Prof. Dr. Rahim Hajji

Lehr- und Forschungsgebiete

  • Quantitative und Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
  • Statistik
  • Soziologie; Organisationsoziologie; Gesundheitssoziologie
  • Gesundheitssysteme, -ökonomie, -wissenschaften
  • Integration und Migrationsforschung

Werdegang

2017 Lehrpreis für den Kurs "Empirische Sozialforschung" weitere Informationen
seit 2015 Studiengangsleiter Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung
seit 2013 Professor für Sozial- und Gesundheitswesen an der Hochschule Magdeburg-Stendal
2009-2013 Referent im Bereich mRSA/Gesundheitsfonds beim AOK Bundesverband
2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
2008-2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostDoc) in der Abteilung Migration, Integration und Transnationalisierung  am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
2008 Promotion zum Thema „Sozialisationsprozesse in Familien mit einem marokkanischen Migrationshintergrund“ an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
2007-2008 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
2007 Evaluation eines Forschungsintruments des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn zur Früherkennung von Qualifikationsentwicklungen
2005-2007 Projektassistent in der Statistikabteilung des Instituts für angewandte Sozialwissenschaft (infas), Bonn
2004-2005 Projektassistent in der Mediaforschung von mediaedge:cia, Düsseldorf
2004 Mitarbeiter am Kompetenzzentrum TanGenS an der Fachhochschule Furtwangen, Villingen-Schwenningen
1997-2004 Hochschulabschluss im Fach Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit einer empirischen Untersuchung zu türkischen und italienischen Jugendlichen

Veröffentlichungen

Bücher:

  • Pott, A., Bouras-Ostmann, K.,  Hajji, R. und Moket S. (2014): Jenseits von Rif und Ruhr, 50 Jahre marokkanische Migration nach Deutschland, Springer.
  • Mitarbeit am Jahresbericht des Sachverständigenrats für Integration und Migration: Einwanderungsgesellschaft 2010, Jahresgutachten mit Integrationsbarometer.
  • Engels, Dietrich; Martin, Miriam; Koopmans, Ruud und Hajji, Rahim (2009): Erster Integrationsindikatorenbericht: Erprobung des Indikatorensets und Bericht zum bundesweiten Integrationsmonitoring für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.
  • Hajji, Rahim (2009): Sozialisationsprozesse in Familien mit marokkanischem Migrationshintergrund, Budrich UniPress.
  • Hajji, Rahim (2008): Politisierungsprozesse italienisch- und türkischstämmiger Jugendlicher, VDM-Verlag.


Artikel:

