Bedrohungsmanagement

Im Wintersemester 2017/18 stimmte der Senat der Durchführung einer Befragung zu Bedrohungserfahrungen der Beschäftigten an unserer Hochschule zu.

Die Befragung wurde im Rahmen eines Praktikums der beiden Studierenden Annabel Sommerwerk und Svenja Walter beim Arbeit-, Brand- und Umweltschutzbeauftragten, Herrn André Thiede, unter wissenschaftlicher Begleitung von Frau Prof. Dr. Irmtraud Beerlage durchgeführt und im Rahmen ihrer zwei Bachelorarbeiten ausgewertet. Gut 40% der Beschäftigten beteiligten sich. Gegenstand des gesamten Projektes war auch die Ermittlung des Forschungsstandes sowie die Bestandsaufnahme der Umsetzung des Bedrohungsmanagements an bundesdeutschen staatlichen und kirchlichen Hochschulen. Auch hier liegen Ergebnisse von knapp 40% der befragten Hochschulen vor.

Die Ergebnisse beider Auswertungen und die daraus abgeleiteten Empfehlungen wurden im Wintersemester der Hochschulleitung im Rahmen eines zusammenfassenden Berichtes vorgelegt sowie einer im Anschluss an eine Präsentation diskutiert.

Die Hochschulleitung übermittelte Ihnen den Bericht in der E-Mail vom 24.04.19 zur Kenntnis – als Befragungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, aber auch als Verantwortliche in Ihren Bereichen – und würde gern gemeinsam mit Ihnen an der zeitnahen Umsetzung des in den Empfehlungen vorgeschlagene Vorgehens zur Etablierung eines niedrigschwellligen, gestuften und integrierten Beschwerde-, Konflikt- und Bedrohungsmanagements der kurzen Informationswege in allen Bereichen arbeiten.

Interessierten mit sehr wenig Zeit werden die Zusammenfassung (S. 3-7) sowie die Empfehlungen (S. 56-69) als Einstieg empfohlen.

Wie geht es weiter?

  1. Die Arbeitsgruppe wurde  darum gebeten eine ergänzende Befragung unter den Studierende unserer Hochschule durchzuführen, um den Überblick über Handlungserfordernisse zu vervollständigen.
  2. Die Hochschulleitung wird in Kürze im Rahmen des Akademischen Senates, der Dekanerunde sowie der Dezernentenrunde Gelegenheit geben, die Ergebnisse und Empfehlungen mit der Arbeitsgruppe zu diskutieren und nächste Handlungsschritte auf der Ebene der Fachbereiche, der Dezernate und zentralen Einrichtungen zu vereinbaren.
  3. Herr Thiede wird innerhalb des Sommersemesters nach den erfolgten Diskussionen einzelne Kolleginnen und Kollegen ansprechen, um im kleinen Kreis die weiter anstehenden Aufgaben des Bedrohungsmanagements im engeren Sinne zu planen sowie gemeinsam und arbeitsteilig zu verfolgen.


Zur Vorbereitung zielführender und effektiver Diskussionen sind Ihre Fragen und Rückmeldungen sehr willkommen.

Bitte richten Sie diese an die E-Mail-Adresse bedrohungsmanagement@hs-magdeburg.de

Wir freuen uns auf die gemeinsamen nächsten Schritte in Richtung einer gesundheitsförderlichen, gewaltfreien und  inklusiven Hochschule.

Arbeitssicherheit

Zu den Aufgaben des Sicherheitsingenieurs zählen im Bereich Arbeitsschutz insbesondere:

  • stetige Verbesserung der Arbeitsschutzorganisation
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbeauftragten der Hochschule
  • Durchführung von Arbeitsplatzbegehungen (KAB)
  • Leitung des Arbeitsschutzausschusses (ASA)
  • persönliche Beratung am Arbeitsplatz
  • Unterstützung und Beratung bei Gefährdungsbeurteilungen
  • Beratung zu und Beschaffung von Körperschutzmittel und anderen persönlichen Schutzausrüstungen (PSA)
  • Beschaffung spezieller Sehhilfen für Bildschirmarbeitsplätze
  • Beratung und Organisation von betriebsärztlichen Untersuchungen in Zusammenarbeit mit der beauftragten Arbeitsmedizinerin der Hochschule
  • Abstimmung und Zusammenarbeit mit den aufsichtführenden Behörden (Unfallkasse, Gewerbeaufsicht)
  • Koordinierung von Schulungen und Weiterbildungen für die Arbeitssicherheit
  • Beratung zur gesetzlichen Unfallversicherung
  • Abwicklung des Unfallmanagements
  • Organisation der Ersten Hilfe (z.B. Aus- und Fortbildung sowie Benennung von Ersthelfern, Anschaffung von Erste-Hilfe-Material)
  • Prüfunterstützung zur Betriebssicherheitsverordnung
  • Unterstützung bei der Einhaltung des sicheren Betriebes von Anlagen mit künstlicher optischer Strahlung als Laserschutzbeauftragter

