Forschung im Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien

Drittmittel-Projekte

  • Prof. Dr. Kerstin Baumgarten (Gesundheitswissenschaften) - Stand Oktober 2019
    "BiGeTA - Bildung, Gesundheits- und Technikkompetenz im Alter“
    Laufzeit 2019-2022
    Gefördert wird das Projekt vom Europäischen Regionalfond und dem Land Sachsen-Anhalt im Rahmen des Forschungsverbundes Autonomie im Alter.
    Projektinhalt: E-Health-Literacy-Bedürfnisse von Personen in der Nacherwerbsphase, die in ländlichen Regionen in Sachsen-Anhalt leben, untersuchen, um ein gesundes Älterwerden durch die Förderung der Gesundheits- und Technikkompetenz zu ermöglichen.
    Mehr Informationen zum Verbundprojekt unter
    http://autonomie-im-alter.ovgu.de
  • Prof. Dr. Kerstin Baumgarten (Gesundheitswissenschaften) – Stand Oktober 2019
    „LSG – Landesstrategie für Gesundheit(skompetenz)“
    Laufzeit 2018-2022
    Das Vorhaben ist ein Teilprojekt im Rahmen des Verbundprojektes „Transfer- und Innovationsservice im Bundesland Sachsen-Anhalt“ (TransInno_LSA), gefördert durch das Programm „Innovative Hochschule“ (Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
    Das Projekt Landesstrategie für Gesundheit(skompetenz), kurz LSG, arbeitet als Plattform für Gesundheit(skompetenz) in Sachsen-Anhalt.
    Auf Grundlage des Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz fokussiert das Vorhaben die nachhaltige Stärkung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung im Bundesland. Koordiniert wird dabei die Arbeit in den Handlungsfeldern Forschung, Wissenstransfer und Vernetzung. In der fünfjährigen Projektlaufzeit wird zudem in einem Modellvorhaben die Gesundheitskompetenz auf kommunaler Ebene gestärkt.
    Mehr Informationen zum Verbundprojekt unter
    www.transinno-lsa.de
  • Prof. Dr. Elke Grittmann (Journalismus – Kommunikations- und Medienwissenschaften) – Stand August 2018
    Forschungsteilprojekt „Geschlechterverhältnisse und Flucht_Migration in den Medien“ im Verbundprojekt „Gender, Flucht, Aufnahmepolitiken“
    Laufzeit 2017-2020
    Finanziert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Niedersachsen
    Das Teilprojekt „Geschlechterverhältnisse und Flucht_Migration in den Medien“ untersucht das im medialen Diskurs erzeugte und ausgehandelte Wissen über Flucht-Migration im Hinblick auf geschlechterdifferenzierende Deutungsmuster und diskursive Formen differenzieller Inklusionsprozesse. Das Projekt verfolgt aus intersektionaler Perspektive die Frage, welche vergeschlechtlichten Narrative und Bilder im öffentlichen Diskurs über Flucht in den vergangenen Jahren (re-)produziert wurden. Im Fokus der Analyse steht der mediale Diskurs über die Situation von Geflüchteten im Kontext der Aufnahme- und Integrationsprozesse Gegenstand ist die regionale Medienberichterstattung an ausgewählten Standorten und Landkreisen in Niedersachsen, an denen Geflüchtete in Erstaufnahmeeinrichtungen und anderen Unterkünften Aufnahme gefunden haben und finden. Zudem wird die Berichterstattung in nationalen Medien vergleichend untersucht. Dabei sind auf regionaler Ebene im Vergleich zum nationalen Mediendiskurs deutlich konkretere Aushandlungen um die Situation, Unterbringung, Akzeptanz und Inklusion zu erwarten. Das Forschungsprojekt bildet für alle Teilprojekte einen Rahmen, um das öffentlich virulente und zur Verfügung stehende Wissen am Kreuzungspunkt von Gender und Flucht lokal spezifisch zu diagnostizieren. Dazu liegt der spezifische Fokus der Analyse auf den Themen der Teilprojekte 2-4: Unterstützungsstrukturen (TP2), Gewalt (TP3) und Arbeitsmarktintegration (TP4). Zudem sind Klassifikationen und Werte (bspw. humanitäre Werte des Helfens, Schützens) in Hinblick auf die Differenzierungen von besonderem Interesse, da sie vergeschlechtlichte handlungsleitende Effekte zeitigen können. Grundsätzlich ist es das Ziel des medienanalytischen Schwerpunkts des Forschungsverbundes, die spezifischen vergeschlechtlichten Narrative in der öffentlichen und medialen Rezeption der sogenannten "Flüchtlingskrise" herauszuarbeiten.
    https://www.gender-flucht.uni-osnabrueck.de/projekt/teilprojekt_medien.html
    Göttinger Centrum für Geschlechterforschung (GCG)
    Universität Göttingen
    Platz der Göttinger Sieben 7
    37073 Göttingen
    Tel.: +49 551 3921894
    Leitung: Prof. Dr. Elke Grittmann
    Mitarbeiterin Daniela Müller, M.A. daniela.mueller@uni-goettingen.de
  • Prof. Dr. Josefine Heusinger (Soziale Arbeit) – Stand Oktober 2019
    AWISA - Altersgerechtes Wohnen in Sachsen-Anhalt
    Laufzeit: Dezember 2019-Juni 2022
    Gefördert durch die Europäische Union aus dem EFRE-Fonds im Forschungsverbund Autonomie im Alter
    Altersgerechte Wohnungen und an die Bedarfe alter Menschen abgestimmte Wohnquartiere gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und möglichst gesundes Leben im Alter. Besonderer Bedarf an altersgerechtem Wohnraum besteht in ländlichen Regionen. Das Problem ist bei den kommunal Verantwortlichen, Trägern der freien Wohlfahrt, privatwirtschaftlichen Leistungserbringern in der Pflege oder bei der Wohnungswirtschaft bekannt; grundsätzliches Interesse an der Realisierung von Projekten für altersgerechtes Wohnen besteht. Es fehlt jedoch an Wissen über hemmende und fördernde Faktoren sowie an Werkzeugen zur Umsetzung. Auch mangelt es an differenzierten Kenntnissen, welche Bedarfe, Barrieren und Ressourcen sich im Zusammenhang mit der Vielfalt ländlicher und kleinstädtischer Regionen ergeben. Im Projekt AWISA werden die Voraussetzungen für die Entwicklung und Umsetzung von altersgerechtem und bezahlbarem Wohnraum im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Handwerk, (digitaler) Technik, Wohnberatung/Wohnraumanpassung, sozialwissenschaftlicher Bedarfsplanung, Finanzdienstleistung, Fördermittelberatung usw. verbessert.
  • Prof. Dr. Josefine Heusinger (Soziale Arbeit) – Stand August 2019
    Psychopharmaka in der stationären und ambulanten Pflege (PhasaP)
    Laufzeit 7/2018-6/2021
    Zuwendung des GKV-Spitzenverbandes im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung nach §8 Abs. 3 SGB XI an das IGF e. V., Berlin
    Studie zu Herausforderungen im Umgang mit der Gabe von Psychopharmaka in stationären Pflegeeinrichtungen und zu Voraussetzungen für die Implementierung von Handlungsalternativen aus der Perspektive der Pflegekräfte
    www.igfberlin.de/schwerpunkte/gesundheitundselbstständigkeit/160-phasap
    Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ)
    Laufzeit 1/2015-12/2019
    Zuwendung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Brandenburg an das IGF e. V., Berlin
    In dem Modellprojekt im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive werden in vier Regionen Brandenburgs Standorte der Fachstelle "Altern und Pflege im Quartier" (FAPIQ) aufgebaut. Die Fachstellen tragen dazu bei, Kommunen und Akteure vor Ort bei der Entwicklung und Realisierung einer regionalspezifischen Infrastruktur für ein selbstbestimmtes und an Teilhabe orientiertes Leben im Alter zu unterstützen. Hierfür stellt die Fachstelle fachliche und methodische Expertise u. a. in den Themenfeldern Pflegestrukturplanung, Quartiersentwicklung, Neue Wohnformen, Alltagsunterstützende Angebote sowie Wohnen und Technik zur Verfügung. Mit dem Forschungsprojekt begleitet das IGF e. V. das Modellprojekt während der gesamten Laufzeit als wissenschaftlicher Kooperationspartner.
    www.fapiq-brandenburg.de
    www.igfberlin.de/schwerpunkte/lebenundwohnenimalter/124-fachstellen-altern-und-pflege-im-quartier-fapiq

