) (1997/2000): Berlin - Gesunde Stadt ?, Die Diskussion um das Healthy-City-Programm: Neuorientierung für die Berliner Gesundheitspolitik. Berlin: Schmengler.

Becher M; Geene R (Hg) (1994): Rechtsextremismus - (k)ein Thema für die Pädagogik? Reihe Pädagogische Einsprüche. Berlin: Bildungswerk für Demokratie und Umweltschutz.

Buchbeiträge

Buchbeiträge (Auszug)

Geene R (2017): Setting Kita - Organisationsentwicklung durch Gesundheitsförderung. In: Skalla S (Hg): Handbuch Kita-Leitung. 2., komplett überarbeitete Neuauflage. Köln: Carl Link. 483-502.

Geene R; Hundertmark-Mayser J (2016): Entwicklung und Potenziale der Selbsthilfebewegung in Deutschland. In: Brunnett R; Dietrich A; Geene R et al. (Hg): Kritik. Jahrbuch Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften. Hamburg: Argument. 70-84.

Geene R (2016): Modernisierung von Bildung, Gesundheitswesen und Jugendhilfe durch Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen? In: Kerner H & Marks E (Hg): Internetdokumentation des 21. Deutschen Präventionstages. Hannover: DPT.
URL: www.praeventionstag.de/dokumentation.cms/3381

Geene R (2016): Das Gesundheitswesen als elementarer Bestandteil der Frühen Hilfen: Möglichkeiten der systematischen Zusammenarbeit im Netzwerk. Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen 4. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen.

Geene R (2016): Gesundheitsförderung in der Kindheitspädagogik. In: Helm J; Schwertfeger A (Hg): Arbeitsfelder der Kindheitspädagogik. Eine Einführung. Weinheim: Beltz Juventa. 219-230.

Geene R (2016): Das Präventionsgesetz und der Settingansatz. Eine erste Zwischenbilanz. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit ist gesetzt!?. Dokumentation des 21. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.
URL: http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_16/A_G_16__Material/Dokumentation/Geene__R._116.pdf

Geene R; Reese M (2016): Das Präventionsgesetz. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen. Eine erste Zwischenbilanz. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit ist gesetzt!?. Dokumentation des 21. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.
URL: http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_16/A_G_16__Material/Dokumentation/Geene__R.__Reese__M._12.pdf

Borkowski S; Geene R (2016): Gesundheitsförderung und Gesundheitsziele im Setting Kita. Ein Überblick. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit ist gesetzt!?. Dokumentation des 21. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.
URL: http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_16/A_G_16__Material/Dokumentation/Geene__R.__Borkowski__S.__12.pdf

Quilling E; Geene R; Bacchetta B; Müller M (2016): Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Familien In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit ist gesetzt!?. Dokumentation des 21. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.
URL: http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_16/A_G_16__Material/Dokumentation/Quilling__E._et_al_10.pdf

Geene R; Borkowski S (2015): Erfolgsabschätzung der Gesundheitsziele im Setting Kita und Ableitung eines Evaluationskonzepts. Expertise im Rahmen des Gesundheitsziels Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung. In: Schmitt A; Morfeld M; Sterdt E; Fischer L (Hg): Evidenzbasierte Praxis und Politik in der Frühpädagogik. Halle: Mitteldeutscher Verlag. 85-95.

Sterdt E; Geene R; Morfeld M. (2015): Landkreisbezogene Analyse und Evaluation des Bildungs- und Teilhabepakets der Bundesregierung. In: Schmitt A; Schwentesius A; Sterdt E (Hg): Neue Wege für Frühe Bildung und Förderung im Forschungsfeld MINT. Hohengehren: Schneider Verlag. 131-138.

Geene R (2015): Setting Kita - Organisationsentwicklung durch Gesundheitsförderung. In: Skalla S (Hg): Handbuch Kita-Leitung. Köln und Kronach: Wolters Kluiver und Carl Link. 193-208.

Geene R; Wolf-Kühn N; Borkowski S (2015): Das Erleben von sozial benachteiligten Müttern in der Transitionsphase der Familiengründung. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht. Dokumentation des 20. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.

Geene R (2015): Präventionsgesetz - ein erster Schritt für ein eigenes Gesundheitsförderungsgesetz als SGB XIII. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht. Dokumentation des 20. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.
URL: http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_15/Doku_A_G_2015/Beitraege_neu/Geene_R_Abschluss.pdf

Geene R (2014): Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen - Was können wir voneinander lernen?. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Dokumentation zur Satellitenveranstaltung "Zusammen wachsen! - Unterstützung integrierter kommunaler Strategien für ein gesundes Aufwachsen" am 12. März 2014 in der TU Berlin.
Online unter: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/satellit-armut-gesundheit/satellit2014/

Geene R (2014): Gesundheit salutogen denken. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht. Dokumentation 19. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.

Geene R; Wolf-Kühn N (2014): Frühe Hilfen und kinderärztliche Vorsorge - Was wünschen sozial belastete Eltern? In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht. Dokumentation des 19. Kongresses Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.

Geene R (2013): Workshopbericht Patientenorganisationen, Selbsthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung. In: GVG (Hg): Relevanz und Nutzen der nationalen Gesundheitsziele für Bund, Länder, Kommunen, Verbände und Organisationen. Dokumentation der Fachveranstaltung am 22. November 2012 in Berlin. 19-21.

Geene R; Borkowski S (2013): Transitionsmanagement in Übergangen Elternhaus - Kita - Schule. In: Lämmerhirt M (Hg): Management und Leadership - Innovative Impulse für Schulen und Kindertagesstätten. Halle: MLU. 21-22.

Geene R; Lehmann F; Höppner C; Rosenbrock R (2013): Gesundheitsförderung - Eine Strategie für Ressourcen. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 19-58.

Geene R; Hungerland B; Liebel M; Lutzmann F; Borkowski S (2013): Subjektorientierung und Partizipation - Schlüsselbegriffe der Kindheitswissenschaften. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 69-90.

Borkowski S; Geene R; Pech D; Haehnel F (2013): Subjektorientierung und Ressourcenverständnis in der Allgemeinen Pädagogik. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 91-114.

Geene R; Höppner C; Luber E (2013): Kinderärztliche Früherkennungsuntersuchungen zwischen Risikodetektion und Ressourcenstärkung. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 139-164.

Namuth D; Lischke E; Geene R (2013): Soziale Arbeit und Sozialarbeitswissenschaften - Konzeptionelles Grundgerüst für Ressourcenorientierung? In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 203-224.

Geene R; Graumann S; Jekal A; Wejda S (2013): Inklusionspädagogik - Die freiheitliche und gleichberechtigte Inklusion von Kindern mit Behinderung als menschenrechtlicher Anspruch. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 305-326.

Schulze R; Richter-Kornweitz A; Klundt M; Geene R (2013): Kinderarmutsforschung im Wandel: Entwicklung, Ergebnisse, Schlussfolgerungen. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 327-360.

Sann A; Geene R; Paul M (2013): Frühe Hilfen - Ein neues Handlungsfeld zur Stärkung von Kindern und Familien. In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 361-388.

Geene R; Höppner C; Lehmann F (2013): Ressourcen, Resilienz, Respekt - Wo stehen die kindheitsbezogenen Handlungsfelder? In: Geene R; Höppner C; Lehmann F (Hg): Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung. 389-399.

Geene R (2013): Ressourcenorientierung in der Kindheits- und Gesundheitswissenschaften. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln - Strategien der Gesundheitsförderung. Dokumentation 18. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.

Geene R; Höppner C; Lehmann F (2013): Ressourcen, Resilienz, Respekt - Handlungsmaxime für die Kindheits- und Gesundheitswissenschaften. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln - Strategien der Gesundheitsförderung. Dokumentation 18. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin: GBB.

Geene R; Böhm K (2013): Kinder aus suchtbelasteten Familien - Lebenssituation und Unterstützungsbedarf. In: Marchwacka M (Hg): Gesundheitsförderung im Setting Schule. Wiesbaden: Springer VS. 83-96.

Geene R (2012): Communityorientierung und Diversityansatz - Zum inneren Verständnis sozialer Ungleichheiten. In: Gold C, Lehmann F (Hg): Gesundes Aufwachsen für alle! Gesundheitsförderung konkret, Band 17. Köln: BZgA. 164-170.

Geene R, Rosenbrock R (2012): Der Settingansatz in der Gesundheitsförderung mit Kindern und Jugendlichen. In: Gold C, Lehmann F (Hg): Gesundes Aufwachsen für alle! Gesundheitsförderung konkret, Band 17. Köln: BZgA. 46-75.

Geene R (2012): Welche Ressourcen ermöglichen gesundes Aufwachsen? In: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (Hg): Frühkindliche Gesundheitsförderung. Bonn: BVPG.

Geene R, Wolf-Kühn N (2012): Kinderärztliche Vorsorge und Frühe Hilfen - Eine Lehrforschungsstudie. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Prävention wirkt! Dokumentation des 17. bundesweiten Kongresses Armut und Gesundheit (CD-ROM). Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg. [28 Seiten]

Geene R (2012): Unerfüllte Erwartungen mit Aussicht: Das Präventionsgesetz ist tot? Es lebe das Gesundheitsförderungsgesetz! In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Prävention wirkt! Dokumentation des 17. bundesweiten Kongresses Armut und Gesundheit (CD-ROM). Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Geene R (2012): 10 Jahre (kein) Präventionsgesetz - Zeit für einen neuen Anlauf für ein Gesundheitsförderungsgesetz. In: Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung (35) 87-92.

Geene R (2012): Politische Diskussionen zur Gesundheitsförderung: Innovative Ansätze oder alter Wein neuen Schläuchen? In: Info_Dienst 4_12

Geene R (2012): Gesundes Aufwachsen für alle Berliner Kinder - Potenziale und Herausforderungen. In: Fachstelle Prävention und Gesundheitsförderung (Hg): Achte Landesgesundheitskonferenz Berlin. Dokumentation. Berlin: Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales. 11-18.