Brandschutz

Der Sicherheitsingenieur ist zentraler Ansprechpartner für alle Belange des Brandschutzes:

  • Koordinierung der Aktivitäten im Brandschutz
  • fachlich zuständiger Gesprächspartner für die Brandschutzdienstellen
  • Überwachung und Kontrolle der Einhaltung von Brandschutzvorschriften und behördlichen Auflagen
  • Pflege und Aktualisierung der Brandschutzordnung
  • Ansprechpartner für Flucht- und Rettungswegpläne sowie Feuerwehrpläne
  • Notfallplanung
  • Vorschläge zur Verbesserung des Brandschutzes
  • Unterstützung zur sicheren Planung und Durchführung von Verantaltungen gem. VStättVO
  • Beratung in Belangen des Explosionsschutzes

Termine & Aktuelles

Termine:

    • 06.02.2020 - Arbeitskreis Gesundheit
    • 25.02.2020 - 1. Arbeitsschutzausschuss
    • 26.-28.02.20 - Interne Ausbildung zum Kranführer
    • 03.03.2020 - Interne Schulung für Sicherheitsbeauftragte durch die UKS
    • 17.03.2020 - Interne jährliche Fortbildung für bestehende Kranführer
    • 28.04.2020 - Tag für Gesundheit am Standort Stendal
    • 05.05.2020 - Tag für Gesundheit am Standort Magdeburg
    • 13.05.2020 - 2. Arbeitsschutzausschuss
    • 14.10.2020 - 3. Arbeitsschutzausschuss
    • 09.12.2020 - 4. Arbeitsschutzausschuss

    Aktuelles:

    Sicherheitsbeauftragte

    Aufgaben

    Der Sicherheitsbeauftragte hat besonders nachfolgend aufgeführte Aufgaben wahrzunehmen:

    • auf Arbeits- und Gesundheitsgefahren für Kollegen aufmerksam machen,
    • sich vom Vorhandensein und der technischen Funktionsfähigkeit von Schutzeinrichtungen zu überzeugen,
    • auf die ordnungsgemäße Nutzung der Schutzeinrichtung und des technischen Gerätes durch die Kollegen zu achten,
    • die Verfügbarkeit von PSA zu kontrollieren,
    • auf die Nutzung der PSA durch Kollegen in vorgesehener Art und Weise zu achten,
    • an Betriebsbegehungen und Unfallermittlungen im Zuständigkeitsbereich teilzunehmen,
    • an den Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses (ASA) teilzunehmen,
    • mit dem Betriebsarzt und dem Sicherheitsingenieur zusammenzuarbeiten,
    • bei Unfallermittlungen mitzuhelfen,
    • Mängel zu melden,
    • Kollegen bei Bedarf den Umgang mit Maschinen zu vermitteln und sie praktisch zu unterstützen,
    • besonders auf „Neue“, „Jugendliche“ und „fremdsprachige“ Kollegen zuzugehen.

    Rechte

    Um das Amt des Sicherheitsbeauftragten ausüben zu können, sind ihm nachstehende Rechte zu gewähren:

    • keine Benachteiligung in der Ausübung seiner Tätigkeit,
    • Verbesserungsvorschläge zum Arbeits- und Gesundheitsschutz anzuregen,
    • die für seine Tätigkeit notwendigen Informationen abzufordern (z.B. Statistiken zum Unfallgeschehen),
    • allgemeine Informationen über Arbeitsunfälle zu erhalten,
    • Teilnahme an Begehungen und an Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses,
    • die erforderliche Zeit für die Erfüllung seiner Aufgaben,
    • ungehinderte Bewegungsfreiheit in einem Zuständigkeitsbereich,
    • Kostenübernahme für Aus- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Arbeitsentgeltfortzahlung,
    • Niederlegung seines Ehrenamtes.