Lehrforschungsprojekte

  • Prof. Dr. Katharina Kitze (Soziale Arbeit) – Stand Oktober 2019
    Soziales Engagement in der Schule (Evaluation und wissenschaftliche Begleitung)
    Laufzeit 05/2019-10/2020
    Am Martingymnasium der Stadt Magdeburg wird seit 2018 in den neunten und zehnten Klassen das Projekt "Engagiert durchs Leben" durchgeführt.
    Dabei erlernen Schüler und Schülerinnen in verschiedenen Kursen soziales Engagement. Im Evaluationsprojekt soll einerseits untersucht werden, welche Aspekte für das Verinnerlichen einer prosozialen Haltung eine Rolle spielen und inwiefern dieser Prozess nachhaltig bestehen bleibt.
    Andererseits wird das schulische Projekt in seiner Qualität evaluiert und weiterentwickelt.

  • Prof. Dr. Rahim Hajji (Gesundheitsförderung/-management) - (Stand Juni 2019)
    Gesund durchs [Arbeits-]Leben beim Internationalen Bund (Sachsen-Anhalt)
    Laufzeit: Oktober 2017 bis Oktober 2020
    In Kooperation mit dem Internationalen Bund führen Studierende des Masterstudiengangs Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung unter der Leitung von Prof. Dr. Hajji eine psychische Gefährdungsbeurteilung und Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen beim Internationalen Bund in Sachsen-Anhalt durch. Auf der Basis von mixed method Verfahren (Literaturrecherche, qualitative Interviews, anonymisierter Fragebogen, quantitative Erhebung) strebt die Forschungsgruppe einen Workshop an, in dem die Mitarbeiter*innen in Schulen, Kindertagesstätten, Horten und Wohngruppen in Magdeburg und Umgebung zu den Themen Psychische Gesundheit, Selbst- und Mitarbeiterführung sowie zu den Ergebnissen der Befragung sensibilisiert werden. Die Arbeits von Gesundheitslotsen, die Einrichtung von Gesundheitszirkeln in den jeweiligen Betrieben und die Implementierung von gesundheitsförderlichen Maßnahmen werden im Verlauf des Projektes dazu beitragen, das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz partizipativ in der Organisation zu verankern.
    Kontakt: Prof. Dr. Rahim Hajji, Tel.: + 49 391 886 44 89, rahim.hajji@h2.de