  • Hajji, R., Ühre F. (2017): Unter welchen Einflussbedingungen sich Geflüchtete mit Deutschland identifizieren – eine quantitative Studie, in: Migration und Soziale Arbeit, 2017 (1), S. 28-36
  • Bake, M., Hajji R., Gerch, N., Lange, L., Niehus, M., Rusniok C., und Mielke, K. (2017): Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsfähigkeit von SozialarbeiterInnen in zwei unterschiedlichen Landesaufnahmeeinrichtungen, in: Gilde Rundbrief, 2017 (2), 48-65
  • Hajji, R. (2017): Wie kann eine kooperative Koordination kommunaler Integrationsnetzwerke gelingen? in: Berding N., Bukow, W.-D., Cudak, K. (Hrsg.), Die kompakte Stadt der Zukunft: Auf dem Weg zu einer inklusiven und nachhaltigen Stadtgesellschaft, S. 289-306
  • Hajji, R., Moket, S. (2016). Die Unkontrollierbarkeit von Grenzen und ihre Folgen. Abrufbar unter https://www.afrikaportal.eu/die-unkontrollierbarkeit-von-grenzen-und-ihre-folgen/
  • Achour, S., Hajji, R., Handrek, L., Hatscher, J., Senger N. (2016): Eine empirische Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit des Instruments der Juniorwahl für die politische Bildung am Beispiel von
    weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt. Forschungsbericht (66 Seiten).
  • Hatscher, J., Hajji, R. (2016): Die Veränderung der politischen Einstellung durch den Einfluss des Lern- und Spaßempfindens bei der Juniorwahl. Annäherung an Bedingungsfaktoren der Juniorwahl am Beispiel der Evaluation von weiterführenden Schulen in Berlin. Forschungsbericht (33 Seiten).
  • Hajji R., Tipmann G. Der informierte Patient im Krankenhau; /Management & Krankenhaus, Ausgabe 4/2016.
    ebenfalls erschienen in:
    /Hajji R. / Tipmann G. Der informierte Patient im Krankenhaus: Wunschbild oder Wirklichkeit? 
Passion Chirurgie 06/2016, 2016 Juni, 6(06): Artikel 09_01./
  • Hajji, R. (2016): Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung: Master-Studierende identifizieren gesundheitliche Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz, Hochschulcampus 2016.
  • Hajji, R., Hoffmann, S. und Strachau, J. (2015). Pflegebedingungen attraktiv machen. Befragungsergebnisse von Auszubildenden in der Pflege vor der Einführung der generalistischen Ausbildung, abrufbar auf www.station24.de/bildung/-/content/detail/15390517.
  • Hajji, R. (2015). Befürchtungen sind nicht zutreffend, in: „Die Schwester, Der Pfleger“, 54, S.23
  • Hajji, R. und Beutler, S. (2015): Die Lebensverhältnisse von Menschen mit Migrationshintergrund in Magdeburg, Empirische Analysen, Forschungsbericht für die Stabsstelle für Jugendhilfe,- Sozial- und Gesundheitsplanung in Magdeburg.(136 Seiten):veröffentlicht unter: www.magdeburg.de/media/custom/37_18156_1
  • Hajji, R. und Beutler, S. (2015): Analyse zur Fortschreibung und Weiterentwicklung des Rahmenkonzepts für die Integrations- und Ausländerarbeit, Analysen und Vorschläge, Forschungsbericht für die Stabstelle für Jugendhilfe,- Sozial- und Gesundheitsplanung in Magdeburg. (141 Seiten):veröffentlicht unter: www.magdeburg.de/media/custom/37_18156_1
  • Hajji, R., Achour, S., Willkens, J. und Schnabel, T. (2015). Praxisforschung zur Juniorwahl. Eine empirische Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit des Instruments der Juniorwahl für die politische Bildung am Beispiel von weiterführenden Berliner Schulen. Forschungsbericht. (45 Seiten)
  • Hajji, R. und Achour, S. (2015), Wie stark identifizieren sich muslimische Jugendliche mit Deutschland? Empirische Analysen und Handlungsansätze für die politische Bildung, in: Politikum 3.
  • Hajji, Rahim et al (2014): 50 Jahre marokkanische Migration – eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme, in: Hajji, Rahim u. a. (Hrsg.): Jenseits von Rif und Ruhr, 50 Jahre marokkanische Migration nach Deutschland, S.9-18, Springer.
  • Hajji, Rahim et al (2014): Einwanderungsbedingungen und gesellschaftliche Teilhabechancen, in: Hajji, Rahim u. a. (Hrsg.): Jenseits von Rif und Ruhr, 50 Jahre marokkanische Migration nach Deutschland, S.65-82, Springer.
  • Hajji, Rahim et al (2014): Sprachliche Integration, interethnische Kontakte und Religiosi-tät, in: Hajji, Rahim u. a. (Hrsg.): Jenseits von Rif und Ruhr, 50 Jahre marokkanische Migration nach Deutschland, S.107-123, Springer.
  • Hajji, Rahim et al (2014): Marokkanischstämmige Fachkräfte als Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit, in: Hajji, Rahim u. a. (Hrsg.): Jenseits von Rif und Ruhr, 50 Jahre marokkanische Migration nach Deutschland, S.251-267, Springer.
  • Hajji, Rahim (2013): Microsoft Sho. Eine wissenschaftlich-mathematische Objektbibliothek vereinfacht das Rechnen, in: windows.developer, 2013/1, Seite 388-389.
  • Hajji, R. und Moket, S. (2013): Das Deutsch-Marokkanische Kompetenznetzwerk: Ein Expertennetzwerk initiiert Fortschritt in Marokko, in: ITB Infoservice (Hrsg.): Berichterstattung zur Forschungs-, Bildungs-, Technologie- und Innovationspolitik weltweit, MENA-Region: Arabische Welt im Wandel, S.41-42.
  • Hajji, Rahim und Moket, Soraya (2012): Chance Migration, in: E+Z, 2012/10, Tribüne, Seite 388-389.

Auch veröffentlicht unter:

a. Hajji, Rahim und Moket, Soraya (2012): Migration benefits, in: D+C, 2012/10, Tribune, Page 388-389.Hajji,