Geene R (2011): Kindeswohl und Frühe Hilfen. In: Bartsch G; Gassmann R (Hg): Generation Alkopops. Jugendliche zwischen Marketing, Medien und Milieu. Freiburg: Lambertus.

Geene R, Wolf-Kühn N, Höppner C (2011): Was denken junge Mütter über kinderärztliche Untersuchungen und Frühe Hilfen? In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Verwirklichungschancen für Gesundheit. Dokumentation des 16. bundesweiten Kongresses Armut und Gesundheit (CD-ROM). Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Wolf-Kühn N, Höppner C, Geene R (2010): Kindervorsorgeuntersuchungen und Frühe Hilfen - die Sicht sozial benachteiligter Mütter. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg): Dokumentation 15. bundesweiter Kongress Armut und Gesundheit (CD-ROM). Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg.

Geene R (2010): New Public Health zwischen 'Sozialemanzipation' und 'Sozialkompensatorik'. In: Gerlinger T; Kümpers S; Lenhardt U; Wright MT (Hg): Politik für Gesundheit. Fest- und Streitschriften zum 65. Geburtstag von Rolf Rosenbrock. Bern: Huber.

Geene R (2010): Selbsthilfeunterstützung in Frankfurt und in Deutschland - Geschichte und Perspektiven. In: Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt (Hg): Auf die Menschen kommt es an. Frankfurt: Selbsthilfe e.V. 6-26.

Geene R (2010): Desintegration und Teilhabedefizit. Determinanten und Ansätze für familiäre Armutsbekämpfung und Gesundheitsförderung. In: Bahrs O (Hg): Stärker ins Leben: Gesundheitsförderung mit sozial benachteiligten Jugendlichen. Bad Gandersheim: Verlag für gesunde Entwicklung.

Geene R (2009): Kindergesundheit und soziale Benachteiligung. In: Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung (Hg): Für einen guten und gesunden Start ins Leben. Erfahrungen und Initiativen aus Berliner Bezirken und anderen Kommunen. Dokumentation der Fachtagung am 20.11.08. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R (2009) Vielfalt und Lebensstile. Herausforderungen für Gesundheitsförderung in komplexen Lebenswelten. In: Gesundheit Berlin (Hg): Dokumentation 14. bundesweiter Kongress Armut und Gesundheit (CD-ROM mit Beiträgen zum Kongress und der Satellitenveranstaltung). Berlin.

Geene R (2009) Kinderarmut und Kindergesundheit in Deutschland. In: Geene R; Gold C (Hg): Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern: Huber.

Geene R; Gold C (2009) Kinderarmut, Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen. In: Geene R; Gold C (Hg): Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern: Huber.

Geene R; Möllmann A; Wlodasch I (2009) Der Setting-Ansatz der Gesundheitsförderung - Gesunde Kita, gesunde Schule, gesunder Stadtteil. In: Geene R; Gold C (Hg): Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern: Huber.

Wolf-Kühn N; Geene R (2009) Früherkennung und Frühe Hilfen. Unterstützung junger Mütter. In: Geene R; Gold C (Hg): Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern: Huber.

Geene R (2009): Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland. In: Friedrich Ebert-Stiftung (Hg): Kinderarmut in Deutschland. Magdeburg: FES (überarbeitete Neufassung).

Conrad P; Geene R (2009) Politikantizipation durch Netzwerkbildung? Ein Beitrag zur Innovationsfähigkeit in der Gesundheitspolitik am Beispiel der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. In: Amelung V; Sydow J; Windeler A (Hg): Vernetzung im Gesundheitswesen, Wettbewerb und Kooperation. Stuttgart: Kohlhammer.

Geene R (2009): Desintegration und Teilhabedefizit. Determinanten und Ansätze für familiäre Armutsbekämpfung und Gesundheitsförderung. In: Gesundheit Berlin (Hg): Gesunde Lebenswelten im Quartier. Gesundheitsförderung und Prävention partizipativ gestalten. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R (2009): Gesundheitsförderung und Prävention im bundesdeutschen Korporatismus - Ansätze und Hemmnisse einer soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. In: Bittlingmayer U; Sahrai D; Schnabel PE (Hg): Normativität und Public Health. Dimensionen gesundheitlicher Ungleichheit. Wiesbaden: VS.

Geene R; Borkowski S. (2009): Neue Wege in der Elementarpädagogik und die spezielle Problematik im Übergang Kindertagesstätte - Grundschule. In: Carle U; Wenzel D (Hg): Das Kind im Blick. Eine gemeinsame Ausbildung für den Elementarbereich und die Grundschule. Hohengehren: Schneider.

Geene R (2009): Kindergesundheit und soziale Benachteiligung. In: Gold C; Bräunling S; Hertwig R; Köster M; Lehmann F (Hg): Gesundheitsförderung in den Quartieren der Sozialen Stadt. Auf dem Weg zu einer neuen Qualität der Zusammenarbeit in den Ländern. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R; Borkowski S (2008): Lern- und Lebensorte von Kindern. In: Luber E; Hungerland B (Hg): Einführung in die Angewandten Kindheitswissenschaften. Weinheim: Juventa.

Geene R (2008): Optimales System der Gesundheitsvorsorge in Nordrhein-Westfalen. Gutachterliche Stellungnahme zur Enquete-Kommission 'Chancen für Kinder'. In: Landtag Nordrhein-Westfalen (Hg): Chancen für Kinder. Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen. Bericht der Enquete-Kommission 2008. Düsseldorf: Landtag NRW. Zugleich Landtagsdrucksache 14/7070.

Geene R; Wolf-Kühn N (2008): Entwicklungsstörungen, Frühförderung und Frühe Hilfen. In: Gesundheit Berlin (Hg): Armut und Gesundheit. Dokumentation des 14. bundesweiten Kongresses. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R (2008): Soziallagenorientierte Gesundheitsförderung. In: Spicker I; Sprengeis G (Hg): Gesundheitsförderung stärken. Kritische Aspekte und Lösungsansätze. Wien: Facultas.

Geene R (2008): Kindheitswissenschaften als Change-Management in der Praxis. Ansätze zur Berufsfelderschließung für die Angewandten Kindheitswissenschaften. In: Luber E; Hungerland B (Hg): Einführung in die Angewandten Kindheitswissenschaften. Weinheim: Juventa.

Geene R (2007): Kindergesundheit, Kinderrechte, Kinderinteressen. Kind­heits­wissenschaften als multidisziplinärer Ansatz. In: Gesundheit Berlin (Hg): Armut und Gesundheit. Dokumentation des 12. bundesweiten Kongresses. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R (2007): Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung. In: Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung (Hg): Gleiche Chancen für Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Marburg: HAGE.

Geene R (2007): Gesundheitliche Ungleichheit und Healthismus. In: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Hg): Abstractband Kongress Medizin und Gesundheit Augsburg 2007. Mönchengladbach: Rheinware.

Geene R (2007): Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland. In: Friedrich Ebert-Stiftung (Hg): Kinderarmut in Deutschland. Magdeburg: FES.

Geene R (2007): Transparency and quality in health promotion of socially disadvantages by selecting Good Practice: The German cooperation network "Health Promotion of the socially disadvantaged". In: 1st International Conference on Public Health Journal: Social, Cultural and Economic Determinants of Health: International Perspectives for Global Action. 9-11 May 2007. Lisbon, Portugal.

Geene R (2007): Soziallagen- und Sozialraumorientierung in der Gesundheitsförderung. In: Schmidt B; Kolip P ( Hg.), Gesundheitsförderung im aktivierenden Sozialstaat. Präventionskonzepte zwischen Public Health, Eigenverantwortung und Sozialer Arbeit. Weinheim: Juventa.

Geene, R (2006): Evidenz, Evaluation, Qualitätsorientierung und Good Practice - Beiträge zu einer partizipativen Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung. In: Geene, R; Kilian, H; Ryl, L; Schütte, C (Hg): Qualitäten der Gesundheitsförderung, Hamburg: Techniker Krankenkasse.

Geene R (2006): Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung stärken. In: Diakonisches Werk (Hg): Gesundheitliche Chancengleichheit durch Gesundheitsförderung. Reihe Diakonie Texte 06.2006. Stuttgart: Diakonisches Werk.

Geene R (2005): Armut und Gesundheit. In: Geene R; Kickbusch I; Halkow A (Hg): Prävention und Gesundheitsförderung - eine soziale und politische Aufgabe. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R (2005): Gesundheitsförderung als Schlüsselstrategie. In: Geene R; Steinkühler J (Hg): Mehr Gesundheit für Alle, Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW. Gold C; Duman T;

Geene R (2005): Netzwerkbildung und selbstlernende Systeme. Erfahrungen für die Umsetzung der Ziele zur Erhöhung gesundheitlicher Kompetenz und Stärkung der Patientensouveränität. In: GVG (Hg): gesundheitsziele.de. Impulse, Wirkungen und Erfahrungen. Berlin: Akademische Verlagsgesellschaft.

Geene R (2005): Poverty and Health. In: Federal Centre of Health Promotion / Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA (Hg): Strategies to Reduce Health Inequalities. Research and Practice of Health Promotion, Vol 13. Köln: BZgA.

Geene R; Kilian H (2004): Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder und Jugendliche in Berlin. Berlin: Gesundheit Berlin.

Geene R; Rosenbrock R (2004): Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung im Setting - Sozialräumliche Orientierung in der Planung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen. In: Meinlschmidt, Gerhard (Hg): Sozialstrukturatlas. Berlin: Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz.

Geene R (2004): Betriebliche Gesundheitsförderung. In: Kuhn D; Sommer D (Hg): Betriebliche Gesundheitsförderung. Ausgangspunkte - Widerstände - Wirkungen. Wiesbaden: Gabler.

Kilian H; Geene R; Philippi T (2004): Die Praxis der Gesundheitsförderung im Setting. In: Rosenbrock R; Bellwinkel M; Schröer A (Hg): Primärprävention im Kontext sozialer Ungleichheit, Wissenschaftliche Gutachten zum BKK-Programm "Mehr Gesundheit für alle", Reihe Gesundheitsförderung und Selbsthilfe 8. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.

