Projekte

Das Institut für Industrial Design an der Hochschule Magdeburg-Stendal versteht sich als anwendungs- und praxisbezogene Designschule. Projektarbeiten sind daher in der Ausbildung von großer Bedeutung.

Bachelor Industrial Design/ Projekte Produkt

Projekt X

Eine neue Interpretation des traditionellen Sekretärs stellt der Entwurf „Island“ von Christian Motsch dar. Ein modular aufgebautes System, nach außen verlagerte Fächer ermöglichen im Inneren eine großzügige Arbeitsfläche. Das Möbelstück bietet vielfältige Variationen und besticht durch eine klare Formensprache ohne auf Funktionalität moderner Arbeitsplätze zu verzichten.

 

_mm

Take What You Need

Design in Action war das Thema vom GIDE_Event 2013. „Take what you need“ war eines der Themen, die wir am Institut für Industrial Design dazu bearbeitet haben. Welche Dinge benötigen wir im täglichen Leben. Rachel Flechter hat sich für die Entwicklung einer Komposttoilette entschieden. Diese kann insbesondere in Krisenregionen und Flüchtlingslagern eingesetzt werden. Die sanitären Bedingungen sind hier besonders oft desolat. FermentARY ist ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger Produkte.

 

_mm

New Celebration

Im Rahmen des diesjährigen GIDE_Events hat Thomas Herrmann im Projekt "New Celebration" einen Trailer entwickelt. Alle nötigen Utensilien, die zum Grillen mit Freunden benötigt werden, können praktisch transportiert werden. Die ansprechende und bewusst sportliche Gestaltung erschließt eine neue Nutzergruppe.

 

_mm

JAHR100KURVE

 

_am

AUTOADAPTIV

 

_am

BIOkunststoffe

 

_am

Evaluator

Design für eine Baureihe von Brennstoffzellen-Prüfständen (Evaluatoren),

Praxispartner: FuelCon AG, Magdeburg-Barleben

Design und Visualisierung: Johannes Geißler, Denny Großmann, Timothy Schneider (metakonzept)

Projektleitung: Prof. Ulrich Wohlgemuth

Bachelor Industrial Design/ Projekte Interaction

Digital Analog Surface

Wir befassen uns mit Bildbearbeitung mit eigenen Tools: "bohren, hobeln, fräsen, kratzen -  wo Bilder bearbeitet werden, fallen Späne".

Das Digital FAB LAB ist eine offene experimentelle High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel, den Prozess der Fertigung von digitalen zu analogen Produkten (und umgekehrt) unkompliziert und im direkten Austausch zwischen Designern, Computern und Produktionsmaschinen zu generieren und den Entwurf in maschinenlesbaren Code zu übertragen, um individuelle industrielle Produktionsverfahren für Einzel-stücke zur Verfügung zu stellen. Das Digital FAB LAB erweitert das bestehende Prototypen Labor der Interaction Design Group. Ziel ist es, den Prozess und Workflow der Desktop-Fabrikation in einen interaktiven Designprozess zu integrieren, individualisierte Muster auf Klick zu generieren, und exemplarisch industriell zu produzieren; bis hin zu selbstreplizierenden Druckern, die sich selbst ausdrucken.

Präsentation auf dem "Design Mai in Berlin DYM 2013"

http://interaction-design-group.de/toolbox/?p=11536

Prof. Steffi Hußlein, Dipl. Des. Robert Laux, Dipl. Des.Michael Bertuleit, Dipl. Ing. Jörg Schroeder

Bachelor Studentinnen: Katharina Herzog, Lukas Isphording, Konrad Jünger, Benjamin Kiesewetter, Matthias Nagl

Video zum "Digital Analog Surface"

http://vimeo.com/64018803

Finden statt Suchen

Lösungsansätze gestalten, der die Informationslücke zwischen den realen physischen Dingen und der digitalen Welt minimiert.

Der Zugang erfolgt über Erweiterung von Alltagsobjekten oder der Schaffung neuer Wegbegleiter, die Orientierung bieten und Umgebungen, die Hinweise liefern. Dazu ist ein Konzept entstanden, das insbesondere Senioren die Möglichkeiten bietet, unabhängig von Social Media oder ähnlichen Applikationen, Orte auf einer Karte zu speichern und miteinander zu verknüpfen.

Ein tragbarer Begleiter führt den Nutzer ähnlich eines Navigationssystems zu seinem Ziel. Ein Objekt zur Terminplanung und Wegfindung. Es unterstützt den Nutzer durch eine rechtzeitige Erinnerung an Termine und die schnellstmöglichste Navigation an den Zielort.