b. Rahim und Moket, Soraya (2012): Netzwerke in die Heimat, in: Qantara.de

  • Hajji, Rahim (2011): Visual Studio und R. Eine sich ergänzende Beziehung, in: Dot.Net, 6/2011, S.77-80.
  • Hajji, Rahim und Schulze, Sabine (2011): Abwertung älterer Menschen in beitrags- und steuerfinanzierten Gesundheitssystemen Europas, in: G+G Wissenschaft, 2011/I, S. 16-26
  • Schulze, Sabine und Hajji, Rahim (2011): Wer erhält einen Sozialausgleich, in: Gesundheit und Gesellschaft 1/2011, S.18-19
  • Hajji, Rahim (2011): Herkunftslandbezogene kulturelle Kompetenzen als Einflussfaktoren bei der Durchführung von entwicklungsbezogenen Projekten. Eine empirische Untersuchung am Beispiel von hochqualifizierten marokkanischen Einwanderern, in: Tatjana Baraulina, Axel Kreienbrink und Andrea Rister (Hrsg.): Potenziale der Migration zwischen Afrika und Deutschland, S. 240-274.
  • Hajji, Rahim (2011): Gesundheitsverhalten, Gesundheitszustand und Inanspruchnahmeverhalten medizinischer Leistungen von deutschen und türkischstämmigen Menschen, in: Ulrich Thamer und Michael Wüstenbecker (Hrsg.): Gesundheit von Migranten. S. 123-143.
  • Hajji, Rahim und Metzger, Stefan (2010): Migrant in Deutschland - Entwicklungsakteur in Marokko, in: Mediterranes – Das EMA-Magazin. S. 28-32.
  • Hajji, Rahim (2010): GIS-Anwendungen mit VB.net programmieren, in: Dot.Net, 1/2011, S.77-80.
  • Hajji, Rahim (2009): Abschied auf ungewisse Zeit. Viele Gastarbeiter mussten Kinder zurücklassen – zu deren Schaden, in: WZB-Mitteilungen 124, S. 37-39.
  • Hajji, Rahim (2009): Die Operation „Gegossenes Blei“ in islamischen Zeitungen in Deutschland und Großbritannien, in: Islamische Zeitung, 167.
  • Hajji, Rahim (2008): Transnationale Familien im Kontext der Gastarbeiteranwerbung, WZB-Discussion Papers SP IV, 704.
  • Hajji, Rahim (2008): Transnationale Familien, Verlusterfahrung und Bindungsverhalten, WZB-Discussion Papers SP IV, 705.

Forschungsprojekte

  • Evaluation der Integrations- und Ausländerarbeit in Magdeburg.
  • Evaluation der Juniorwahl, größtes Schulprojekt Deutschlands im Bereich der politischen Bildung.
  • Entwicklung einer Mikrosimulation zur Bemessung der finanziellen Auswirkungen von Gesundheitsreformen.
  • Evaluation des Weiterbildungsinnovationspreises des Bundesinstituts für Berufsbildung hinsichtlich des Auswertungs-, Nutzungs- und Optimierungspotentials.
  • Konzeptionalisierung, Durchführung und Analyse von Gefährdungsbeurteilungen (§ 4, 5 und 7 ASchG) bei psychischen Belastungen im öffentlichen Dienst
  • Studie zur Untersuchung der Ausbildungsabbruchsneigung in Magdeburg Bericht

Beispiele für BA-/ MA- Abschlußarbeiten

Auswahl an BA- und MA-Abschlussarbeiten
BA-Abschlussarbeiten in der Erstbetreuung bei Prof. Dr. Rahim Hajji

ANNA HEIT: "OHNE PAUSE LAUFEN" FLUCHTERFAHRUNG VON SYRISCHEN GEFLÜCHTETEN UNTER BERÜCKSICHTIGUNG GESUNDHEITLICHER ASPEKTE. EINE DOKUMENTARISCHE INTERPRETATION PROBLEMZENTRIERTER INTERVIEWS
Abstract:
Unterschiedlichste Forschungsansätze beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Syrienkonflikts seit dem Ausbruch im Jahre 2011. Die Anzahl der Menschen, die mit Beginn dieser Situation in Europa Zuflucht suchen, nimmt stetig zu. In Deutschland entstehen insbesondere im Jahre 2015 durch den Anstieg Geflüchteter gesellschaftliche Herausforderungen. In dieser empirischen Arbeit geht es um die gesundheitlichen Auswirkungen eines durch Flucht bedingten Migrationsprozesses auf die Geflüchteten und wie diese Zugang zum deutschen Gesundheitssystem finden. Ziel dieser Forschung ist es, Problemfelder in gesundheitlicher Hinsicht für die Betroffenen darzustellen sowie Handlungsempfehlungen abzuleiten, um diesen in Zukunft entgegenwirken zu können. Zur Untersuchung der Forschungsfrage, wird ein problemzentriertes, leitfadengestütztes Betroffenen-Interview unter Berücksichtigung zuvor formulierter Kriterien und wissenschaftlich fundierter Rahmenbedingungen durchgeführt. Die Befragten weisen aufgrund der zuvor ausgewählten Kriterien parallele Ergebnisse auf. Festzuhalten ist die Relevanz der aufgrund von Flucht resultierenden psychischen Belastungen. Des Weiteren ist hervorzuheben, dass mangelnde sprachliche Kompetenzen seitens der Geflüchteten sowie der Parteien im Gesundheitswesen eine Problematik darstellen, um eine zielführende medizinische Versorgung gewährleisten zu können. Aufgrund dieser Erkenntnis ist es notwendig, die Strukturen im deutschen Gesundheitssektor zu erweitern und auszubauen, um den zukünftigen Herausforderungen gestärkt begegnen zu können.