  • Prof. Dr. Anke Trommershausen (Journalismus) – (Stand Juni 2019)
    #H2goesMD2025 - Die H2 und ihre Teilnahme an der Bewerbung Kulturhauptstadt Europas 2025
    Ziel ist es, die Beteiligung der Hochschule am Bewerbungsprozess der Stadt Magdeburg als europäische Kulturhauptstadt 2025 zu definieren und prototypisch zu gestalten. Wie kann unsere Hochschule ihre Sichtbarkeit und ihr Engagement in der Stadt erhöhen? Wie können wir Wissenstransfer und Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen fördern? Und wie kann die Hochschule H2 gezielter zur Stadtentwicklung beitragen? Damit wollen wir ein nachhaltiges Projekt schaffen, das auch abseits der Bewerbung ECOC 2025 einen Mehrwert für die Hochschule und die Stadt Magdeburg bietet!
    In sechs Phasen (Verstehen, Beobachten, Blickwinkel einnehmen, Ideenfindung, Prototyp bauen, Testen) des Innovationsprozesses Design Thinking  werden in drei Semestern qualitative Forschungsmethoden sowie Kreativtechniken theoretisch erläutert und praktisch angewandt. Abschlussarbeiten, ein wissenschaftlicher Artikel und – als Inspiration – eine Exkursion zum StartUp Festival Waterkant nach Kiel, als Paradebeispiel für Multi-Stakeholder Partnerschaften aus Stadtverwaltung, Wirtschaft, Forschung und Bürgerinitiativen/Zivilgesellschaft, unterstützen die facettenreiche Anlage des Lehrprojektes. Studierende lernen dabei auch die Wechselwirkung zwischen Hochschule/Uni, Kreativwirtschaft und Digitalwirtschaft kennen und können ihre eigenen Ideen evaluieren und in Magdeburg umsetzen.

  • Prof. Dr. Rahim Hajji (Gesundheitsförderung/-management) – (Stand Januar 2019)
    Gesellschaftliche Integration von Geflüchteten unter Berücksichtigung kultureller Aspekte – (Praxisprojekt in BA-Studiengängen gefördert vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts)
    1.4.2019-Februar 2020
    Das Mobilitätsprojekt mit der Bezeichnung „Gesellschaftliche Integration von Geflüchteten – unter Berücksichtigung kultureller Aspekte“ im Rahmen des DAAD-Programms „Hochschuldialog mit der islamischen Welt“ zielt darauf ab, ein international aufgestelltes Praxisprojekt durchzuführen. Es soll herausgearbeitet werden, unter welchen Bedingungen Geflüchtete in verschiedenen gesellschaftlichen Teilsystemen integriert werden. Berücksichtigung finden länder-, systemspezifische und globalisierte kulturelle Quellen.
    Dozierende, Studierende und AkteurInnen der Zivilgesellschaft, der Humanitären Hilfe und der Wohlfahrtshilfe im Westjordanland, in Jordanien und in Deutschland werden gemeinsam Praxisprojekte vor Ort durchführen, auswerten und präsentieren. Dafür ist ein wechselseitiger Besuch vorgesehen.
    Hierdurch entsteht (1) ein transnationales und regionale Netzwerke im Westjordanland, in Jordanien und in Deutschland, die nachhaltige Best-Practice-Beispiele hervorbringen, um damit einen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Beitrag in der Debatte um die Integration von Geflüchteten zu leisten. Die Studierenden können (2) durch die Umsetzung der Praxisprojekte ihre wissenschaftlichen und interkulturellen Kompetenzen in einem inspirierenden Umfeld kultureller Diversität weiterentwickeln.
    Die Hochschulen und die AkteurInnen der Zivilgesellschaft, der Humanitären Hilfe und der Wohlfahrtshilfe gewinnen (3) durch die Praxisprojekte die Möglichkeit, ihre Angebote zu erweitern und zu verbessern.
    Durch diese Win-Win-Situation entsteht im Rahmen des Projekts ein Netzwerk, das über die Laufzeit des Projektes hinaus die Flüchtlingsfrage multiperspektivisch und wirksam aufgreift und somit nicht nur eine nachhaltige Verbindung der Partnerinstitutionen (Al Balqa University, Jordanien;  An-Najah University, Westjordanland; Hochschule Magdeburg-Stendal und Hochschule Neubrandenburg), sondern – darüber hinaus – auch der Vielzahl engagierter AkteurInnen in der Flüchtlingsarbeit schafft.
    Ende Februar findet ein Koordinierungstreffen und eine Auftakveranstaltung in Palästina steht, ab April 2019 beginnt in einem Forschungsorientierten Praxisprojekt die Methodenvermittlung in Palästina, in Jordanien und in Deutschland in Form von Feldforschung und Interviewführung. Im Juli werden die Daten ausgewertet, Ende September und Oktober 2019  folgt die Projektplanung für 2020 in Jordanien.

  • Prof. Dr. Ingrid Fehlauer  (Fachkommunikation) – Stand September 2019
    Dolmetschdidaktik: Gezieltes Training einzelner Kompetenzen des Dolmetschprozesses (Lehrbuchprojekt)

    Der Mangel an professionellen Dolmetscher*innen für die gegenwärtig häufig nachgefragten Sprachen führt dazu, dass immer mehr Laien zum Einsatz kommen. Hauptkriterium ist die Verfügbarkeit der Dolmetschenden - die Frage nach der Qualifikation für ihre Tätigkeit rückt zwangsläufig an zweite Stelle.
    Dennoch ist der Bedarf an Qualifizierungsmaßnahmen groß. Die Schulung von fachfremden Dolmetschenden ist eine zentrale Frage, wenn es darum geht, die Teilhabe ausländischer Mitbürger am gemeinschaftlichen Leben zu gewährleisten. Schulungen werden von Hochschuldozent*innen, Dolmetscher*innen, Übersetzer*innen und Jurist*innen durchgeführt, die bei ihrer Unterrichtsplanung weitgehend auf sich gestellt sind und durch Versuch und Irrtum herausfinden müssen, welche Übungen für welche Unterrichtsziele geeignet sind.  Dieser Ausbildungslücke soll durch die Erarbeitung eines Handbuchs entgegengewirkt werden.
    Um welche Einsatzbereiche des Dolmetschens es sich auch handeln mag: Zusätzlich zur Beherrschung zweier Sprachen bedarf es für diese Tätigkeit der Kenntnis von kulturellen Hintergründen und sachlichen Zusammenhängen. Darauf aufbauend sind translatorische Kompetenzen, also spezifische Arbeitstechniken, notwendig.  Diese Fachkompetenz wird umschlossen von verbindlichen Normen, die die ethischen Verpflichtungen der DolmetscherInnen regeln.
    Das entstehende Lehrbuch besteht aus zwei Teilen. Um die Sensibilisierung von Laiendolmetscher*innen, die Bewusstmachung der Komplexität ihrer Tätigkeit, die Spielräume und die Grenzen ihrer Rolle geht es im theoretischen Teil meiner Arbeit, der bereits abgeschlossen ist. Der zweite, also der praktische Teil, soll Lehrenden und Lernenden sprachübergreifende Übungen zum systematischen Trainieren der unterschiedlichen für den Dolmetschprozess erforderlichen Kompetenzen nahebringen. Thematisch orientieren sich diese am Bedarf des Community Interpreting, so dass der Leitfaden in Lehrgängen in der wissenschaftlichen Weiterbildung sowie an Berufsakademien zur Schulung von Laiendolmetschern eingesetzt werden kann.