Geene R; Diaz V R; Tucker S (2004): HIV, AIDS. In: Haug W F (Hg): Historisch Kritisches Wörterbuch des Marxismus (HKWM). Berlin: Argument.

Geene R; Rosenbrock R (2004): Gesundheitsförderung im Setting als Beitrag zum Abbau sozial ungleicher Gesundheitschancen. In: Göpel E, Schubert-Lehnhardt V (Hg): Gesundheit gemeinsam gestalten: Kommunale Gesundheitsförderung. Frankfurt: Mabuse.

Geene R (2003): Gesundheitliche Chancengleichheit als Querschnittsaufgabe. In: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hg): Kinder Umwelt Gesundheit. Dokumentation des Weltgesundheitstages 2003. Bonn: BMGS.

Kilian H; Brendler C; Geene R (2003): Erhebung von Projekten und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten in der Bundesrepublik Deutschland. In: BZgA (Hg): Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte. Aufbau einer Internet-Plattform zur Stärkung der Vernetzung der Akteure. Fachheft 22. Köln: BZgA.

Geene R (2003): Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Stadtteilen, in: Hemme A; Schwarz R (Hg): Vernetzung Macht Gesundheit. Dokumentation des 2. Fachforums im Programm Entwicklung und Chancen für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten. Berlin: SPI.

Geene R (2003): Prävention und Gesundheitsförderung zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter - Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, in: Volkssolidarität Bundesverband (Hg): Dokumentation des 1. Bundeskongresses der Volkssolidarität. Berlin: Volkssolidarität.

Geene R (2003): Neun Jahre Kongresse Armut und Gesundheit. In: BZgA (Hg): Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte. Köln: BZgA.

Luber E; Geene R (2002): Gesundheitschancen armer Menschen verbessern. In: Gesundheitsakademie e.V. (Hg): Gesundheit gemeinsam gestalten, Allianz für Gesundheitsförderung. Frankfurt/Main: Mabuse.

Fachzeitschriften

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (Auszug)

  • Geene R; Denzin C (1996)
    Berlin - Gesunde Stadt? In: Forum Public Health (4) 13.
  • Geene R (1996)
    10 Jahre WHO-Politik der Gesundheitsförderung. In: Dr.med.Mabuse (21) 103.
  • Geene R (1996)
    Berliner Situation. In: Landeskoordination Gesundheitsförderung der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, Forum Gesundheitsförderung (1) 1, 1996.
  • Geene R (1997)
    Fortdauernde Diskriminierung. Homosexuelle bis heute nicht als NS-Verfolgte aner-kannt. In: Zeichen (25) 2.
  • Geene R (1998)
    Perspektive Gesundheit. Thesen und Vorschläge zur aktuellen Gesundheitspolitik. In: Berliner Ärzte (35) 5.
  • Geene R; Gold C (1999)
    Im Interesse der Patienten. In: Sekis (Hg.), Selbsthilferundbrief (10) 3.
  • Geene R; Denzin C (2000)
    Gesundheit entsteht im Alltag. Kommunen arbeiten seit elf Jahren zusammen. In: Gesunde Stadt (1) 1.
  • Luber E; Geene R (2000)
    Gesundheitsziele: Lässt sich die Politik wissenschaftlich beraten? In: Impulse (7) 28.
  • Geene R (2001)
    Wirksame Kooperation notwendig: Ähnliche Programme, ähnliche Ziele. In: Gesunde Stadt (2) 3.
  • Geene R (2003)
    Gesundheitsziele gegen Armut, Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen. In: Info_Dienst (3) 2_01.
  • Geene R (2003)
    Evidenzbasierte Gesundheitsförderung: Hartnäckiger Kampf gegen Fehleinschätzungen. In: Info-Dienst (3) 1_02.
  • Geene R; Elsner P (2005)
    Gemeindedolmetschdienst: Sprachmittlung für Migrant/innen. In: Info_ Dienst (5) 1.
  • Gold C; Geene R (2005)
    Soziale Lage und Gesundheit. Definitionen, Konzepte, Beispiele. In: DAJ Info Spezial 2/2005. Zahnmedizin und Zahnprophylaxe. Zielgruppenspezifische Gruppenprophylaxe.
  • Geene R (2006)
    Childhood Studies und ihre Rahmenbedingungen in Deutschland. In: Online-Handbuch Kindergartenpädagogik.
  • Geene R (2006)
    Soziallagenorientierung in der Arbeit mit Kindern und jungen Familien. In: Info_ Dienst (6) 4.
  • Geene R (2006)
    Den Kindern eine Stimme geben. In: Durchblick, Die Zeitung für die Familie, Ausgabe 53.
  • Geene R (2007)
    Childhood Studies in Deutschland. In: Stadtpunkte. Zeitschrift der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheit (9) 2.
  • Geene R (2007)
    Frühe Hilfen für Familien in Not. Eine zwiespältige Bilanz der Frühförderung - welche Maßnahmen helfen wirklich? In: Info_Dienst (7) 3.
  • Geene R (2007)
    Primäre Prävention. In: Dr.med.Mabuse 105.
  • Geene R; Borkowski S (2007)
    Elementarpädagogik im Wandel. Überlegungen an eine neue Professionalität. In: Online-Handbuch Kindergartenpädagogik. Geene R (2008) Gesundheitsförderung und Prävention. In: TIPP Selbsthilfe-Magazin (6) 21.
  • Geene R (2008)
    Unabhängige Patienteninformation. In: NAKOS-Info (22) 96.
  • Geene R (2008)
    Teil der Lösung oder Teil des Problems? Zur Ambivalenz der gesellschaftlichen Diskussion um Kinderarmut und Kindergesundheit in Deutschland. In: Familienpolitische Informationen. 16 Jg. 4/08.
  • Geene R (2008)
    Kinder und Familien in schwierigen Lebensverhältnissen - Modellprojekte der Gesund-heitsförderung zur Inklusion. In: Stadtpunkte. Zeitschrift der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheit (10) 4.
  • Geene R (2008)
    Vermittlung als tragendes Element für Gesundheitsförderung und Empowerment. Selbsthilfeunterstützung im Setting. In: Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (Hg.): Selbst-hilfejahrbuch 2008.
  • Geene R (2009)
    AIDS-Politik. In: diskurs. Frankfurter Stadtmagazin. Geene R; Huber E; Hundertmark-Mayser J;
  • Möller-Böck B; Thiel W (2009)
    Entwicklung, Situation und Perspektiven der Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. In: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz (52) 11-20.
  • Geene R (2009)
    Wie können sozial benachteiligte Kinder unterstützt werden? Die neuen Gutachten des Sachverständigenrates und der 13. Kinder- und Jugendbericht. In: Info_Dienst 4_09. Geene R, Präventionsgesetz neu denken - Gesundheitsförderung statt Primärprävention als weitere Säule (2009). In: Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung (31) 26-27.
  • Geene R (2009)
    Kinderärztliche Versorgung und Frühe Hilfen. In: Die Krankenversicherung (61) 14-18. Geene R (2010) Gendiagnostik-Gesetz - Patientenschutz oder Behandlungsblockade? In: DAG SHG Infobrief (2) 1.
  • Geene R (2010)
    Community-Building und Diversity-Ansatz. In: Stadtpunkte. Zeitschrift der Hamburgi-schen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheit (12) 2.
  • Geene R (2010)
    Bewegung, Wandel und Kontinuität: 20 Jahre KOSKON. In: NAKOS-Info (24) 102.
  • Wolf-Kühn N; Geene R (2010)
    "Kindervorsorge-U´s und Frühe Hilfen - die Sicht sozial benachteiligter Mütter". In: DGSMP (Hg.): Individualisierte Medizin. Tagungsband. Berlin: DGSMP.
  • Geene R (2010)
    Keine armen Kinder in der Erziehungsberatung? In: Trialog (12) 47-55.
  • Geene R; Höppner C (2010)
    Kinder sind nicht nur "Heranwachsende". Ressourcen- statt Defizitorientierung für Kindeswohl. In: Info_Dienst (10) 4.
  • Geene R (2010)
    Unterschätzte Gefahr. In: Gesundheit & Gesellschaft (13) Spezial 12/10: Selbsthilfe für suchtbelastete Familien. 4-6.
  • Geene R (2011)
    Erfolgsmodell Selbsthilfekontaktstellen? In: DAG SHG Infobrief (3) 1. Geene R (2011) Selbsthilfeunterstützung in Deutschland - Geschichte und Perspektiven. Teil 1. In: Stutt-garter Selbsthilfemagazin 02/11.
  • Geene R (2011)
    Wo stehen die Frühen Hilfen? In: Info_Dienst (11) 1.
  • Geene R; Bauer R; Hundertmark-Mayser J (2011)
    Selbsthilfeunterstützung in Deutschland - Geschichte und Perspektiven. In: DAG SHG (Hg) selbsthilfegruppenjahrbuch 2011. Gießen: Psychosozial-Verlag. 134-142.
  • Geene R (2011)
    Soziale Benachteiligung und Frühe Hilfen - Wie nutzen Mütter die Angebote für ihre Kinder? In: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung. Newsletter vom 28.11.2011.
  • Stephan C; Geene R (2011)
    Was macht die Selbsthilfe so erfolgreich? In: Bellwinkel M; Böhnke L (Hg.) BKK und Selbsthilfe. Essen: BKK-Bundesverband.
  • Geene R (2012)
    Selbsthilfeunterstützung in Deutschland - Geschichte und Perspektiven. Teil 2: Die neue Selbsthilfebewegung. In: Stuttgarter Selbsthilfemagazin 01/12.