FRIEDERIKE ÜHRE DETERMINANTEN DER SOZIOKULTURELLEN ANPASSUNG - EINE QUANTITATIVE STUDIE AM BEISPIEL VON SYRISCHEN GEFLÜCHTETEN IN MAGDEBURG
Abstract:
Aufgrund von Krieg und Verfolgung sehen sich immer mehr Menschen gezwungen, ihr Heimatland zu verlassen und suchen infolgedessen Zuflucht in einem sicheren Land. Deutschland ist ein solches Land, das sich nunmehr ernsthafter mit diesen gegenwärtigen Entwicklungen auseinandersetzt. Die Aufnahme von Geflüchteten stellt alle Akteure vor Herausforderungen und zeigt im Besonderen einen steigenden Handlungsbedarf in der Flüchtlingssozialarbeit an. Die Geflüchteten müssen sich mit neuen Ansprüchen, in einer ihnen fremden Kultur, auseinandersetzen. Damit die Geflüchteten erfolgreich am soziokulturellen Leben teilnehmen können, sind Anpassungsleistungen in den verschiedensten Bereichen erforderlich. Diese Anpassungsprozesse erfordern jedoch nicht nur auf Seiten der Geflüchteten eine Modifizierung, denn auch die Flüchtlingssozialarbeit muss sich dementsprechend weiterentwickeln und neue Gestaltungsoptionen in Betracht ziehen. Damit Schwierigkeiten und Probleme der Geflüchteten offengelegt werden können, bedarf es den Anpassungsprozess adäquat vorzubereiten und die Geflüchteten dabei zu unterstützen. Dadurch gewinnt die zentrale Fragestellung an Bedeutung, welche Faktoren auf die soziokulturellen Anpassungsleistungen der Geflüchteten Einfluss nehmen.

MARLEEN STRIDDE: HERAUSFORDERUNGEN UND BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN PFLEGENDER ANGEHÖRIGER VON DEMENZIELL ERKRANKTEN MENSCHEN. EINE UNTERSUCHUNG UNTER VERWENDUNG  DER DOKUMENTARISCHEN METHODE
Abstract:
Bei der Pflege und Betreuung demenzkranker Menschen spielen pflegende Angehörige eine bedeutende Rolle. Die Vielfalt der Betreuungsaufgaben und deren hoher zeitlicher Aufwand ziehen teils intensive Belastungen mit sich. Der Fokus dieser Arbeit liegt daher einerseits auf den Herausforderungen pflegender Angehöriger demenziell Erkrankter, aber andererseits auch auf den Coping-Strategien sowie die Ressourcen, die ihnen bei der Bewältigung ihrer aus der Pflege resultierenden Belastungen helfen.
Pflegende Angehörige Demenzkranker sind weit häufiger von psychischen und physischen Beeinträchtigungen betroffen als der Durchschnitt. Die Pflege ist darüber hinaus neben meist großen emotionalen Belastungen häufig verbunden mit beruflichen und familiären Konflikten sowie sozialer Isolation. Auch das permanente Abschiednehmen von der geliebten Person und die Trauerarbeit sind herausfordernd für die Pflegenden. Die Folgen der Belastungen sind unterschiedlich. Der Verlust von körperlicher und psychischer Gesundheit und ein erhöhtes Mortalitätsrisiko sind nur einige der Auswirkungen, die eine intensive häusliche Pflege nach sich ziehen kann. Jedoch stehen der Vielfalt an Belastungen häufig verschiedenste Arten von Bewältigungsstrategien gegenüber, die im Laufe der Pflegepraxis von den Pflegenden entwickelt oder als Ressourcen und Kompetenzen mitgebracht werden. So sind soziale Kontakte, der Wissenserwerb über das Krankheitsbild und die Pflege sowie die Hinzuziehung professioneller Unterstützung wichtige Grundsteine zur Entlastung pflegender Angehöriger.
Die vorliegende Arbeit wird die Herausforderungen, Belastungen und Bewältigungs-strategien pflegender Angehöriger Demenzkranker vor dem Hintergrund verschiedener Phasen der Pflege beleuchten. Dies erfolgt zunächst im Rahmen einer theoretischen Ausarbeitung und anschließend durch eine aus den Ergebnissen aufbauenden empirischen Untersuchung. Im anschließenden Fazit werden die Resultate zusammengeführt und reflektiert sowie Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung gegeben. 