Weitere Projekte und Kooperationen

  • Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt (Soziale Arbeit) – Stand Mai 2019
    Soziale Arbeit in Stichworten (Publikationsprojekt)
    Laufzeit 2018-03/2020
    Im Rahmen des Projekts entsteht eine Studiumseinführung neuen Typs: kein Lexikon, kein Handbuch, sondern eine praxisorientierte Hinführung zu 40 Schlüsselbegriffen der Sozialen Arbeit (z. B. "Lebenswelt", "Ressourcenorientierung", "Menschenrechte", "Sozialarbeitswissenschaft", "Kindheit und Jugend", "Altenhilfe"). Aus dem Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien sind neun Autor*innen mit eigenen Stichworten beteiligt, darunter auch zwei Studenten. Der Band wird bis (voraussichtlich) Dezember 2019 editiert und erscheint 2020 im Verlag Beltz Juventa (Weinheim und Basel). Diese Publikation stellt das "Pilotprojekt" des Verlages dar, ähnliche, an Stichworten orientierte Einführungen in anderen Disziplinen zu entwickeln.

  • Prof. Dr. Irmtraud Beerlage (Gesundheitsförderung/-management) – Stand Mai 2019
    Bestandsaufnahme zur Etablierung eines hochschulspezifischen Bedrohungsmanagement Laufzeit 10/2017-02/20
    Im Auftrag der Hochschulleitung der Hochschule Magdeburg-Stendal werden die wissenschaftlichen Grundlagen für die Implementierung eines Bedrohungsmanagement an der Hochschule erarbeitet und daraus abgeleitete Empfehlungen formuliert. Das Projekt besteht aus 4 Arbeitspaketen, das 1. die Ermittlung des Forschungsstandes, 2. die Bestandsaufnahme der Umsetzung des Bedrohungsmanagements an staatlichen und kirchlichen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, 3. Die Erhebung von Bedrohungserfahrungen der Beschäftigten der Hochschule Magdeburg-Stendal und erste Empfehlungen und 4. die Erhebung von Bedrohungserfahrungen der Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie abschließende Empfehlungen umfasst.
    Das Forschungsprojekt, an dem Annabel Sommerwerk (BA) und Svenja Walter (BA) mitarbeiten, wird in Kooperation mit André Thiede (BSc.), Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragter der Hochschule, durchgeführt.

  • Prof. Dr. Elke Grittmann (Journalismus – Kommunikations- und Medienwissenschaften) – Stand September 2019
    Kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung (DFG-Netzwerk)
    Laufzeit 2017-2020
    Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn
    Das Netzwerk befasst sich mit kollektiver Erinnerung in und durch Journalismus, Wissenschaft und Gesellschaft im Medienwandel. Das Netzwerk wurde von Prof. Dr. Christine Lohmeier und Prof. Dr. Christian Pentzold (beide ZeMKI, Universität Bremen) initiiert. Neben Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an den Universitäten in Augsburg, Bremen, Hamburg, Tübingen, und anderen Hochschulen ist auch Prof. Dr. Elke Grittmann vom Institut für Journalismus am Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien beteiligt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Funktion des Journalismus für die gesellschaftliche Erinnerung und Erinnerungsfunktion öffentlicher Bilder („Visuals in private and public memory“). Des Weiteren beteiligen sich internationale renommierte Kolleginnen und Kollegen an dem neuen Forschungsnetzwerk.
    https://memoryandmedia.net
    Projektleitung Prof. Dr. Christine Lohmeier, Universität Salzburg und Prof. Dr. Christian Pentzold, Universität Bremen

  • Prof. Dr. Elke Grittmann (Journalismus – Kommunikations- und Medienwissenschaften) – Stand September 2019
    Bilder des Bundestagswahlkampfs 2017 in (digitalen) Medienkulturen im transnationalen Vergleich – Forschungskooperation mit PD Dr. Tanja Maier (FU Berlin; Fellow an der Johns Hopkins University, Baltimore USA)
    Laufzeit 2017-2019
    Eigenmittel
    Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Visuellen Kommunikation im Bundestagswahlkampf 2017 im internationalen Vergleich (Deutschland/USA).
    Projektleitung PD Dr. Tanja Maier, Freie Universität Berlin, tanja.maier@fu-berlin.de
    Deutsch-tunesische Forschungsgruppe "Transformation, Kultur, Geschlecht" ­ – Mitglied der Forschergruppe unter der Leitung von Dr. Steffi Hobuß, Leuphana Universität Lüneburg
    Laufzeit 2016-2019
    Finanziert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), Bonn
    Das interdisziplinäre und interkulturelle kulturwissenschaftliche Projekt „Transformation – Kultur –  Geschlecht“ beschäftigt sich mit der Analyse von Geschlecht und Gender im tunesisch-deutschen Vergleich. Thematisiert werden die Transformationen der Geschlechterverhältnisse in der Geschichte Tunesiens über die Unabhängigkeit und die Phasen der Diktatur, die Revolution 2011 und den Verfassungsprozess bis zur Gegenwart, sowie Transformationen des Feminismus und der Geschlechterbegriffe auf theoretisch-begrifflicher Ebene. Der Begriff der Kultur benennt die Gegenstandsbereiche: Seit der Revolution 2011 und während der dreijährigen Übergangsphase bis zur Annahme einer Verfassung im Februar 2014 bis heute waren und sind die Zivilgesellschaft und ihre zugehörigen kulturellen Praktiken entscheidend für die Entwicklungen in Tunesien. Deshalb werden Beiträge aus dem Bereich der Künste einschließlich der Literatur, populärkulturellen Medien, Social Media, politische, philosophische, zivilgesellschaftliche und religiöse Diskurse, Bekleidungsordnungen und Mode als Medien der Transformation untersucht. Ein weiterer Akzent liegt auf theoretisch-methodologischen Überlegungen.“
    http://www.leuphana.de/universitaet/personen/steffi-hobuss/transformation-kultur-geschlecht.html
    Projektleitung Dr. Steffi Hobuß, Leuphana Universität Lüneburg