Studien

Studien (Auszug)

  • Kilian H; Geene, R (2002/04)
    Erhebung von Angeboten und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder und Jugendliche in Berlin. Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz.
  • Bunge C; Kilian H; Geene R (2002)
    Angebote für Senior/innen. Gutachten im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
  • Philippi, T; Kilian H; Geene R (2003)
    Fokus-Auswertung von Angeboten zur Rauchprävention. Gutachten im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
  • Bunge C; Kilian H; Geene R (2003)
    Angebote zur Prävention von Teenager-Schwangerschaften. Gut-achten im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
  • Kilian H; Brendler C; Geene R; Richter A (2003)
    Erhebung von Projekten und Maßnahmen der Ge-sundheitsförderung bei sozial Benachteiligten in der Bundesrepublik Deutschland. Gutachten im Auf-trag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
  • Kilian H; Geene R; Philippi T (2004)
    Die Praxis der Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte im Setting. Gutachten im Auftrag des BKK-Bundesverbandes.
  • Geene R; Kilian H (2004)
    Die Praxis der Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte. Gutachten im Auftrag des Sachverständigenrates beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.
  • Geene R; Kolbe M (2004)
    Koordination in der Gesundheitsförderung und Prävention. Arbeitspaper im Auftrag der Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung.
  • Walter D; Kilian H; Bartsch G; Geene R (2005)
    Angebote der Gesundheitsförderung bei sozial Benach-teiligten von und mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Gutachten im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
  • Altgeld T; Geene R; Glaeske G; Kolip P; Rosenbrock R; Trojan A (2006)
    Prävention und Gesundheitsförderung - Ein Programm für eine bessere Gesundheits- und Sozialpolitik. Gutachten im Auftrag der Friedrich Ebert-Stiftung.
  • Bunge C; Kilian H; Geene R (2006)
    Angebote der Gesundheitsförderung bei Migrant/innen. Instrumente und Zugangswege migrationssensibler Gesundheitsförderung. Gutachten im Auftrag der Bundeszentra-le für gesundheitliche Aufklärung.
  • Geene R (2007)
    Übergewicht und Adipositas bei Kindern. Gutachterliche Stellungnahme im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages. Bundestags-drucksache 16 (10)/438 M.
  • Geene R (2008)
    Optimales System der Gesundheitsvorsorge in Nordrhein-Westfalen. Gutachterliche Stellungnahme zur Enquete-Kommission 'Chancen für Kinder'. In: Landtag Nordrhein-Westfalen (Hg.): Chancen für Kinder. Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen. Bericht der Enquete-Kommission 2008. Düsseldorf: Landtag NRW. Zugleich Landtagsdrucksache 14/7070.
  • Geene R (2008)
    Förderung der nicht-medizinischen Prävention durch ein Präventionsgesetz. Gutachterliche Stellungnahme im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages. Bundestags-drucksache 16 (14)/0392.
  • Geene R (2008)
    Partizipation bei Kindern. Gutachterliche Stellungnahme im Stadtrat Stendal.
  • Conrad P; Geene R (2008)
    Netzwerkbildung als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen. Ein Bei-trag zur Funktionserweiterung von Netzwerken am Beispiel der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Studie im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Institut für Personalmanagement, Discussion Paper 03/08. Hamburg: Helmut Schmidt-Universität.
  • Geene R; Bichel Y; Lubke M et al. (2009)
    Evaluation der 1. Kinder-Uni an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Studie im Auftrag der Hochschule Magdeburg-Stendal.
  • Geene R (2009)
    "Kindesvernachlässigung und Entwicklungsstörungen: zwei grundverschiedene Prob-lemkreise". Gutachterliche Stellungnahme anlässlich der Expertenanhörung "Früherkennungsunter-suchungen" in der Bürgerschaft Hamburg.
  • Geene R (2010)
    13. Kinder- und Jugendbericht. Gutachterliche Stellungnahme im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages. Bundestagsdrucksache 17 (13)/53.
  • Geene R (2011)
    "Gesundheitsförderungs- statt Präventionsgesetz". Gutachterliche Stellungnahme anlässlich der Expertenanhörung "Prävention in Deutschland - Situation und Handlungsempfehlungen" der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages.
  • Geene R (2011)
    "Prävention und Gesundheitsförderung". Gutachterliche Stellungnahme als Einzel-sachverständiger der 58. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit des 17. Deutschen Bundestages.

Tätigkeiten ausserhalb der Hochschule

Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit in wissenschaftlichen, fachlichen und sozialpolitischen Organisationen und Verbänden

  • Arbeitskreis Neue Erziehung (ANE)
  • Bund Umwelt und Naturschutz (BUND)
  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG-SHG)
  • Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
  • Deutscher Verband für Gesundheitswissenschaften und Public Health (DVGPH)
  • Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)
  • Elternvertreter an der Luise-Henriette Oberschule,
  • Mitglied im Förderverein "Hungerharke e.V." und in der Elterninitiativgruppe "Schulkantine Lieschen-Eck" e.V.
  • Ernst Reuter-Gesellschaft
  • Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.,
  • Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
  • Gesundheitsladen Berlin e.V.
  • Genethisches Netzwerk e.V.
  • Hans Böckler-Stiftung, Förderverein, Fachgruppe Sozial- und Gesundheitspolitik und Netzwerk Altstipendiat/innen, sowie (seit Nov. 2006) Vertrauensdozent der Hans Böckler-Stiftung
  • Hochschullehrerbund e.V. (hlb)
  • International Union for Health Promotion and Education (IUPHE)
  • KinderStärken e.V.
  • KuKuCKs-Bibliothek und Archiv e.V.
  • Papiertiger Kursiv e.V.
  • OSI-Club e.V.
  • Positive Aktion - MigrantInnen gegen AIDS e.V.
  • Pro Asyl e.V.
  • Psychosoziales Zentrum für Schwule e.V.
  • Sozialdemokratische Partei Deutschland
  • taz, die tageszeitung, Verlagsgenossenschaft e.G.
  • ver.di
  • Weltfriedensdienst e.V.

Ehrenämter

  • KuKuCKs-Bibliothek und Archiv e.V.
  • Papiertiger Vorstand (seit 1990)
  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG-SHG): Vorstand (seit 2006)
  • Gesundheit Berlin-Brandenburg Sprecher des Arbeitskreises "Qualität in der Gesundheitsförderung" (seit 2007) und "Kind & Familie" (seit 2009)
  • Hans Böckler-Stiftung Vertrauensdozent (seit 2007)
  • KinderStärken e.V. 1. Vorsitzender (seit 2008)

Fachgutachtertätigkeit

(1) Wissenschaftliche Gutachten (peer reviews)

  • Begutachtungen u.a. für das Bundesgesundheitsblatt (Robert Koch-Institut), Berliner Ärzte (Zeitschrift der Berliner Ärztekammer), Blaue Reihe (ehem. Veröffentlichungsreihe des Berliner Zentrums Public Health), Die Prävention (Verlag Peter Sabo), Dr.med.Mabuse (Mabuse-Verlag), Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften (Argument-Verlag).
  • Begutachtungen für zahlreiche Programmkomitees, u.a. des Internationalen Symposiums des Gesunden Städte Netzwerkes, des Internationalen Kongresses Health Promoting Hospitals, des Deutschen Präventionskongresses, der Kongresse Armut und Gesundheit, der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen u.a.

(2) Stellungnahmen für Studien- bzw. Auslandsstudienstipendien, Postgraduiertenstipendien sowie Promotionsstipendien verschiedener Nachwuchsförderungsinstitutionen, u.a.

  • American Academy Berlin
  • Friedrich Ebert-Stiftung
  • Evangelisches Studienwerk
  • Hans Böckler-Stiftung
  • Heinrich Böll-Stiftung
  • Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung

(3) Prüfungs- und Gutachtertätigkeit im Rahmen meiner Dozententätigkeiten an der Freien Universität Berlin am Institut für psychosoziale Prävention und Gesundheitsforschung und am Otto-Suhr-Institut, an der Humboldt-Universität zu Berlin, Charité, im Reformstudiengang Medizin, an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Fachbereich Sozial- und Gesundheitswissenschaften und Angewandte Humanwissenschaften

  • Betreuung von ca. 100 Diplom-, Magister-, Master- und Bachelorarbeiten an der FU Berlin (Institut für Psychosoziale Prävention und Gesundheitsforschung; Otto-Suhr-Institut), an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Soziales und Gesundheit) und an der Hochschule Magdeburg-Stendal (Fachbereiche Sozial- und Gesundheitswesen; Angewandte Humanwissenschaften)
  • Abnahme zahlreicher schriftlicher und mündlicher Prüfungen
  • Betreuung von Dissertationsverfahren (Vorabbegutachtung)

(4) Mitgliedschaften in Beratungsgremien

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, Beratender Arbeitskreis "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" (seit 2003);
  • Bundesverband der Betriebskrankenkassen, Essen, Auswahlgremium BKK-Gesundheitspreis (seit 2005);
  • Stiftung SPI, Berlin, Fachbeirat "Gesundheitsförderung" (seit 2006);
  • Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh, Steuerungskreis der "Weißen Liste" (umfassendes Internetportal zur Patienteninformation, seit 2007);
  • Gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (GBA), Siegburg/Berlin, Spruchkörper, Unterausschuss Prävention und TG Kinderrichtlinien, Berufung als Sachkundiger Experte (2007-2008);
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Kuratorium (seit 2008);
  • Deutsches Institut für Medizinische Diagnostik und Information (DIMDI), Köln, Kuratorium (seit 2008).
  • Gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (GBA), Siegburg/Berlin, Spruchkörper, Unterausschuss Methodenbewertung und AG Kinder, Berufung als Sachkundiger Experte (seit 2008);
  • Gendiagnostik-Kommission, Berlin (seit 2009) #
  • Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen, Beirat Unabhängige Patientenberatung, Berlin (seit 2010) Berufung in das HTA-Kuratorium beim Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) für 2012 bis 2015.