    Pflichten

    Auch wenn der Sicherheitsbeauftragte in seiner Funktion grundsätzlich keine Verantwortung trägt, hat er in seinem Zuständigkeitsbereich und nach seinen Möglichkeiten Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutz zu unterstützen, die Vorgesetzten über mögliche Gefahren und Mängel in Kenntnis zu setzen und das Unfallgeschehen zur Kenntnis zu nehmen.

    Sicherheitsbeauftragte der Fachbereiche und Einrichtungen

     

     

     

    Ersthelferinnen und Ersthelfer

    Haus 1

    Name Telefon
    Arndt, Dagmar(0391) 886 44 85
    Beckmann, Heike      (0391) 886 43 45
    Hopfstock, Martin(0391) 886 41 80
    Horn, Vera(0391) 886 41 83
    Oehmig, Ronny(0391) 886 43 63
    Wohlgemuth, Karina

    (0391) 886 42 49

    Schimmelpfennig, Maria

    (0391) 886 42 89

    Zeiler, Tina

    (0391) 886 45 29

    Zwernemann, Maik

    (0391) 886 43 14

     

    Haus 2

    NameTelefon
    Bohne, Marion(0391) 886 48 07
    Gerstenberger, Anne(0391) 886 41 30
    Herwegen, Anne(0391) 886 42 74
    Hoerold, Susanne(0391) 886 41 27
    Kallenbach, Cornelia(0391) 886 47 84
    Kießling, Ines(0391) 886 47 87
    Naumann, Michael(0391) 886 47 69
    Neuperdt, Olaf(0391) 886 45 53
    Thiede, André(0391) 886 46 78
    Treffkorn, Ulla

    (0391) 886 44 60

    Weßling, Daniela(0391) 886 47 77
    Wiemann, Christian(0391) 886 46 61

     

    Haus 3

    NameTelefon
    Kossan, Katja(0391) 886 41 58
    Lequy, Anne(0391) 886 41 00
    Ockert, Melanie

    (0391) 886 41 66

    Röhler, Kerstin

    (0391) 886 41 03

    Völker, Antje

    (0391) 886 41 96

    Zahariev, Jeannette

    (0391) 886 41 09

     

    Haus 4

    NameTelefon
    Fürste, Aline(0391) 886 41 52
    Goltz-Dangler, Sandra(0391) 886 41 72
    Kirchner, Thomas       (0391) 886 44 54
    Meyer, Marion(0391) 886 41 31
    Tipmann, Gesine(0391) 886 42 22
    Winning, Josefine(0391) 886 43 94

     

    Haus 5

    Name Telefon
    Arnus, Andrea          (0391) 886 44 85
    Förster, Ute(0391) 886 47 70

     

    Haus 6

    Name Telefon
    Dorow, Silke         (0391) 886 45 14
    Neumann, Kirstin      (0391) 886 42 67
    Orth, Franciska(0391) 886 47 53

     

    Haus 7

    Name Telefon
    Friedrich, Claudia(0391) 886 42 12
    Großmann, Andreas   (0391) 886 41 60
    Hänsel, Kristin(0391) 886 43 07
    Lüder, Christiane(0391) 886 45 28
    Jakobi, Michael      (0391) 886 41 95
    Wysujack, Ralf(0391) 886 47 97

     

    Haus 8

    NameTelefon
    -                                                              

     

    Haus 9

    NameTelefon
    Brand, Thomas           (0391) 886 42 39
    Naumann, Thomas     (0391) 886 42 19
    Schröder, Jörg(0391) 886 45 51

     

    Haus 10

    NameTelefon
    Brauner, Roland(0391) 886 47 23
    Glüge, Siegmar(0391) 886 44 09
    Goldau, Bettina

    (0391) 886 44 65

    Henning, Volker(0391) 886 43 86
    Schanz, Holger(0391) 886 43 17
    Scholz, Cornelia(0391) 886 41 90
    Vestewig, Kathrin(0391) 886 41 21

     

    Haus 15

    NameTelefon
    Meier, Anja              (0391) 886 46 76
    Kreibich, Laila(0391) 886 44 45

     

    Haus 16

    Name Telefon
    Feibig, Gerd               (0391) 886 42 60
    Kirsch, Heiko(0391) 886 46 56
    Pelzer, Mirco(0391) 886 41 79
    Sudhoff, Patrick(0391) 886 45 35
    Zobel, André(0391) 886 49 58