  • Prof. Dr. Carlos Melches (Fachkommunikation) – Stand September 2019
    Interpretation/Hermeneutik von Texten bei Josef Pieper als Beitrag zur Translationswissenschaft
    Laufzeit 6/2018-9/2019
    Die Interpretation von Texten ist ein erster Schritt für die Übersetzung und steht daher im Fokus der Forschung in der Translationswissenschaft. Der Philosoph Josef Pieper (1904-1997), ehemaliger Professor für Philosophie an der Universität Münster, hat sich damit eingehend in "Was heißt Interpretation?" (Werke 3, 212-235), "Der Philosophierende und die Sprache" (Werke 3, 199-211),  "Überlieferung. Begriff und Anspruch" (Werke 3, 236-299) befasst. Diese Schriften sollen analysiert und der Ertrag für die Hermeneutik innerhalb der Translationswissenschaft herausgestellt werden. Aus monatlichen Treffen mit weiteren Interessenten in Berlin bei Prof. Dr. Günther Bien (Berlin), Mitherausgeber des Historischen Wörterbuchs der Philosophie, werden diese Texte besprochen und interpretiert. Armin Triebel, Vorsitzender des Sozialwissenschaftlichen Studienkreises für interkulturelle Perspektiven e.V. (S.S.I.P. e.V.), bietet die Ergebnisse der Diskussionen als Sonderheft in der Reihe des Verbandes an. Daran sollen Kollegen aus anderen Disziplinen beteiligt werden, u.a. aus der Philosophie (Prof. Dr. Alejandro Vigo, Universidad de Navarra, Pamplona, Spanien) und aus dem Bereich Recht (Prof. Dr. José Antonio Santos, Abt. Für Rechtsphilosophie an der Universität Rey Juan Carlos, Madrid und Dr. Eduardo Pintore, Abt. für Rechtsphilosophie der Universität Córdoba, Argentinien.
    http://www.ssip-web.de

  • Franziska Rauchut M.A. (Journalismus/Medien) - Stand August 2018
    „‘Keine Angst vorm bösen Gender‘ ‒ Interventionen in die Antifeminismus-Debatte im deutschen Print- und Fernsehjournalismus“
    Laufzeit 3/2016-2/2018
    Seit 2005 verdichtet sich ein antifeministischer Diskurs in mediatisierten Öffentlichkeiten, der als „journalistische Gender-Gegnerschaft“ (Frey et al. 2014: 17) gilt. Paradigmatisch sind Beiträge der FAZ zu Gender als „politischer Geschlechtsumwandlung“ (Zastrow 2006). 2015 erregte die WDR-Sendung „hart, aber fair“ mit „Nieder mit den Ampelmännchen" mediales Aufsehen über die akademische Gender-Community hinaus. Zwischen beiden Veröffentlichungen ereignen sich massive Angriffe auf Gender-Forscher_innen und Inhalte der Frauen- und Geschlechterforschung sowie deren Institutionalisierung. Gegen die Antifeminismus-Bestrebungen entfaltet(e) sich ein Spektrum an queer-/feministischen Interventionen aus Wissenschaft, Politik, Kunst und Medien. Diese wollen in gesellschaftliche Veränderungsprozesse eingreifen und verstehen sich als „Gegenöffentlichkeiten“. Das auf einen wissenschaftlichen Beitrag zielende Forschungsprojekt unternimmt eine grounded-theory basierte Analyse ihrer Intentionen und Argumentationsmuster und erarbeitet einen Leitfaden zur Sensibilisierung für (anti-)feministische Berichterstattung in den Medien.

  • Franziska Rauchut M.A. (Journalismus/Medien) - Stand September 2019
    „‘Zurück zur Familie, zurück zur Nation‘? – Wie (re-)agieren die deutschen Print- und Fernsehmedien auf/im Feld von interdependente(n) Identitätspolitiken im Zuge des Aufstiegs rechtspopulistischer Diskurse in der Bundesrepublik Deutschland von 2015-2018?“
    Laufzeit  3/2018-2/2020
    Das Forschungsprojekt, als Teil eines Dissertationsvorhabens und mit dem Ziel eines Leitfadens für angehende Journalistinnen (s.u.), begreift antiislamische, antisemitische, antifeministische, homophobe und weitere antidemokratische Artikulationen als widersprüchlich ineinander gefügte, genuine Bestandteile rechtspopulistischer Programmatik und Ideologie. Die Analyse umfasst folgende Fragen: Wie gehen deutsche Print- und Fernsehmedien mit diesen antidemokratischen Herausforderungen um? Durchschauen sie z.B. die rechtspopulistische Begründung konservativer Geschlechter- und Familienordnungen? Thematisieren sie die intersektionalen Diskriminierungsmuster des Rechtspopulismus als Othering? Problematisieren sie die Verschränkungen von antidemokratischen Artikulationen? Wo geben sie rechtspopulistischen/-extremen und antifeministischen/antisemitischen/antiislamischen/homophoben Diskursen ein Forum, wo verweigern sie die Medienrepräsentanz? Wie greifen sie in den Kampf um ‚kulturelle Hegemonie‘ ein? Anhand einer grounded-theory-basierten Medienanalyse werden sowohl reichweitenstarke Print- als auch TV-Medien (z.B. Spiegel/Magdeburger Volksstimme und ZDF/MDR) für den nationalen (Bundesrepublik Deutschland) und regionalen (Sachsen-Anhalt) Kontext untersucht. Als Ergebnis und praktische Handreichung soll ein Leitfaden entstehen, welcher Hinweise für angehende Journalist_innen zur Sensibilisierung im Umgang mit Diskriminierungspotentialen interdependenter Identitätspolitiken liefern wird.