(5) Herausgeberkreise

  • Herausgeber des "Info_Dienst" Gesundheit Berlin (1999-2006)
  • Mitherausgeber des Jahrbuchs für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften (Argument-Verlag Hamburg) (seit 2007)
  • Mitherausgeber des "Infobrief" der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) (seit 2008)
  • Mitglied des Beirats der "Prävention" (Verlag Peter Sabo, Schwabenheim) (seit 2009)

Vorträge

Fach- und populärwissenschaftliche Vorträge

Fach- und populärwissenschaftliche Vorträge (seit 2005)

  • "Good Practice in der Gesundheitsförderung". Vortrag auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Soziale Medizin am 16. Februar 2005 an der Ruhr-Universität Bochum.
  • "Migrants and Health Promotion". Vortrag beim Roundtable am 21. April 2005 an der Rouhampton University London, GB.
  • "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Vortrag auf der Fachtagung der Hans Böckler-Stiftung, AG Gesundheit und Soziales, am 22. April 2005 am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen.
  • "Health Promotion of the socially disadvantaged". Vortrag auf der 13. Internationalen Konferenz des Europäischen Netzwerkes der Health Promoting Hospitals am 19. Mai 2005 in Dublin, Ireland (gemeinsam mit Fabian Engelmann).
  • "Kinderarmut und Gesundheit". Vortrag auf der Fachtagung der Nationalen Armutskonferenz am 16. Juni 2005 in Frankfurt/Main.
  • "Vernetzte Strukturen für die Gesundheitsförderung". Vortrag auf der Herbsttagung am 1. September 2005 im Wissenschaftszentrum Berlin.
  • "Gesundheitsziele und -monitoring, Qualitätssicherung und Evaluation". Vortrag auf der Landesgesundheitskonferenz am 12. September 2005 in Berlin.
  • "Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung". Vortrag auf dem 4. Deutschen Kongress Versorgungsforschung am 24. September 2005 in der Charité Berlin.
  • "Armut und Gesundheit". Eröffnungsvortrag auf dem 11. Kongress Armut und Gesundheit am 18. November 2005 in Berlin.
  • "Koordinierung der Gesundheitsförderung in Berlin". Vortrag auf der Landesgesundheitskonferenz am 26. November 2005 in Berlin.
  • "Partizipative Qualitätsentwicklung". Vortrag auf dem 1. Deutschen Präventionskongress am 2. Dezember 2005 im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden.
  • "Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung stärken". Vortrag auf der Fachveranstaltung "Gesundheitliche Ungleichheit als präventionspolitische Aufgabe" des Diakonischen Werkes am 25. Januar 2006 in Berlin.
  • "Gesundheitsförderung als Leitbild der gesundheitlichen und sozialen Versorgung". Vortrag auf dem 8. akzept-Kongress am 24. März 2006 in Berlin.
  • "Gesundheitsförderung und Prävention per Gesetz ?". Vortrag auf der Fachtagung des Altstipendiatennetzwerks der Hans-Böckler-Stiftung am 21. April 2006 in Bremen.
  • "Gesundheit im Spannungsbogen zwischen Wirtschaftlichkeit und Gerechtigkeit". Vortrag auf der Fachtagung Global Health des STUVE-Netzwerkes am 28. April 2006 in Bad Kösen.
  • "Programm für eine neue Gesundheits- und Sozialpolitik". Podiumsdiskussion auf der Fachtagung der Friedrich Ebert-Stiftung am 8. Mai 2006 in Berlin (gemeinsam mit Alf Trojan u.a.).
  • "Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung stärken - Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Vortrag auf der Fachtagung "Health Inequalities" am 20. Juni 2006 an der Universität Bielefeld.
  • "Kein Kind zurück lassen bei der Gesundheitsförderung". Vortrag auf der Jahrestagung der National Coalition zur Umsetzung der UN-Kinderrechtscharta am 6. September 2006 in Berlin.
  • "Kindliche Lebenswelten und Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Vortrag auf der Fachtagung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zum Thema "Prävention von Übergewicht bei Kindern" am 8. September 2006 in Berlin.
  • "Gesundheitsförderung rund um die Geburt". Vortrag auf der Sommerakademie zur Gesundheitsförderung am 13. September 2006 in Magdeburg.
  • "Was fördert "Soziales Kapital" von Kindern und Familien in schwierigen sozialen Lagen?" Vortrag auf der Herbsttagung am 19. September 2006 im Wissenschaftszentrum Berlin.
  • "Kinderrechte sind (k)ein Thema". Vortrag auf der Fachtagung der Friedrich Ebert-Stiftung und des Deutschen Kinderschutzbundes Sachsen-Anhalt am 22. September 2006 in Güntersberge.
  • "Soziale Lage und Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und Familien". Festvortrag zur Verleihung der Bernhard-Christoph-Faust-Medaille am 10. Oktober 2006 in Wiesbaden.
  • "Transparency and Quality in Health Promotion of Socially Disadvantages by Selecting Good Practice". Vortrag auf der 7. Europäischen Konferenz Health Promotion and Health Education am 20. Oktober 2006 in Budapest, Ungarn
  • "Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Menschen". Vortrag auf der Fachtagung des Deutschen Roten Kreuzes am 3. November 2006 in Berlin.
  • "Kindheitswissenschaften als multidisziplinärer Ansatz". Vortrag auf dem 12. Kongress Armut und Gesundheit am 1. Dezember 2006 in Berlin.
  • "Soziale Herkunft und ihre Bedeutung für Gesundheitsförderung". Vortrag auf der Jahrestagung der Initiative "Gut drauf" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 5. Dezember 2006 in Weimar.
  • "Closing the Gap". Gesamtmoderation der Nationalen Abschlusskonferenz des EU-Projektes "Closing the Gap" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 13. Februar 2007 im Dietrich Bonhoeffer-Haus in Berlin.
  • "Kindheitswissenschaften als multidisziplinärer Ansatz". Vortrag beim Länderrat des Verbandes der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. (PFAD) am 17. März 2007 in Berlin.
  • "Die Geburt des Kindes". Vortrag auf dem Internationalen Symposium"Die Bedeutung des Vaters rund um die Geburt" am 23. März 2007 im St. Joseph-Krankenhaus Berlin.
  • "Qualität in den gesundheitlichen und sozialen Sicherungssystemen". Vortrag auf der Fachtagung der Hans Böckler-Stiftung am 24. März 2007 im ver.di - Gewerkschaftshaus in Berlin.
  • "Soziale Lage und Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und Familien". Vortrag auf der Tagung der Hans-Böckler-Stiftung am 31. Mai 2007 beim Deutschen Gewerkschaftsbund in Berlin.
  • "Health Inequalities and Healthismus". Vortrag auf dem Internationalen Symposium "Health Inequalities" am 8. Juni 2007 an der Universität Bielefeld.
  • "Übergewicht und Adipositas bei Kindern". Statement als Sachverständiger im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages am 11. Juni 2007 im Deutschen Bundestag.
  • "Vermittlung als tragendes Element von Gesundheit und Empowerment". Einführungsreferat auf der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen am 25. Juni 2007 in Potsdam.
  • "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Einführungsvortrag auf der Fachtagung der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheit am 28. Juni 2007 in Marburg.
  • "Gesundheitliche Ungleichheit und Healthismus". Posterpräsentation auf dem Kongress Medizin und Gesellschaft am 20. September 2007 in Augsburg.
  • "Lebenslagen und Gesundheitschancen von Kindern in der Altmark". Einführungsvortrag auf dem Symposium des Landkreisamtes Altmark am 18. Oktober 2007 in Salzwedel.
  • "Soziale Lage und kindliche Entwicklung - Stand und lebenslagenorientierte Lösungsansätze". Vortrag auf dem 2. Nationalen Präventionskongress am 26. Oktober 2007 in Dresden.
  • "Prävention und Kinderschutz". Statement als Sachverständiger in der Enquete-Kommission des nordrheinwestfälischen Landtages "Optimales System der Gesundheitsvorsorge in NRW" am 22. Oktober 2007 in Düsseldorf.
  • "Frühförderung - Erfahrungen und Perspektiven". Vortrag auf dem 13. Kongress Armut und Gesundheit am 30. November 2007 in Berlin.
  • "Konzepte der Gesundheitsförderung bei Menschen in schwierigen sozialen Lagen". Vortrag auf der Fachtagung "Netzwerk Jugendhilfe und Gesundheit" am 12. Dezember 2007 in Siegburg.
  • "Selbsthilfe und Armut". Vortrag auf dem Ländertag der Landesarbeitgemeinschaft Selbsthilfegruppen in Niedersachen am 20. Februar 2008 in Hannover.
  • "Gesellschaftliche Integration: Gesundheit und soziale Ungleichheit in Deutschland". Gesamtleitung und Moderation des Thementages der Friedrich Ebert-Stiftung mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt MdB u.a. am 21. Februar 2008 in Berlin.
  • "Helfen wir den sozial Benachteiligten, oder unseren eigenen Berufsgruppen?" Vortrag auf der Netzwerktagung Gesundheit und Soziales der Hans Böckler-Stiftung am 1. März 2008 in Berlin.
  • "Soziale Ungleichheit und Healthismus". Plenarbeitrag auf dem Kongress "Auf dem Weg in die Gesundheitsgesellschaft" am 28. März 2008 in Bad Gleichenberg/Österreich.
  • "Unterstützungsnetzwerke für Schwangere und Familien. Anforderungen + Standards". Eröffnungsbeitrag der Fachtagung "Frühe Hilfen für Familien" am 7. April 2008 im Rathaus Hamburg-Altona.
  • "Armut und Lebenslagen von Kindern. Problemfelder und gesellschaftspolitische Handlungsperspektiven". Eröffnungsbeitrag der Fachtagung "Armut und Lebenslagen von Kindern. Problemfelder und gesellschaftspolitische Handlungsperspektiven" der Friedrich Ebert-Stiftung am 23. April 2008 in Berlin.
  • "Kinderschutz im Dilemma zwischen Unterstützung und Kontrolle benachteiligter Familien". Vortrag auf der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen am 29. Mai 2008 im Kurt Schuhmacher-Haus in Berlin.