MERCEDES RUTSCH „UND EINEN SOLCH´ WENIG FEINFÜHLIGEN ARZT WÜNSCHE ICH AUCH NIEMANDEN“ (FRAU B) - ÜBER DIE KRANKHEITSBEWÄLTIGUNG EINER SELTENEN NETZ-HAUTERKRANKUNG UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DER ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG EINE QUALITATIVE STUDIE UNTER VERWENDUNG DER DOKUMENTARISCHEN METHODE
Abstract
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Krankheitsbewältigung zweier seltener Netzhauterkrankungen im biografischen Kontext und unter Berücksichtigung der Arzt-Patient-Beziehung zu betrachten. Hierfür wurden zwei qualitative Interviews mit Betroffenen einer juvenilen Makuladegeneration und Retinopathia pigmentosa geführt. Mittels der dokumentarischen Methode und in Abgrenzung zum aktuellen Forschungsstand ergab die empirische Arbeit, dass das Coping einer chronischen Netzhauterkrankung mit Seltenheitscharakter von unter-schiedlichen Lebensumständen beeinflusst wird. Vor allem das soziale Umfeld, der Bildungsstand, die sozioökonomische Schicht, sowie das Verhältnis zwischen dem Arzt und Patienten können auf die Bewältigungsarbeit hemmend und fördernd wirken. Weiterhin zeigt die Untersuchung deutlich, dass die Krankheitsbewältigung von den speziellen Symptomen der Erkrankungen und dem individuellen Handeln sowie Erleben der Betroffenen abhängt. Die vorliegende Forschung beweist, dass das Coping einer retinalen Degeneration von den biografischen Lebensumständen und der Persönlichkeitsstruktur der Betroffen abhängt.

REBECCA SCHÖNER „ES HAT HALT VIEL ÜBERWINDUNG GEKOSTET.“ ERFAHRUNGEN MIT UND AUSWIRKUNGEN VON MUSIKTHERAPIE AUF PATIENTEN MIT DEPRESSION. EINE QUALITATIVE STUDIE UNTER ANWENDUNG DER DOKUMENTARISCHEN METHODE
Ziel dieser Arbeit ist die Forschungslücke der Einflussbedingungen der Musiktherapie auf die Wirksamkeit bei Depression aus Sicht der Patienten zu untersuchen. Daher wird die Frage nach den Erfahrungen und Auswirkungen der Therapie bei Depressiven erforscht.
Zur Beantwortung dieser Frage wurden zwei Patienten mit Depression in problemzentrierten Interviews befragt. Im Anschluss erfolgte die Auswertung sowie ein Vergleich der Ergebnisse mit Hilfe der Dokumentarischen Methode.
Die Ergebnisse bestätigen die Relevanz der betrachteten Einflussbedingungen. Dabei können als zentrale Ergebnisse der Dosis-Wirkungszusammenhang (Gold et al., 2009) sowie die Bedeutung einer positiven Patienten-Therapeuten-Beziehung (Panknin & Schürmann, 2008) bestätigt werden. Eine neue und bedeutende Erkenntnis stellt das Vorhandensein einer Eingewöhnungsphase in die Musiktherapie dar. Daran anknüpfend besteht jedoch die Notwendigkeit weiterer Forschungen.

STEPHANIE HALLETZ: "ACH DAS ARME KIND“ - HERAUSFORDERUNGEN UND BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN VON MÜTTERN MIT EINEM KIND, DASS MIT EINER SELTENEN FEHLBILDUNG GEBOREN WURDE.
Abstract:
Zu wenige Informationen und fehlende medizinische Experten bezüglich der Diagnose von seltenen Erkrankungen führen häufig zu Verunsicherung, Ungewissheit und Sorgen bei Eltern, deren Kind mit einer seltenen Fehlbildung zur Welt kam. Im Forschungsinteresse liegen die Auswirkungen auf die Mutterrolle und die Erfahrungen mit der gesundheitlichen Versorgungsstruktur bei seltenen angeborenen Fehlbildungen. Die Autorin wendet als qualitative Methodik das narrative Interview an. Sie bittet dabei zwei Mütter, über ihr Leben seit der Diagnosestellung der kindlichen Fehlbildung zu erzählen. Die Kinder sind mit einer Reduktionsfehlbildung der unteren Extremität zur Welt gekommen. In der Auswertung wählt die Autorin die Dokumentarische Methode, mit der sie die unbewussten Verhaltensweisen und Denkmuster der Befragten identifiziert und diese im gesellschaftlichen Kontext reflektiert. Die Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung von problemorientierten Bewältigungsstrategien, wie z.B. der Suche nach sozialer Unterstützung, ausreichenden Informationen zu seltenen Fehlbildungen und fachlicher Expertise. Die Befragten vereinen die Fähigkeiten sich auf die eigenen Ressourcen sowie die ihrer Kinder zu konzentrieren, um die Anforderungen nicht als psychische oder körperliche Belastung wahrzunehmen. Fachärzte sollten sich dieser bewusst sein, um die Familien darin aktiv unterstützen und ermutigen zu können.