  • Prof. Dr. Manuela Schwartz (Musikwissenschaft) – Stand September 2019
    Die Enharmonik ist der ganze Mensch. Briefwechsel zwischen Hermann Pfrogner und Hans Heinrich Engel, hg. von Manuela Schwartz und Iris Jacobeit, Berlin u.a., Peter Lang 2018 (in Vorbereitung).
    8/2018-7/2020
    Unterstützung der Edition durch Schweizer Stiftungen
    Der Briefwechsel zwischen dem Münchner Musiktheoretiker und Musikwissenschaftler Hermann Pfrogner und dem Arzt und Anthroposophen Hans Heinrich Engel, der in einer Privatsammlung in der Schweiz gefunden wurde, ermöglicht einen Einblick in die Entstehungsgeschichte anthroposophischer Musiktherapie. Das Buch, das aus einer ausführlichen Einleitung und der wissenschaftlichen Edition der Briefe (mit Anmerkungen) bestehen wird, ist nicht zuletzt als Primärquellen basierter Beitrag zu einer Geschichte musikmedizinischen Handelns zu verstehen. Die Edition ist für das Frühjahr 2019 in der Reihe Interdisziplinäre Studien zur Musik vorgesehen.
    https://www.peterlang.com/view/serial/ISM

  • Prof. Dr. Manuela Schwartz (Musikwissenschaft) – Stand September 2019
    Das Konzert in der Therapie – Narrative musikalischer Praktiken in der Medizin des 19. und 20. Jahrhunderts
    2015-2020
    Die musikhistorische Auseinandersetzung mit den vielen bekannten und unbekannten Beispielen medizinischer Anwendung von Musik verdeutlicht, dass ihre räumliche, methodische, zeitliche oder stilistische Trennung bei weitergehender Kontextualisierung und einer Aufarbeitung aller Komponenten, die zu diesen Therapien geführt haben, aufgehoben werden muss. Die Geschichte musikmedizinischer Experimente umfasst zum einen Fragen der Wirkungsästhetik, zum anderen Aspekte performativen Handelns, verschiedene Hörpraktiken und Hörtypologien, Institutions- und Kompositionsgeschichte und Frühformen methodischer Diskurse, die aktive und rezeptive Verfahren beleuchten.
    Ausgewählte Schriften
    -Und es geht doch um die Musik, Zur musikalischen Heilkunde im 19. und 20. Jahrhundert (Teil 1), in: Musiktherapeutische Umschau, Bd. 33, 2/2012, 113-125.
    -Und es geht doch um die Musik, Zur musikalischen Heilkunde im 19. und 20. Jahrhundert (Teil 2), in: Musiktherapeutische Umschau, Bd. 35, 4/2012, 334-349.
    -Therapieren durch Musikhören. Der Patient als musikalischer Zuhörer, in: Netzwerk »Hör-Wissen im Wandel« (Hrsg.), Wissensgeschichte des Hörens der Moderne. Berlin, De Gruyter 2017, 207-232 (DOI 10.1515/9783110533720-009).