  • "Fördernde und hemmende Bedingungen für ein Präventionsgesetz". Statement als Sachverständiger im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages in der Anhörung zum Präventionsgesetz am 23. Juni 2008 im Deutschen Bundestag.
  • "Brücken bauen, Netze bilden, Kooperationen stärken: Selbsthilfe in der Gemeinde". Leitung und Moderation der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen vom 25. bis 27. Juni 2008 in Würzburg.
  • "Methoden und Zugänge nach Altersstufen: Evaluation und Advocacy-Ansatz in den Kindheitswissenschaften". Leitung und Moderation im Rahmen der Sommerakademie der Hochschule Magdeburg-Stendal am 2. Juli 2008 in Magdeburg.
  • "Kinder, Kinder". Vortrag und Diskussion im Rahmen der Fachtagung Regenbogenkinder anlässlich des Christopher Street-Days 6. Juli 2008 im Alten Rathaus Leipzig.
  • "Kinder- und Jugendbeteiligung. Gründe - Stufen - Praxisbeispiele für Partizipation". Vortrag anlässlich der Öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Jugend, Frauen, Familie und Soziales der Stadt Stendal am 7. Juli 2008 im Rathaus Stendal.
  • "What socially disadvantaged mothers think about pediatric screening programs and early intervention". Vortrag auf der Jahrestagung der IUPHE am 12. September 2008 in Turin (gemeinsam mit Nicola Wolf-Kühn).
  • "Nutzersicht sozial benachteiligter Mütter auf kinderärztliche Vorsorgeuntersuchungen sowie auf Angebote der Frühförderung und frühen Hilfen". Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention am 18. September 2008 an der MHH, Hannover.
  • "Frühe Hilfen - fachliche und politische Anforderungen". Vortrag auf der Fachtagung "Wo steht die soziallagenbezogene Gesundheitsförderung" am 30. September 2008 im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung (WZB), Berlin.
  • "Gesundheitsreform 2009". Diskussionsleitung einer Diskussionsveranstaltung der SPD mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am 4. November 2008 im Lette Verein, Berlin.
  • "Kindergesundheit in der Sozialen Stadt". Eröffnungsvortrag bei der Fachtagung der Landeszentrale für Gesundheit Rheinland-Pfalz am 10. November 2008 in Trier.
  • "Kindergesundheit und soziale Benachteiligung". Eröffnungsvortrag bei der Fachtagung der Fachstellen Gesundheitsförderung und Prävention am 20. November 2008 im Roten Rathaus Berlin.
  • "Vielfalt und Lebensstile - Herausforderung für Gesundheitsförderung in komplexen Lebenswelten". Eröffnungsvortrag auf der Fachtagung "Mehr Gesundheit für Alle" des BKK-Bundesverbandes am 4. Dezember 2008 in Berlin.
  • "Für ein gesundes Aufwachsen: Anforderungen an Präventionsangebote". Workshop-Vortrag auf der Fachtagung "Mehr Gesundheit für Alle" des BKK-Bundesverbandes am 4. Dezember 2008 in Berlin.
  • "Nutzersicht sozial benachteiligter Mütter auf Kinder-Vorsorge-Untersuchungen und Frühe Hilfen". Vortrag beim 14. Kongress Armut und Gesundheit am 6. Dezember 2008 in Berlin (gemeinsam mit Nicola Wolf-Kühn).
  • "Potenziale kinderärztlicher Beratung zu Ernährung, Gewaltprävention, Unfallprävention, Prävention von SIDS sowie Passivrauchen". Vortrag bei der Sitzung des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen, Fachgruppe Kinderrichtlinien, am 10. Dezember 2008 in Siegburg.
  • "Familien stark machen". Eröffnungsbeitrag auf der Berliner Regionalkonferenz "Gesunde Lebenswelten im Quartier" am 6. Februar 2009 im Roten Rathaus Berlin.
  • "Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention: Wie gelingt 'gute' Gesundheitsförderung?". Vortrag auf dem Frühjahrsempfang der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheit am 30. März 2009 in Hamburg.
  • "Armut und Lebenslagen von Kindern und Familien: Problemfelder und gesellschaftliche Handlungsperspektiven". Vortrag beim Fachtag der LAG Erziehungsberatung Brandenburg: "Werden unsere Kinder immer tyrannischer? Veränderungen in der Entwicklung von Kindern und in der Erziehungshaltung von Eltern" am 13. Mai 2009 in Oranienburg.
  • "Medialisierung und Medikalisierung. Beratung, Kommunikation und Selbsthilfe im Internet". Moderation der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen an der Deutschen Sporthochschule am 3. Juni 2009 in Saarbrücken.
  • "Sozial schwache Bevölkerungskreise - für Gesundheitsthemen (nicht) erreichbar?". Vortrag auf der dentista - Berliner Zahnärzt/innen-Kongress am 6. Juni 2009 in Berlin.
  • "Kinder- und Familienarmut in Deutschland Bestimmungsfaktoren, Lebenswelten, Handlungsstrategien". Vortrag auf der Berliner Fachtagung "Gesund von Anfang an!" am 9. Juni 2009 in Berlin.
  • "25 Jahre Koordinierung in der Selbsthilfe". Eröffnungsbeitrag zum Empfang anlässlich der 25 Jahr-Feier der NAKOS im Kleist-Haus der Bundesregierung am 15. Juni 2009 in Berlin.
  • "Vielfältige Lebenswelten erfordern vielfältige Konzepte: der Diversity-Ansatz". Vortrag auf der Fachtagung "Gesundheitsförderung mit Familien in schwierigen Lebenslagen: Risiken und Nebenwirkungen, Potenziale und Chancen" am 25. Juni 2009 an der HAW Hamburg.
  • "Gesundheitliche Chancengleichheit von Kindern - soziale Inklusion fördern!". Vortrag auf der Fachtagung der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen am 1. Juli 2009 im Alten Rathaus Potsdam.
  • "Networking in Europe - Chances, Challenges and Demands". Einführungsbeitrag beim 10th European Expert Meeting on Self-Help Support am 2. September 2009 in Berlin.
  • "Public Health, Strategien der Gesundheitsförderung und Sozial- und Gesundheitssystemanalyse". Vortrag bei der Fortbildungsveranstaltung "Familienhebammen" am 3. September 2009 im Rathaus Kreuzberg, Berlin.
  • "Junge Mütter im Spannungsfeld zwischen Peer- Kulturen, elterlicher Verantwortung und staatlicher Kontrolle". Vortrag auf der Fachtagung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes "Schnuller vs. Schulhefte: Lebensrealitäten junger Schwangerer und Mütter im Kontext der Jugendhilfe" am 9. September 2009 in Magdeburg.
  • "Kinder- und Familienarmut". Einführungsvortrag der Zukunftswerkstatt "Chancengleichheit und Teilhabe für Familien in Stadt und Landkreis" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes am 16. September 2009 in Stendal.
  • "Zukunft der Familien - Familien der Zukunft". Vortrag und Diskussion anlässlich der 170-Jahr-Feier in der Evangelischen Kindertagesstätte am 17. September 2009 in Stendal.
  • "Aktuelle Entwicklungen und Bedarf der Prävention: Ausdifferenzierung von sozialer Benachteiligung und Soziallagenorientierung". Vortrag auf der Jahrestagung der DGSMP am 24. September 2009 in Hamburg.
  • "Entwicklung, Situation und Perspektiven der Selbsthilfeunterstützung in Deutschland". Vortrag auf der Jahrestagung der DGSMP am 25. September 2009 in Hamburg.
  • "Selbsthilfe als Brücke: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?". Vortrag anlässlich der Selbsthilfetage am 26. September 2009 im Rathaus Bremen.
  • "Soziale Determinanten der Gesundheit". Vortrag auf dem Kongress 'Public Eye on Berlin" zum "World Health Summit" am 16. Oktober 2009 an der Charité Berlin.
  • "Kindesvernachlässigung und Entwicklungsstörungen: zwei grundverschiedene Problemkreise". Stellungnahme anlässlich der Expertenanhörung "Früherkennungsuntersuchungen" am 3. November 2009 in der Bürgerschaft Hamburg.
  • "Was macht Kinder gesund?". Vortrag im Rahmen der Pädiatrischen Fortbildungstage der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde am 7. November 2009 am Landeskrankenhaus Feldkirch/ Österreich.
  • "Kindeswohl und Frühe Hilfen". Vortrag auf der 49. DHS-Fachkonferenz Sucht "Vernachlässigte Hoffnungsträger - Kinder und Jugendliche zwischen Markt, Medien und Milieu" am 18. November 2009 in Potsdam.
  • "Frühe Hilfen: Höhen und Tiefen eines neuen Handlungsansatzes in Deutschland". Vortrag auf dem 15. Kongress Armut und Gesundheit am 4. Dezember 2009 in Berlin.
  • "Gesundheit für Alle - Ethik im Spannungsfeld". Moderation der Abschlussveranstaltung des 15. Kongresses Armut und Gesundheit am 5. Dezember 2009 in Berlin.
  • "Kinder haben Rechte". Mitwirkung an der Diskussionsveranstaltung der UNICEF anlässlich 20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention am 10. Dezember 2009 in Stendal.
  • "Frühe Hilfen rund um die Geburt". Impulsbeitrag und Moderation des Expertenworkshops "Sichere Übergänge, gesundes Auswachsen" am 17. Februar 2010 am Wissenschaftszentrum Berlin.
  • "Kindliche Lebenswelten der Zukunft". Vortrag beim Forum Frühpädagogik "Lernen elementar" am 18. Februar 2010 in Magdeburg.
  • "Mehr Chancen durch Gesundheit". Vortrag beim SPRINT-Symposium "Stärker ins Leben" in der Offenen Justizvollzugsanstalt am 23. Februar 2010 in Göttingen.
  • "Erkennen von hochbegabten Kindern in Schule und Kita". Organisation einer gleichnamigen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind an der Hochschule Magdeburg-Stendal am 27. Februar 2010 in Stendal.
  • "Salutogenese und psychosoziale Ressourcen". Vortrag und Diskussion auf der Fortbildungsveranstaltung für Familienhebammen am 17. März 2010 im Rathaus Kreuzberg in Berlin.
  • "Netzwerkarbeit und Netzwerkstrategien". Vortrag auf der Mitgliederversammlung der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. am 25. März 2010 im Umweltforum in Berlin.
  • "Gesundheits- und Bildungssysteme in Deutschland und Finnland". Organisation und Durchführung einer Projektveranstaltung der Hans Böckler-Stiftung im Deutschen Bundestag und im Bundesministerium für Gesundheit am 16. April 2010 in Berlin.