SILKE WENISCH „ALSO SCHWUL GALT IRGENDWIE IMMER ALS WAS NEGATIVES, SCHLIMMES.“ ENTWICKLUNG, WAHRNEHMUNG UND AUSLEBEN DER EIGENEN HOMOSEXUALITÄT. EINE DOKUMENTARISCHE INTERPRETATION VON BIOGRAFISCHEN INTERVIEWS.
Abstract:
Thema dieser Arbeit sind positive und negative Erfahrungen homosexueller Männer in Bezug auf ihr Coming-out. Dies bezieht sich größtenteils auf Menschen in ihrem Kindes- bzw. Jugendalter. Ziel ist, herauszufinden, welche Erfahrungen den Prozess des Coming-out positiv und negativ in der Familie und im sozialen Umfeld beeinflussen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Kontext der Sozialen Arbeit, der sich in aktuellen Angeboten, aber auch in Handlungsbedarfen widerspiegelt.
Im Rahmen von qualitativen Interviews wurden zwei junge homosexuelle Männer über ihre Erfahrungen mit ihrer Homosexualität befragt. Insbesondere der biografische Verlauf des inneren und äußeren Coming-out mit den Aspekten der Entwicklung, Wahrnehmung und des Auslebens der eigenen Homosexualität stehen im Fokus
Die gewonnenen Daten werden mittels der dokumentarischen Methode ausgewertet und interpretiert. Die Resultate dieser Arbeit geben einen allgemeinen Überblick über mögliche Verläufe der Homosexualität von den ersten Erfahrungen über die sexuelle Orientierung bis hin zum ersten Coming-out-Gespräch. Über die Bedingungen der Identitätsbildung werden etliche äußere Einflussfaktoren genannt. Überwiegend wurde die Akzeptanz der sozialen Umgebung als sehr hilfreich empfunden.

HEINRICHS, JANA: PSYCHISCH KRANKE LANGZEITARBEITSLOSE – IDEALE BEDINGUNGEN ZUR WIEDEREINGLIEDERUNG AUF DEN ERSTEN ARBEITSMARKT AUS SICHT VON PSYCHISCH ERKRANKTEN LANGZEITARBEITSLOSEN. EINE QUALITATIVE INHALTSANALYSE NACH MAYRING
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Situation psychisch kranker Langzeitarbeitsloser und beschreibt die idealen Bedingungen zur Wiedereingliederung auf den ersten Arbeitsmarkt aus Sicht der genannten Personen-gruppe. Der Leser erhält einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema. Weiterhin werden Grundprinzipien der qualitativen Forschung vor-gestellt. Ferner wird ein Kategoriensystem erstellt, welches auf Reliabilität geprüft wird.
Ziel: Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels eines Kategoriensystems die idealen Unterstützungsmöglichkeiten und Bedingungen für psychisch kranke Langzeitarbeitslose zu repräsentieren.
Methode: Für die Datenerhebung werden 43 leitfadengestützte Interviews mit rekrutierten psychisch erkrankten Langzeiterwerbslosen aus Deutschland durchgeführt. Diese werden zu ihren Erfahrungen, Ansichten zu idealen Bedingungen zum Wiedereinstieg in das Berufsleben, zu Barrieren und zu Maßnahmen zur Integration befragt. Die Interviews werden nach den Kriterien der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet und die Ergebnisse anhand eines Kategoriensystems abgebildet. Die Qualität des Kategoriensystems wird anhand des Gütekriteriums der Intercoder-Reliabilität gemessen. Anschließend erfolgt die Überprüfung der Forscherin-Coder-Reliabilität.
Ergebnisse: Die Intercoder-Reliabilität weist eine höhere Kodierübereinstimmung auf, als die Forscherin-Coder-Reliabilität. Des Weiteren bildet das Kategoriensystem die Vorstellungen und Wünsche der Interviewten ab. Somit ist das Kategoriensystem annehmbar reliabel.
Diskussion: Hierbei werden die Wahrnehmungen der Personengruppe mit den Erkenntnissen des Forschungsstandes gegenübergestellt. Weiterhin wird die durchgeführte Methode diskutiert. Die Ausdifferenzierung des entwickelten Kategoriensystems würde eine exaktere Codierung gewährleisten, welche eine höhere Reliabilität zwischen Forscherin und Codierenden nach sich zieht.