Ausgewählte Publikationen

Gebärdensprachdolmetschen

  • Deniz, Ilkbasaran & Kubus, Okan (2019): The status of Turkish Sign Language (TID) a decade after CRPD. In The Legal Recognition of Sign Languages. Advocacy and Outcomes Around the World, hg. von Maartje De Meulder, Joseph J. Murray und Rachel McKee. Bristol: Multilingual Matters.
Gesundheitsförderung und -management
  • Baumgarten,K., Sterdt, E. (2019). Innovative Strategien der Gesundheitsförderung. In: Staats, M. (Hrsg.)Die Perspektive(n) der Gesundheitsförderung. Belz Juventa. Weinheim. Basel. 282-295
  • Hajji, R., Ühre F. (2017): Unter welchen Einflussbedingungen sich Geflüchtete mit Deutschland identifizieren – eine quantitative Studie, in: Migration und Soziale Arbeit, 2017 (1), S. 28-36
  • Bake, M., Hajji R., Gerch, N., Lange, L., Niehus, M., Rusniok C., und Mielke, K. (2017): Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsfähigkeit von SozialarbeiterInnen in zwei unterschiedlichen Landesaufnahmeeinrichtungen, in: Gilde Rundbrief, 2017 (2), 48-65
  • Hajji, R. (2017): Wie kann eine kooperative Koordination kommunaler Integrationsnetzwerke gelingen? in: Berding N., Bukow, W.-D., Cudak, K. (Hrsg.), Die kompakte Stadt der Zukunft: Auf dem Weg zu einer inklusiven und nachhaltigen Stadtgesellschaft, S. 289-306
  • Beerlage, I. (2016). Community Resiliende. In A. Fekete & G. Hufschmidt (Hrsg.), Atlas der Verwundbarkeit und Resilienz (30-33). Köln/Bonn: TH/Universität
  • Beerlage, I. & Hartman, T. (2017). Aktive Bürger von Kindesbeinen an! In H. Karutz, B. Juen, D. Kratzer, D. & R. Wanger (Hrsg.), Kinder in Krisen und Katastrophen. Spezielle Aspekte psychosozialer Notfallversorgung (517-527). Innsbruck: Studia Universitätsverlag.
  • Weichselgartner, J., Guezo, B., Beerlage, I., Després, C., Fekete, A., Hufschmidt, G., Lusignoli, O., Marrel, J., Mey-Richters, S., Naumann, J. & Wienand, I. (in Druck). Urban Resilience and Crisis Management: Perspectives from France and Germany . Erscheint in A. Fekete, Urban Resilience. Berlin: Springer.
  • Peter Rudolph, Böske, T.; Rudolph, P. & de la Barré, J.: Praxismanager / -in – Ein neues Berufsbild für die aktuellen Herausforderungen im deutschen Gesundheitswesen. Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 2016; 21(04): 199-202, DOI: 10.1055/s-0035-1566755.
  • Pieck, N., Bindl, C., & Held, U. (2019); Dgitalisierung aus der Perspektive der gesundheitsfördernden Organisationsentwicklung, In: Fehlzeiten-Report /(S. 75–87). (im Erscheinen)
  • Bindl, C., Held, U., & Pieck, N. (2018): Betriebliches Gesundheitsmanagement im Dialog, in: H. Johns & G. Vedder (Hg.), Organisation von Arbeit und berufsbegleitendem Lernen, Augsburg, München: Rainer Hammp Verlag, S. 187-207.
  • Pieck, N. (2018): Gender und Macht in der Sozialen Arbeit, in: Sozial Extra, 42(5), S. 31-35. doi:10.1007/s12054-018-0085-4.
  • Pieck, N. (2018): Erfolge und Herausforderungen von Public Health im Betrieb, in: Public Health Forum, 26(3), S. 286-288. doi:10.1515/pubhef-2018-0061.
  • Pieck, N. (2018): Gender im Arbeitsschutz, in: Gute Arbeit, (2), S. 8-13.
Internationale Fachkommunikation und Übersetzen
  • Melches, Carlos, Conmemoración multilingüe del 250° aniversario dle nacimiento de Alexander von Humboldt, in: RECENSIÓN 2 (2019),julio-diciembre (edición electrónica, portada).
  • Melches, Carlos, (2016), Das Verhältnis Europas zum arabischen Mittelmeerraum aus der Sicht Otto von Habsburgs. In: Miradas Híbridas sobre la lengua y la literatura alemanas/Hybride Blicke auf die deutsche Sprache und Literatur, Víctor M. Borrero, José Javier Martos Zapata (Hrsg.), Berlin, 177-184

Journalismus

  • Nothelle, Claudia (2019): Eintrag zu "TV Magazine", „Magazinstück", "Nachrichtenfilme bearbeiten“, "Journalistischer Arbeitsplatz Newsroom“ und "Beim Fernsehen arbeiten“, in: Axel Buchholz/Katja Schupp (Hg.), Fernsehjournalismus, 10. A., Berlin Springer (erscheint im Herbst 2019)
  • Nothelle, Claudia: Warum Profis? Journalisten und Medien als wichtige Player in der demokratischen Gesellschaft, in: Salzkörner. Materialien für die Diskussion in Kirche und Gesellschaft, 24. Jg., Nr. 1, 4 - 5.
  • Nothelle, Claudia (2017): „Mehr als nur irgendein Job“. Claudia Nothelle über Flüchtlinge im Journalismus, in: epd medien vom 23. Juni 2017, 40–43.
  • Nothelle, Claudia (2017): Auf Autopilot. Journalismus in schwierigen Zeiten, in: Communication Socialis 1/2017, 77–80.
  • Pinseler, Jan (2011): Heteronormativität oder Vielfalt und Differenz? Queer-theoretische Analysen medialer Konstruktionen von Hetero- und Homonormativität, in: Bettina Jansen-Schulz & Kathrin van Riesen (Hrsg.): Vielfalt und Geschlecht – relevante Kategorien in der Wissenschaft. Opladen: Budrich, S. 125-140.
  • Rauchut, Franziska (2018): »Keine Angst vorm bösen Gender« – Interventionen in die Antifeminismusdebatte im deutschen Print- und Fernsehjournalismus. In: Feministische Studien, Band 36, Heft 1, S. 188-196.
  • Rauchut, Franziska (2018): Queer (Media) Studies. In: Thomas, Tanja/Wischermann, Ulla (Hrsg.): Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse. Bielefeld: transcript Verlag. (In Vorbereitung)
  • Rauchut, Franziska (2018): Scholarship with commitment? Die Rolle von Cultural, Gender und Queer Studies für eine engagierte Kommunikationswissenschaft. In: Drüeke, Ricarda/Klaus, Elisabeth/Thiele, Martina/Goldmann, Julia Elena (Hrsg.): Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies. Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse. Bielefeld: transcript Verlag, S. 91-106.
  • Rauchut, Franziska (2008): Queeres Gedächtnis. Zur Bedeutung von Erinnerungspraktiken in den Queer Studies. In: Schwarz, Anja / Sabine Lucia Müller (Hrsg.): Iterationen: Geschlecht im kulturellen Gedächtnis. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 155-170.
  • Dennert, Gabriele / Christiane Leidinger / Franziska Rauchut (Hrsg.) (2007): In Bewegung bleiben. 100 Jahre Politik, Kultur und Geschichte von Lesben. Berlin: Querverlag.