Prof. Steffi Hußlein

Studentin: Katharina Herzog, Patrick Voglau

Industriepartner UID, User Interface Design

 

Video zu "explORT"

http://vimeo.com/56874648

TravelINK

„Können User effizienter und stressfreier durch den öffentlichen Personen Nahverkehr geleitet werden?“

„Ja.“

Das System muss ganz genau wissen an welchem Ort ich mich befinde, falls ich mich verlaufen habe. Denn nur dann kann es einem User nützlich sein. Diese Rolle soll, in dem hier aufgefächerten Konzept, eine E-Paper Fahrkarte spielen. Sie verschafft mir einerseits die Legitimität eines Passagiers des Öffentlichen Personen Nahverkehrs, andererseits unterstützt sie die Orientierung eines Users und navigiert ihn zwischen zwei Punkten. Das E-Paper Display zeigt mir visuell, welche Informationen für einen jeweiligen Abschnitt relevant sind. Durch die RFID Technologie weiß die Fahrkarte zu jeder Zeit, welchen Routen-Abschnitt ich antrete. U-Bahnen werden erkannt, und sind jetzt ein automatischer Entwerter sobald sie betreten werden. Unterwegs werden die mir visuell angezeigten Informationen auf meinem Display kontexabhängig angepasst.

Prof. Steffi Hußlein, MA Constanze Langer

Master Thesis BA Studentin: Jessica Behnsen

table.work

Skizzieren am „Interactive Table - Arbeitsplatz“.

Konzeption und Entwurf von Interaktionsprinzipien, von leicht begreifbaren Handlungsräumen für Multi-User Schreibtischsituationen. Solch eine große sensitive Oberfläche verlangt grundlegend andere Interaktionsprinzipien als sie von herkömmlichen Interfaces bekannt sind.

Dies verlangt neue Darstellungsformen zur sinnvollen Informationsvermittlung und Visualisierung der Arbeitsprozesse für Nutzer_innen. „Interactive Table“ - Situationen bieten nun eine direkte Schnittstelle zu virtuellen Objekten, indem diese mit den Fingern berührt, Eingabeobjekten oder mit einem interaktiven Stift manipuliert werden können. Mittels Flash/ Action Script steuern die Teilnehmer die Wiimote an und setzen ihre Kernideen in Szenarien prototypisch um.

Prof. Steffi Hußlein, Dipl. Des. Tristan Schulze

Bachelor Studentinnen: Ann-Catrin Wellhoefer , Claudia Grothe, Jessica Behnsen, Sebastian Elosge, Norman Habelmann

Master Engineering Design

AMB Vorzerkleinerer

Designstudie für eine Zerkleinerungsmaschine der Recycling-Technik.

Praxispartner: AMB Anlagen Maschinen Bau GmbH, Oschersleben

Design und Visualisierung: Robert Fink

Projektleitung: Prof. Ulrich Wohlgemuth

Festo Verpackungsmaschine

Die Gewinner. 1. Platz für Daniel Strohbach, Ann Julea Rajahkumar und Andreas Michel

FESTO-Design-Challenge Principle to Product 2012/13,

1. Platz für Daniel Strohbach, Ann Julea Rajahkumar, Andreas Michel für die Verpackungsmaschine "Hochdrei" auf Basis des Prinzips der Inversion von Paul Schatz.

Firma: FESTO AG & Co. KG, Esslingen

Produktfoto: FESTO AG
Preisträgerfoto: Ulrich Wohlgemuth

Projektleitung: Prof. Ulrich Wohlgemuth

Finish Maschine

Technisches Konzept und Design einer 5-Achs-Maschine zur Oberflächenbehandlung von Endoprothesen.


Masterabschluß von Carlo Bzdok im Masterstudiengang Engineering Design

Design und Visualisierung: Carlo Bzdok

Betreuung: Prof. Ulrich Wohlgemuth, Prof. Harald Goldau

Pentapod

Designstudie für eine Pentapod-Werkzeugmaschine,

Praxispartner: METROM Mechatronische Maschinen GmbH, Hartmannsdorf

Design und Visualisierung: Martin Wiesner, Eckhardt Kaltenhäuser

Projektleitung: Prof. Ulrich Wohlgemuth

PflegeWanne

Designstudie für Sanitärlösungen im Pflegebereich,

Kooperationsprojekt: "Next Generation" von 6 deutschen Hochschulen,

Koordinierung: Lilly Bozzo-Costa Wolf

Design und Visualisierung: Julian Wiesermann

Projektleitung: Prof. Ulrich Wohlgemuth

AMB Vorzerkleinerer

Semesterprojekt „Bremse“ / SS15

 

Für eine Premium-Fahrradmarke sollten innovative Bremssysteme mit einem der Marke angemessenen Gestaltungsanspruch entwickelt werden. Endziel waren Funktionsprototypen und 1:1-Modelle. Die besten 2 Entwürfe wurden prämiert.