  • "Bürgergesellschaft, Selbsthilfe und Sozialraumorientierung". Moderation der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen an der Handwerkskammer am 31. Mai 2010 in Hamburg.
  • "Netzwerk-Forschung: Das Fallbeispiel des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Vortrag auf dem 5. internationalen Symposium "Health Inequalities" am 12. Juni 2010 an der Universität Bielefeld.
  • "Kooperation im Kinderschutz zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe". Vortrag auf der Auftaktveranstaltung 'Lokale Netzwerke Kinderschutz in Sachsen-Anhalt' im Ministerium für Soziales und Gesundheit am 14. Juni 2010 in Magdeburg.
  • "Herausforderung Kinderschutz". Vortrag auf der Auftaktveranstaltung Lokales Netzwerk im Landkreis Stendal am 16. Juni 2010 in Stendal.
  • "Geburt - Kita - Grundschule: Chancen und Risiken von Transitionsprozessen". Vortrag auf der Fachveranstaltung der Internationalen Bauausstellung Sachsen-Anhalt am 17. Juni 2010 in Stendal (gemeinsam mit S. Borkowski).
  • "Konsequenzen des Gendiagnostikgesetz für das Neugeborenenscreening". Vortrag auf der 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für das Neugeborenenscreening am 19. Juni 2010 in Leipzig.
  • "Familien - Säulen der Gesellschaft in Not". Vortrag auf der Fachtagung 'Familiengesundheitspflege - ein innovativer Ansatz für drängende Probleme: Erste Erfahrungen und Beispiele' in der Robert Bosch-Stiftung am 24. Juni 2010 in Berlin.
  • "Kita = Familienergänzung oder Familienersatz?! Wandel im Familienalltag und die Auswirkungen auf Kindertagesstätten" Vortrag auf der Jahrestagung 'Netzwerk Kita und Gesundheit' beim Landessportbund Niedersachsen am 26. August 2010 in Hannover.
  • "Die Gesundheit der Kinder - und wo präventiver Handlungsbedarf besteht". Vortrag auf der Fachtagung des Diakonischen Werks am 2. September 2010 in Berlin.
  • "Prävention und Gesundheitsförderung bei benachteiligten Kindern und Jugendlichen". Vortrag und Moderation auf der Jahrestagung des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" am 8. September 2010 am Wissenschaftszentrum Berlin.
  • "Kindergesundheit im sozialen Wandel". Vortrag auf der 1. Neuköllner Gesundheitskonferenz am 16. September 2010 in Berlin-Neukölln.
  • "Determinanten von Gesundheit und Healthy Public Policy". Vortrag auf dem internationalen Symposium "global - gerecht - gesund" von medico international am 18. September 2010 in Berlin.
  • "Kindervorsorge-U´s und Frühe Hilfen - die Sicht sozial benachteiligter Mütter". Vortrag auf der Jahrestagung der DGSMP am 23. September 2010 an der Charité Berlin (gemeinsam mit Nicola Wolf-Kühn).
  • "Das Projekt "Weisse Liste" von Bertelsmann Stiftung und den Verbraucher-, Patienten- und Selbsthilfeorganisationen - Erfahrungen mit dem "Arztnavigator" in Kooperation mit der AOK". Vortrag auf der Jahrestagung der Bundeszahnärztekammer am 24. September 2010 in Düsseldorf.
  • "Patientenorientierung in der sozialen Gesundheitswirtschaft - Wo liegen zukünftige Bedarfe?" Vortrag auf der Tagung 'Soziale Gesundheitswirtschaft' von verdi und Friedrich Ebert-Stiftung am 1. Oktober 2010 in Berlin.
  • "Verantwortung für Kindeswohl - Chancen per Gesetz?" Statement und Teilnahme an der Podiumsdiskussion auf der Herbsttagung "gesund von klein auf" am 7. Oktober 2010 im Wissenschaftszentrum Berlin.
  • "13. Kinder- und Jugendbericht." Schriftliche und mündliche Stellungnahme in der Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 25. Oktober 2010 im Deutschen Bundestag.
  • "Nutzerorientierung im Gesundheitswesen". Vortrag auf dem Arbeitsmarkt- und Netzwerkgespräch "Chancengleichheit am Arbeitsplatz" am 10. November 2010 in der Agentur für Arbeit, Stendal.
  • "Selbsthilfe und Neue Medien". Einführungsbeitrag auf der gleichnamigen Fachtagung der NAKOS am 23. November 2010 in der Katholischen Akademie Berlin.
  • "Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche". Vortrag auf dem 3. Plenum Bündnis Gesundes Aufwachsen in Brandenburg / Landesgesundheitskonferenz am 24. November 2010 in der Senatskanzlei Potsdam.
  • "Eltern und Suchtkrankheiten: Kinder als Teil ihrer Familien". Vortrag auf der Fachtagung des AOK-Bundesverbandes und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen am 26. November 2010 in Berlin.
  • "Gemeinsame Ziele in vielen Sprachen: Ressourcen- und Subjektorientierung in den Gesundheits- und Kindheitswissenschaften". Vortrag auf der Fachtagung "Kinderarmut - Lebensrealitäten und Praxisansätze" am 2. Dezember 2010 in Berlin (gemeinsam mit Claudia Höppner).
  • "Transitionsprozesse aus Sicht von Kindern". Vortrag auf der Fachtagung "Kinderarmut - Lebensrealitäten und Praxisansätze" am 2. Dezember 2010 in Berlin (gemeinsam mit Susanne Borkowski).
  • "Kindervorsorge-U´s und Frühe Hilfen - die Sicht sozial benachteiligter Mütter". Vortrag auf dem 16. Kongress Armut und Gesundheit am 3. Dezember 2010 in Berlin (gemeinsam mit Claudia Höppner, Steffi Wolf und Nicola Wolf-Kühn).
  • "Verwirklichungschancen für Gesundheit - Herausforderungen in Wissenschaft, Politik und Praxis". Moderation der Abschlussveranstaltung des 15. Kongresses Armut und Gesundheit am 4. Dezember 2010 in Berlin.
  • "Schule und Jugendhilfe - Wege zu einer Erziehungspartnerschaft". Vortrag auf der Fachtagung "Gesundheitsförderung an Schulen" der 'plattform ernährung und bewegung' am 7. Dezember 2010 in Wolfsburg.
  • "Wandel der Familien und ihre Auswirkungen auf die (Elementar-) Pädagogik". Vortrag auf dem 4. Fachtag der Volkshochschule des Landkreises Diepholz am 5. Februar 2011 in Syke bei Bremen.
  • "Gesundheitsförderungs- statt Präventionsgesetz". Vortrag und Podiumsdiskussion bei der der Expertenanhörung "Prävention in Deutschland - Situation und Handlungsempfehlungen" der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages am 10. Februar 2011 in Berlin.
  • "Nutzerorientierung im Gesundheitswesen. Aufbau und Durchführung einer qualitativen Studie zur pädiatrischen Versorgung." Vortrag beim Netzwerk Gesundheit der Hans Böckler-Stiftung am 18. Februar 2011 in Berlin.
  • "Kinder-Vorsorge-Untersuchungen und Frühe Hilfen". Vortrag auf der Jahrestagung des Netzwerk Schwangerschaft und Sucht am 2. März 2011 in Hamburg.
  • "Sozialer Wandel und Gesundheitsförderung - was heißt das für Familien und Kitas?" Vortrag auf der Fachtagung 'Gesund aufwachsen in Hamburger Kitas' der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung am 5. Mai 2011 in Hamburg-Wilhelmsburg.
  • "Familien stärken - Strategien gegen Kinder- und Familienarmut." Vortrag auf der Sächsischen Gesundheitswoche Familie & Gesundheit am 9. Mai 2011 im Neuen Rathaus Leipzig.
  • "Jugendkulturen, -moden und jugendliche Bewältigung". Vortrag auf der Fachtagung 'Gefährdete Jugendliche im toten Winkel... - (k)ein Thema für den Kinderschutz!?" am 17. Mai 2011 in Berlin.
  • "Familien stärken - Strategien gegen Kinder- und Familienarmut". Vortrag auf der Fachtagung des Kinder- und Familienzentrums am 25. Mai 2011 in Hamburg
  • "Partizipative Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung - Erfolgversprechende Gelingungsfaktoren". Vortrag auf der 13. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich am 26. Mai 2011 in Krems/ Österreich
  • "Tradition bewahren - Zukunft gestalten: Erfolgsmodell Selbsthilfekontaktstelle". Eröffnung der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) vom 30. Mai bis 1. Juni in Düsseldorf
  • "Mehr Gesundheit für alle Saarländerinnen und Saarländer?" Festvortrag anlässlich der Festveranstaltung zum 20jährigen Bestehen der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. am 19. August 2011 in Saarbrücken.
  • "Sozialer Wandel und Gesundheitsförderung - was heißt das für Familien und Kitas?" Vortrag auf der Fachtagung 'Kinder und Jugendliche stark machen' der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung am 24. August 2011 an der Fachhochschule Frankfurt/Main.
  • "Gesundheit fördern - Für ein inklusives Berlin". Vortrag auf der Veranstaltung des Arbeitskreises Sozialdemokrat/innen im Gesundheitswesen am 31. August 2011 in der Ärztekammer Berlin
  • "Prävention durch Bindungs- und Stillförderung". Vortrag auf dem 8. Deutscher Still- und Laktationskongress am 30. Sept. 2011 an der FU Berlin. "Selbsthilfe als Brücke: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?" Festvortrag anlässlich der 30-Jahr-Feier der KISS Peine am 9. Nov. 2011 in Peine.
  • "Familien der Zukunft". Vortrag auf der Ringvorlesung der Hochschule Magdeburg-Stendal am 15. Nov. 2011 in Stendal.
  • "Selbsthilfebrücken: soziales Engagement, Prävention, Gesundheitsförderung und Krankheitsbewältigung". Festvortrag anlässlich der 20-Jahr-Feier der KISS Stralsund am 16. Nov. 2011 im Rathaus der Hansestadt Stralsund
  • "Welche Ressourcen ermöglichen gesundes Aufwachsen?" Vortrag auf der Statuskonferenz Frühkindliche Gesundheitsförderung der Bundesvereinigung für Gesundheit am 22. Nov. 2011 in Hamburg
  • "Gesundheitsförderung und Prävention". Gutachterliche Stellungnahme anlässlich der der 58. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit des 17. Deutschen Bundestags am 30. Nov. 2011 in Berlin.
  • "Gesundes Auswachsen für alle Berliner Kinder - Potenziale und Herausforderungen" Eröffnungsvortrag auf der 8. Landesgesundheitskonferenz am 15. Dez. 2011 in Berlin.
  • "Gemeinsam handeln - Chancen verbessern! Präventionsketten für ein gesundes Aufwachsen aller Berliner Kinder". Moderation der Podiumsdiskussion auf der 8. Landesgesundheitskonferenz am 15. Dez. 2011 in Berlin.