Musikwissenschaft

  • Heinrich Strobel, critique musical et observateur de la vie musicale à Erfurt, in: Créer, jouer, transmettre la musique, de la IIIeRépublique à nos jours. Mélanges en l’honneur de Myriam Chimènes, éd. par Alexandra Laederich et Anne Piégus, Paris 2019, p. 101-115.
  • Conrad Ansorge. Ein Pianist des Fin de siècle in Berlin und Wien, hg. Eike Rathgeber, Christian Heitler und Manuela Schwartz, Wien/Köln/Weimar, Böhlau 2017 (758 Seiten mit Abbildungen).
  • Schwartz Manuela und Dorothea Dülberg, Musikhören in musiktherapeutischer Methodik. Biographische Überlegungen zum Hörverständnis von Helen Bonny, in: Musiktherapeutische Umschau, 39/1 (2018), 23-32.
  • Schwartz Manuela, Krankenhaus, in: Daniel Morat/Hansjakob Ziemer (Hrsg.), Handbuch Sound. Geschichte – Begriffe – Ansätze. Stuttgart/Weimar, Metzler 2018, 277-281.

Soziale Arbeit
  • Fuchs, Jochen (2019) Ist die BRD ein „Fake-State“? Eine Widerlegung der „Reichsbürger“-These. In: Politisches Lernen, Jg. 37, Heft 1-2, 2019, S. 33-37.
  • Fuchs, Jochen (2019) Auschwitz als eine moralische Anstalt betrachtet oder – Was kann eine gute Gedenkstätte eigentlich bewirken? Eine empirische Untersuchung zur Wirkung von Gedenkstättenfahrten zum „Staatlichen Museum Auschwitz“. Halle 2019.
  • Fuchs, Jochen (2018) Die Reichsbürger und ihre „Bewegung(en)” In: Politisches Lernen, Jg. 36, Heft 3-4, 2018, S. 24-30.
  • Fuchs, Jochen (2018) Costa Rica. 3. Aufl. Dormagen 2018.
  • Amrhein, Ludwig/ Falk, Katrin/Heusinger, Josefine/Kammerer, Kerstin/Wolter, Birgit (2019): Die Jungen Alten II. Aktualisierte Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren, herausgegeben von der BZgA in der Reihe Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 50, Köln: BZgA https://www.bzga.de/infomaterialien/gesundheit-aelterer-menschen/ (10.3.2019).
  • Kammerer, Kerstin/Falk, Katrin/Heintze, Christoph/Döpfner, Susanne/Heusinger, Josefine (2019): Hindernisse und Voraussetzungen für die Vermittlung älterer, depressiv erkrankter Menschen in Psychotherapie aus Sicht von HausärztInnen, in: Das Gesundheitswesen 81, S. 58-62: DOI 10.1055/s-0042-116589, (20.2.2017).
  • Heusinger, Josefine (2018): Alltag mit Pflegebedarf, in: Psychotherapie im Alter 4/2018, ISSN 1613-2637, S. 357-371.
  • Heusinger, Josefine/Himmelsbach, Ines (2018) (Hg.): Im Alltag bestehen, Psychotherapie im Alter 4/2018, ISSN 1613-2637.
  • Heusinger, Josefine (2017): Rezension zu Meggi Khan-Zvorničanin (2016): Kultursensible Altenhilfe? Neue Perspektiven auf Programmatik und Praxis gesundheitlicher Versorgung im Alter, Bielefeld: transcript Verlag, www.socialnet.de/rezensionen/21219.php, 27.1.2017
  • Dale, Meredith/Heusinger, Josefine/Wolter, Birgit (2018): Alter und Gentrifzierung: Urbaner Wandel, kommunale Seniorenpolitik und die Folgen, in: Brunnett, Regina/ Brzank, Petra/Dieterich, Anja/Geene, Raimund/Gerlinger, Thomas/Hahn, Daphne/Herrmann, Markus/Kümpers, Susanne/Lenhardt, Uwe/Stegmüller, Klaus (Hg.): Die Kommune als Ort der Gesundheitsproduktion. Jahrbuch Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 52, Hamburg: Argument Verlag, S. 60-81
  • Dale, Meredith/Heusinger, Josefine/Wolter, Birgit (2018): Age and Gentrification in Berlin: Urban Ageing Policy and the Experiences of Disadvantaged Older People, in: Buffel, Tine/Handler, Sophie/Phillipson, Chris (eds.): Age-friendly Communities: A Global Perspective, Bristol: Policy Press, S. 75-96
  • Kitze, Katharina (2019): Wirkfaktoren psychosozialer Beratung, in: Soziale Arbeit, Bd. 68 (2019), 4, S.146-152.
  • Lutz Rothermel, Entwicklungslinien der Pädagogik als Erziehungs- und Bildungswissenschaft. In: Armin Bernhard / Lutz Rothermel / Manuel Rühle (Hrsg.) : Handbuch Kritische Pädagogik. Eine Einführung in die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Neuausgabe. Weinheim/Basel 2018, S. 65 - 77
  • Simon, Titus, und Wendt, Peter-Ulrich (2019): Lehrbuch Soziale Gruppenarbeit, Weinheim und Basel.
  • Wendt, Peter-Ulrich (2019): Der ASD im Kontext kommunaler Sozialpolitik; in Merchel, Joachim (Hg.), Handbuch ASD, 3. Aufl., München, S. 336-347.
  • Wendt, Peter-Ulrich (2019): Beziehungsarbeit 2.0 (nur) auf dem Land? Digitalisierung, Kinder- und Jugendhilfe und ländlicher Raum; in: jugendhilfe 3/2019, S. 276-281
  • Wendt, Peter-Ulrich (2019): "In der Politik ist das jetzt angekommen!" Teilnahmeorientierte Jugendarbeit in ländlichen Großgemeinden und Kleinstädten; in: deutsche jugend 3/2019, S. 111-121
  • Wendt Peter-Ulrich, Lehrbuch Soziale Arbeit, Weinheim/Basel, Beltz Juventa 2018.

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