GESINE TIPMANN: GESUNDHEITSBEZOGENE INTERNETNUTZUNG - AM BEISPIEL VON PATIENTEN AM KLINIKUM MAGDEBURG
Abstract:
Die vorliegende Bachelorarbeit stellt die Frage nach den Einflussfaktoren auf die gesundheitsbezogene Internetnutzung von Patienten im Krankenhaus. Da es diesbezüglich noch keine spezifischen Erhebungen gibt, steht eine entsprechende Untersuchung im Zentrum der Arbeit. 102 Personen haben sich an der Datenerhebung mittels Fragebogen beteiligt. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass zum einen die Internetkompetenz einen hoch signifikanten Einfluss auf die Nutzung des Internets in Gesundheitsfragen hat. Zum anderen kann ein Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der gesundheitsbezogenen Internetnutzung im Alltag und der im Krankenhaus nachgewiesen werden. Einen nur leicht signifikanten Einfluss haben der Erhebung zufolge Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand oder Vertrauen in Ärzte. Gar kein Einfluss kann hingegen in Bezug auf Geschlecht und Bildungsstand festgestellt werden. Insgesamt ist zu sagen, dass das Informationsbedürfnis zu Gesundheits- und Krankheitsthemen wächst. Somit müssen sich Ärzte zunehmend auf gut informierte Patienten einstellen und mit ihnen umzugehen wissen.

MA-Abschlussarbeiten in der Erstbetreuung bei Prof. Dr. Rahim Hajji

MATHIAS POMPENIG ANALYSE DER IMPLEMENTIERUNG EINES NACH GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN KRITERIEN AUSGERICHTETEN SCHICHTPLANSYSTEMS
Abstract:
Hintergrund: Vollkontinuierliche Schichtarbeit hat mehrheitlich bestätigte negative gesundheitliche Auswirkungen auf die betroffenen Personen. Daher gibt es einige medizinische und ergonomische Kriterien, die den Schichtplan gesundheitsförderlicher gestalten. Bei der Ausrichtung des vorhandenen Schichtsystems nach diesen Empfehlungen scheitern einige Organisationen, was die Implementierung und somit die Förderung der Gesundheit der Belegschaft verhindert.
Methode: Hintergründe zu Schichtarbeit und Organisationsentwicklung wurden recherchiert und Experten bzw. Expertinnen dazu zu Rate gezogen. Dadurch wurde ein Problemlöse-Prozessmodell in Bezug auf die Schichtplanimplementierung entworfen und mit diesem der Leitfaden für problemzentrierte Interviews erstellt. Im Feld wurden dann drei Interviews mit Projektleiter/innen einer Schichtumstellung und ein Interview mit einem Schichtexperten geführt und mit Methoden der „Grounded Theory“ ausgewertet. Dabei zeigten sich Phänomene, welche strukturiert zusammengefasst, verglichen und verknüpft wurden, um deren Zusammenhänge und Folgen zu verstehen und Gründe für das Scheitern oder den Erfolg in dem Prozess der Planumstellung zu bestimmen. Unterstützend dazu wurde mit weiteren Projektleiter/innen von Schichtplanumstellungen Kontakt aufgenommen, um theoretische Ableitungen zu erweitern.
Ergebnisse: Es zeigt sich, dass Organisationen in sich sehr individuell und komplex sind und daher ein generelles und organisationsübergreifendes Festmachen von Erfolgs- und Misserfolgskriterien problematisch bzw. unvollständig und ungenau ist. Des Weiteren zeigt sich, dass bei einer Schichtplanumstellung hohes Konfliktpotenzial zwischen Projektteam, Management, Arbeitnehmer/innen-Vertretung und direkt Betroffenen besteht. Dabei wurde ersichtlich, dass die Orientierung an einem Prozessmodell vorteilhaft für die Umstellung ist, wobei das Kommunikationsphänomen in allen Phasen präsent ist und maßgeblich interveniert. Methoden der Gesundheitsförderung wie Partizipation, Transparenz und eine gute Kommunikationsplanung und -ausführung zeigten sich als wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Prozessimplementierung. Organisationsentwicklung profitiert somit von den gängigen Vorgehensweisen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Schlussfolgerung: Das Projektmanagement der Schichtplanadaption nach medizinischen und ergonomischen Kriterien sollte Methoden und Empfehlungen der betrieblichen Gesundheitsförderung berücksichtigen, um dadurch in der Organisationsentwicklung erfolgreich und gesundheitsförderlich zu agieren, auch wenn dies aufwendig ist.