Praxispartner: Schindelhauer Bikes GmbH
bearbeitender Student: Jonathan Pleitner
Betreuung: Prof. Hagen Kluge

Semesterprojekt „Stilles Örtchen“ / SS10

Für Regional- und IC-Züge sollte eine kompakte, auch behindertengerechte Zugtoilette mit Wickeleinheit entworfen werden.
Besonderes Augenmerk galt außerdem der Montagegerechtigkeit.
Mithilfe von 1:1 Modellen wurden Ergonomie und Usability getestet und überprüft. Die Bearbeitung umfasste auch die Erstellung von 3D-CAD-Daten mit der Software SolidWorks.

Praxispartner: Alstom GmbH
Bearbeitende Studenten: Christian Liebelt / Eduard Geraskin
Betreuung: Prof. Hagen Kluge

Semesterprojekt „Ultrakompakt“ / WS12/13

Aufgabe war der Entwurf von ultrakompakten Akkuschraubern für die professionelle Anwendung. Nach ausführlicher Konkurrenz- und Ergonomie-Analyse sowie Praxistests entstanden in Teamarbeit 7 Entwürfe mit kompletter Gehäusekonstruktion incl. digitaler 3D-CAD-Daten und daraus abgeleiteten Modellen mit der institutseigenen RP-Maschine

Praxispartner: Fein Elektrowerkzeuge GmbH
Bearbeitender Student: Verena Pflug / Matthias Otte / Tino Haft / Dajana Saalfelder / Ralf Hänschen / Katharina Schmidt / Anja Egerland
Betreuung: Prof. Hagen Kluge

Semesterprojekt „WeWash“ / SS16

Für eine Ausgründung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH sollte ein Steuerungsmodul für die Reservierung und Programmierung von Waschmaschinen per App entwickelt werden.

Endziel waren Funktionsprototypen und 1:1-Modelle. Die besten 2 Entwürfe wurden prämiert.

Praxispartner: WeWash GmbH
bearbeitender Student: Felix Minta
Betreuung: Prof. Hagen Kluge

Master Interaction Design

pico.pro

Stadtspielplatz ist eines von mehreren Spielkonzepten, die für die Verwendung auf bereits existierenden “Spielfeldern” im urbanen Raum entwickelt wurden. Sämtliche Bestandteile des Spiels werden mittels einer Kombination aus Kamera und Mini-Beamer auf die Straße oder Hauswand projiziert. Der Prototyp ist auf einer Nachbildung eines Gullideckels in Originalgröße spielbar. Integriert sind zwei Infrarot-LEDs, die zur Positionsbestimmung eingesetzt werden. Gesteuert wird mit einer Kombination aus Pico-Projektor und Wii-Fernbedienung.Ziel des Semesterprojekts mit dem Titel pico.pro war die Entwicklung neuer Interaktionsmuster für interaktive Projektionen mobiler Endgeräte.

http://www.designmadeingermany.de/2011/21774/

Prof. Steffi Hußlein | Dipl. Des. Robert Laux
Student: Sascha Reinhold

DiTAG

DiTAG – Digital To Analog Gaming Board

Robin Krause, Marcel Haase und Benjamin Hatscher konnten mit ihrer Idee für ein Brettspielinterface, das die Brücke zwischen digitaler und analoger Spielewelt schlägt, sowohl die Jury als auch das Publikum überzeugen. „Der Sieg beim Ideenwettbewerb Scidea hat uns positiv überrascht, allein die Nominierung war für uns ein großer Erfolg. Umso mehr freuen wir uns, dass wir die Begeisterung an der eigenen Idee auf andere übertragen konnten. Zudem haben wir andere spannende Ideen und Gründer kennengelernt, mit denen wir in Zukunft sogar gemeinsam Ideen weiterentwickeln wollen“, sagte Benjamin Hatscher, Masterstudent Interaction Design und Teil des DiTAG-Trios.