Projekte

Projektakquise, Projektentwicklung, Projektdurchführung

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Geschäftsführer von Gesundheit Berlin e.V. (1998 - 2006) und als 1. Vorsitzender des An-Instituts der Hochschule Magdeburg-Stendal, KinderStärken e.V. (seit Gründung 2008) habe ich in den vergangenen Jahren Projekte eingeworben, entwickelt, geleitet und, sofern schon entsprechend fortgeschritten, auch in allen Fällen erfolgreich beenden können. Dabei handelt es sich neben großen Projekten wie den Kongressen "Armut und Gesundheit", dem Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten", dem Modellprojekt 'Mehr Männer in Kitas', dem Patienteninformationsprojekt oder dem Aufbau des Gemeindedolmetschdienstes in Berlin auch um zahlreiche begrenzte Projekte der Gesundheitsförderung, die von meinen Kolleg/innen und mir konzeptionell entwickelt und mit unterschiedlichen Partnern modellhaft durchgeführt wurden und werden.

Akquirierte und durchgeführteProjekte, in Stichworten (Auszug) 

  • Internationales Gesunde-Städte-SymposiumGesundheit - Umwelt - Stadtentwicklung; Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Gesunde Städte-Netzwerk Deutschlands (GSN), Berliner Regioverbund Gesunde Städte, Umweltbundesamt (UBA) u.v.a. 06/00 - 06/01
  • Internetprojekt Armut und Gesundheit auf www.bmgesundheit.de/armut BMG, Gesellschaft für Publizistik (GfP) 10/00 - 10/02
  • Workshop Gesundheitsziele im internationalen Vergleich Bundesvereinigung für Gesundheit (BfGe), LVG Niedersachsen, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG) 03/01 - 07/01
  • Workshop § 20 (1) - Anspruch und Umsetzung einer sozialkompensatorischen Prävention Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), Berliner Zentrum Public Health (BZPH) 04/01 - 11/01
  • 7. Kongress Armut und Gesundheit 2001 Gesundheitsziele gegen Armut: Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU), Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband u.v.a. 04/01 - 03/02
  • Workshop Gesundheitsverträglichkeitsprüfung / Health Impact Assessment Umweltbundesamt (UBA), Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV), lögd NRW, BZPH 07/01 - 03/02
  • Modellprojekt Patienteninfo / PatientenInternetCafe Spitzenverbände der GKV nach SGB V, § 65b 07/01 - 06/05
  • Studie Erhebung von Angeboten und Maßnahmen der Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen in Berlin Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Berlin (SenGesSozV) 10/01 - 04/02
  • Fachtagung Bausteine für eine Gesunde Stadt Berlin: Rückblick, Ausblick, Perspektiven SenGesSozV, WZB, BZPH 04/02 - 11/02
  • 8. Kongress Armut und Gesundheit 2002 Orte der Gesundheitsförderung BZgA, Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU), Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPW) u.v.a. 04/02 - 03/03
  • Aufbau Gemeindedolmetschdienst für gesundheitliche und soziale Einsatzfelder in Berlin Baustein für ein interkulturelles Netzwerk BMWA, ESF (Programm Equal), Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Integrationsbeauftragter des Senats, u.a. 05/02 - 12/04
  • Datenbank Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten BZgA, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen (LVG), LandesGesundheitsAmt Baden-Württemberg (LGA) 09/02 - 12/03
  • Jahreskampagne Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung Veranstaltungs- und Symposienreihe, Fachtagung DPW, Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege und Gesundheitsdienste, Techniker Krankenkasse, BZPH, WZB u.a. 10/02 - 12/03
  • Transnationaler Austausch und Modellprojekt Stärkung des gesundheitsfördernden Potenzials von Migrant/innen, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), EU-Aktionsprogramm zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, ZEBRA Graz, GGGD Amsterdam 12/02 - 12/03
  • Recherche Teenagerschwangerschaften BZgA 04/03 - 11/03
  • 9. Kongress Armut und Gesundheit 2003 Strategien der Gesundheitsförderung BZgA, Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU), AOK-Bundesverband u.v.a. 04/03 - 03/04
  • Gutachten Praxis der Gesundheitsförderung in Settings Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK-BV) 09/03 - 03/04
  • Satellitentagung Mehr Gesundheit für Alle - Die BKK-Initiative als Modell einer soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung BKK-BV 09/03 - 12/03
  • Modellprojekt Internetschulung für Migrantinnen BMFSFJ, ESF-Programm LOS; Bezirksamt Neukölln, QM Rollberg-Siedlung, QM High-Deck-Siedlung 10/03 - 06/04
  • Modellprojekt Migrantinnen als Gesundheitsmanagerinnen ihrer Familie: BKK-BV, Arbeiterwohlfahrt LV Berlin, Quartiersmanagement Sparrplatz 10/03 - 04/04
  • Expertise Settings der Gesundheitsförderung Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (SVR KaiG) 11/03 - 03/04
  • Modellprojekt Stadtteilnetz Soziale Ökonomie für Kinder, Umwelt und Gesundheit BMGS, BMVEL, BMUNR im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit, KoopPartner: Technet / BEST, TUB IfG, BA Friedrichshain-Kreuzberg u.a. 11/03 - 10/05
  • Modellprojekt Migrantinnen-Treff im QM / Interkulturelles Gemeinwesenzentrum mit Gesundheitsförderung BMWA, ESF-Programm Xenos, Kommunales Forum Wedding e.V. u.v.a. 01/04 - 12/05
  • Internet-Plattform und Regionale Knoten Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten, Phase 3 BZgA, lögd NRW, BfGe, LVGs und 13 weitere Kooperationspartner 01/04 - 12/06
  • 10. Kongress Armut und Gesundheit 2004 Neue Bewegungen für Gesundheit, Netzwerke und Strategien für gesunde Lebenswelten BZgA, Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU), AOK-Bundesverband u.v.a. 04/04 - 03/05
  • Implementierung Gemeindedolmetschdienst für gesundheitliche und soziale Einsatzfelder in Berlin BMWA, ESF (Programm Equal 2), Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Integrationsbeauftragter des Senats, u.a. 07/05 - 12/07
  • Satellitentagung Mehr Gesundheit für Alle - Strategien und Erfahrungen BKK-BV 09/04 - 02/05
  • Fachtagung Gesunde Lebenswelten AOK-Bundesverband, WZB, BZPH 04/05 - 11/05
  • Forschungsprojekt "Erfahrung nutzen - Wissen vertiefen - Praxis verbessern" (in Zusammenarbeit mit dem WZB) Bundesministerium für Forschung und Technologie 05/05 - 04/08
  • 11. Kongress Armut und Gesundheit 2004 Neue Bewegungen für Gesundheit, Netzwerke und Strategien für gesunde Lebenswelten BZgA, Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU), AOK-Bundesverband u.v.a. 04/05 - 03/06
  • Satellitentagung Mehr Gesundheit für Alle - Jetzt erst recht BKK-BV 09/05 - 02/06
  • Implementierung Gemeindedolmetschdienst für gesundheitliche und soziale Einsatzfelder in Berlin BMWA, ESF (Programm Equal 2), Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Integrationsbeauftragter des Senats, u.a.
  • 12. Kongress Armut und Gesundheit 2006 Mehr Gesundheit für alle - eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung BZgA, Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU), AOK-Bundesverband u.v.a.
  • 3. Satellitentagung Mehr Gesundheit für Alle - Eine gesamt-gesellschaftliche Herausforderung BKK-BV Forschungsprojekt "Erfahrung nutzen - Wissen vertiefen - Praxis verbessern" (in Zusammenarbeit mit dem WZB) Bundesministerium für Forschung und Technologie
  • 1. Ringvorlesung Wintersemester 2006/07: Einführung in die Kindheitswissenschaften Hochschule Magdeburg-Stendal
  • 2. Ringvorlesung Wintersemester 2007/08: Kindheitswissenschaften in der Praxis Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Kinder-Uni Stendal Hochschule Magdeburg-Stendal, Winckelmann-Gesellschaft
  • 3. Ringvorlesung Wintersemester 2008/09: Eltern - Kita - Schule: Herausforderung Erziehungspartnerschaft Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Lehrforschungsprojekt "Nutzerorientierung am Beispiel junger sozial benachteiligter Mütter" Hochschule Magdeburg-Stendal
  • 4. Ringvorlesung Wintersemester 2009/09: Kinder stärken - Eltern mitnehmen Hochschule Magdeburg-Stendal
  • 5. Ringvorlesung Wintersemester 2010/11: Jugend und Jugendkulturen Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Modellprojekt Schreibabyambulanz Johanniter-Krankenhaus
  • Satellitentagung Kinderarmut und Kindergesundheit KinderStärken e.V., Gesundheit Berlin-Brandenburg, AK Kind & Familie
  • Forschungsprojekt Ressourcenorientierung BZgA
  • Modellprojekt Männer in Kitas BMFSFJ

Kontakt

Kindliche Entwicklung und Gesundheit
Prof. Dr. Raimund Geene

Tel.: (03931) 2187 4866
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: raimund.geene(at)hs-magdeburg.de

Besucheradresse: Osterburger Straße 25, Haus 3, Raum 2.13

Hintergrund Bild