STEFANIE STÜTZER BELASTUNGSSITUATIONEN ÄLTERER ERWERBSTÄTIGER IN DER SCHICHTARBEIT. EINE QUALITATIVE UNTERSUCHUNG ZU DEN WAHRGENOMMENEN URSACHEN UND FOLGEN.
Bedingt durch den demographischen Wandel sowie durch die Anforderungen der modernen Arbeitswelt hat der Anteil älterer Erwerbstätiger in der Schichtarbeit in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Durch das Altern der geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegsgeneration wird sich dieser Trend auch weiter fortsetzen. Doch gerade ältere Schichtarbeitende sehen sich vielfältigen Belastungen ausgesetzt, wodurch die Aufrechterhaltung ihrer Gesundheit und damit auch ihrer Leistungsfähigkeit stark gefährdet wird. Grundgedanke der vorliegenden Arbeit ist es daher, zu analysieren, welche speziellen Belastungen ältere Erwerbstätige in Schichtarbeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen Rahmenbedingungen erleben und welche Zusammenhänge sich daraus – besonders im Hinblick auf ein ressourcenorientiertes alters- und alternsgerechtes Arbeiten – ableiten lassen. Das für die vorliegende qualitative Untersuchung erhobene Datenmaterial wird anhand leitfadengestützter problemzentrierter Interviews generiert und anschließend nach der Grounded Theorie ausgewertet. Die entsprechenden Interviewteilnehmer werden dafür mittels einer Quotenstichprobe ermittelt. Die diesbezüglichen Ergebnisse aus aktuellen Forschungsarbeiten können in der vorliegenden Untersuchung überwiegend bestätigt werden, weisen jedoch teilweise auch unzureichende Untersuchungs- und Erklärungsansätze auf. Darüber hinaus werden neue Erkenntnisse gewonnen, aus denen heraus sich weiterführende Forschungsfragen ergeben. Abschließend werden auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse entsprechende Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Vorträge/ Podiumsdiskussionen

Vorträge

  • 50 Jahre marokkanische Migration, 25.07.2013 (Berlin), 04.10.2013 (Aachen), 29.09.2013 (Düsseldorf), 04.10.2013 (Aachen)
  • Transnationales Engagement von marokkanischen Fachkräften, 25.06.2013, Berlin
  • Sozio-ökonomische Integration Marokkanischstämmiger in Deutschland, 02.07.2013, Berlin
  • „Junge Auszubildende im Bereich Pflege in einer alternden Gesellschaft“, Vortrag anlässlich des Campus Day 2014 an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg, 17. Mai 2014, Magdeburg
  • "Social Work with Refugees“, Präsentation konzeptioneller Überlegungen zu einem Masterstudiengang an der German Jordanian University im Rahmen eines Experten-gesprächs an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 17. Januar 2015, Magdeburg
  • Entwicklungsbezogenes Engagement der DMK-Mitglieder, 24.10.2015, Düsseldorf
  • Wie binden Integrationskoordinatoren heterogene Akteure in ein produktives, kommunales Integrationsnetzwerk ein?, 22.09.2016, Bielefeld
  • Praxis trifft auf Forschung = Praxisforschung!, 07.04.2017, Magdeburg
  • Rahmenbedingungen und Führungsstile von Netzwerkkoordinatoren und deren Folgen für die Kommune, 07.04.2017, Magdeburg
  • Zuwanderung nach Sachsen-Anhalt - Wie geht Integration?, 10.05.2017, Halle
  • A sociocultural perspective on acculturation of Syrian refugees in Germany, 30.05.2017 (Berlin), 17.11.2017 (Würzburg)
  • Burnout ? Gefährdung unter Sozialarbeitern ? Erfahrungswerte bei der Entwicklung und Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, 26.10.2017

Teilnahme an Podiumsdiskussionen

  • Die Anfänge der marokkanischen Migration, 21.11.2015, Düsseldorf
  • Social Work and Refugees, 25.09.2016, Madhaba (Jordanien)
  • Erfolgreiche Migrationsgeschichten. Was alles braucht es, um erfolgreiche Integration zu ermöglichen? 26.11.2017, Bonn

Kontakt

Gesundheits- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Forschungsmethoden

Prof. Dr. Rahim Hajji

Tel.: (0391) 886 44 89
Fax: (0391) 886 42 93
E-Mail: rahim.hajji@hs-magdeburg.de

Besucheradresse: Haus 1, Raum 0.36 b
Sprechzeit: erfolgen nach Vereinbarung per Email

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