Prof. Dr. Christine Goutrié

Urban Art Gallery APP

Diese Projektarbeit ist im Rahmen des Hochschulprojekts – "Re-Imagining – The fututre of Interaction Design" unter Leitung von Prof. Steffi Hußlein – im dritten Mastersemester Interaction Design an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal entstanden. Kunst finden wir nicht nur in Museen, sondern nahezu überall: Auf Mauern, Stromkästen und Verkehrsschildern können wir Graffitis, Stencil oder Adbuster entdecken. Längst ist daraus eine Subkultur geworden, die eine zeitgemäße, mobile Plattform benötigt, auf der sich Street-Art-Fans austauschen können. Die Smartphone-Gallery wird zum urbanen Museumsguide. Mit sozialem Netzwerk und mit Hilfe von Maps und Augmented Reality sorgt sie dafür, dass selbst versteckte Werke in fremden Städten aufgespürt werden. Sie regt zu Diskussionen über Werk, Künstler und Technik an.

Musik: Ego Grinding by Megatroid

Prof. Steffi Hußlein

Studentin: Janine Perkuhn

71 in 5 Minuten

Design Evaluation
Einer der wesentlichen Schritte im Designprozess ist, die Bedürfnisse und Wünsche des Nutzers herauszufinden, der all diese Produkte einfach bedienen
möchte und ungern automatisierten Maschinen gegenübersteht.

Prof. Steffi Hußlein

Studentinnen: Christa Freidrich | Lina Tegel | Torsten Müller

Flash up!

Der Intro-Workshop des Interaction Design Masters der Hochschule Magdeburg-Stendal unter Leitung von Prof. Steffi Hußlein & Prof. Dr. Goutrié widmete sich 2012 dem Motto „FlashUp!“. In weniger als vier Tagen entwickelten 19 Studierende des ersten und dritten Semesters 6 interaktive Prototypen, von denen jeder auf neue Art Licht ins Dunkel bringt.
Die vorbereitende Handlung impliziert die Stimmung des darauffolgenden Prozesses des „Erleuchten des Raumes“. Schon in diesem scheinbar einfachen Vorgang des Einschaltens einer Lichtquelle werden inhaltliche Komponenten und Bedeutungen transportiert. Die in einem Brainstorming generierten Ansätze zeigen auf unterschiedlichste Weise, dass es neben klassischem „Anknipsen“ viele spannende Möglichkeiten gibt, eine Birne zum Glühen zu bringen. Die funktionsfähigen Prototypen basieren auf Arduinoboards mit spezifischen Sensoren & Mechaniken.

Autocontrol 3D

Wie werden sich Menschen zukünftig über die (Daten-) Autobahn bewegen? Interaktion im Raum bedeutet in diesem Projekt, den Raum neu zu definieren, um alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Das Fahrzeug nicht nur als Fortbewegungsmittel sondern viel mehr als ein Device selbst zu betrachten ist eine Sichtweise, die dem Interaction Design neue und interessante Möglichkeiten eröffnet. Diese Chancen und Möglichkeiten zu erforschen war Inhalt des Projektes Autocontrol 3D.

SoundDrive // Welche Musik wird hier eigentlich gehört? SoundDrive ermöglicht eine neue Form des Musikhörens im Auto. Alle Insassen haben die Möglichkeit Musik zu hören die zeitgleich in anderen Fahrzeugen und Orten auf der Strecke gehört wird. Es entsteht ein Musiknetzwerk auf der Fahrtroute in dem die Fahrzeuge zu mobilen Radiostationen werden.

Der Nutzer bekommt „akustische Einblicke“ in die musikalische Vielfalt der Stecke. Eine nach hinten erweiterte touchsensitive Mittelkonsole schafft eine Verbindung zwischen allen Insassen und wird somit als gemeinsamer Interaktionsraum genutzt. Alle Insassen haben die Möglichkeit gleichzeitig Musik auszuwählen, zu hören und untereinander zu teilen.

Prof. Steffi Hußlein
Studentinnen: Sindy Kültz | Susanne Speh | Torsten Müller

Industriepartner carmeq GmbH

http://www.weave.de/sounddrive-das-auto-als-mobile-radiostation/

 

_sh

 

 

Abschlussflyer usw.

Hier gibt es die Abschlussflyer, -hefte, bzw. postkarten.

WS 2014 - Diesmal gab es Postkarten

 

und als Flyer

 

Ältere Flyer

Hier noch ein paar Flyer der vergangenen Jahre.

Kontakt

Sekretariat
Jana Naumann

Tel.: (0391) 886 42 27
Fax: (0391) 886 42 43
E-Mail: jana.naumann@hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 10, Raum 2.17

Kontakt und Anfahrt

Studiengänge

Erfahren Sie mehr über die Studiengänge am Institut für Industrial Design.

Bachelor Industrial Design

Bachelor Mechatronische Systemtechnik

Master Engineering Design

Master Interaction Design

Hintergrund Bild