     

     

    Haus 17

    NameTelefon
    Billowie, Olaf              (0391) 886 43 77
    Brinkmann, Ronny(0391) 886 46 54
    Bzdok, Carlo(0391) 886 47 57
    Hase, Mirko(0391) 886 44 22
    Kotte, Stephan

    (0391) 886 46 04

    Pichl, Christian(0391) 886 41 76
    Pomraenke, Jörn(0391) 886 46 52
    Stolze, Ronny(0391) 886 44 05
    Sude, Dirk(0391) 886 46 51
    Tute, Tobias(0391) 886 46 46

     

    Haus 18

    NameTelefon
    Ebeling, Sebastian       (0391) 886 49 24
    Jacob, Christoph(0391) 886 44 12
    Janzen, Ralf(0391) 886 42 63
    Hartwig-Gerth, Christiane (0391) 886 47 50
    Kirchhoff, Ronny(0391) 886 47 84
    Müller, Anja(0391) 886 42 33
    Tegtmeier, Lars(0391) 886 49 12
    Weißbach, Gunter(0391) 886 44 94

     

    FEZ

    NameTelefon
    Brinkmann, Nancy(0391) 886 45 39
    Marquardt, Ulrike

    (0391) 886 47 04

     

    Standort Stendal

    NameTelefon
    Behrens, Doreen             (03931) 2187 48 33
    Bretschneider, Wiebke (03931) 2187 48 52
    Dierschke, Antje(03931) 2187 48 63
    Falke, Hartmut  (03931) 2187 48 03
    Funke, Anja(03931) 2187 48 94
    v. Velsen-Zerweck, B.(03931) 2187 38 25
    Hohenstein, Andrea (03931) 2187 48 22
    Koch, Anke

    (03931) 2187 47 26

    Kuhn, Silvaine(03931) 2187 38 26
    Lüders, Marleen(03931) 2187 48 66
    Magarin, Klaus-Jürgen(03931) 2187 38 31
    Müller, Heike(03931) 2187 48 11
    Schultz-Glaue(03931) 2187 48 77
    Seela, Kerstin(03931) 2187 48 39
    Spitzer, Carola(03931) 2187 48 49
    Trumpf, Ines(03931) 2187 48 67
    Trümpler, Doreen(03931) 2187 48 46

     

    Betriebsärztin / Arbeitsmedizin

    Die ArbMedVV regelt im Geltungsbereich des Arbeitsschutzgesetzes das Thema „Arbeitsmedizinische Vorsorge“, welche nach Anlage 2 Abschnitt 3 DGUV Vorschrift 2 Aufgabenfeld 1.4 „Erfordernis arbeitsmedizinischer Vorsorge“ unter die betriebsspezifische Betreuung fällt. Die arbeitsmedizinische Vorsorge stellt eine individuelle Arbeitsschutzmaßnahme dar – „mit dem Ziel, arbeitsbedingte Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und im besten Fall zu verhüten“. Sie leistet einen Beitrag zum Erhalt der individuellen Beschäftigungsfähigkeit und nach § 6 Abs. 4 ArbMedVV auch zur Fortentwicklung des betrieblichen Arbeitsschutzes.

    Kontakt:

    Frau MR Dipl. med. Ilona Kühne

    Breiter Weg 120a

    39104 Magdeburg

    Tel.: 0151 42431342

    Hygiene

    VIREN – IHRE TÄGLICHEN BEGLEITER.

    (Copyright © Robert Koch-Institut)

    Die Aktion „Wir gegen Viren" hat das Ziel, die Hygiene im Alltag zu fördern. Der Grund: Auch wenn wir sie nicht sehen, wir alle kommen jeden Tag mit Viren in Kontakt. Sie kleben an Gegenständen und an unseren Händen. Und wir geben sie an andere weiter. Wir husten und niesen sie durch die Luft, wir atmen sie ein und wieder aus.

    Im Alltag wird oft vergessen, dass einige dieser Viren gefährliche Krankheiten verursachen können. Beispielsweise die Grippe, die in der Fachsprache auch Influenza genannt wird. Sie ist allein in Deutschland pro Jahr durchschnittlich für mehrere tausend Todesfälle verantwortlich. Aber auch Magen-Darm-Viren sind ein stetiges Gesundheitsrisiko.

    Umso wichtiger ist die Vorsorge gegen diese Viren. Deshalb zeigen wir auch, wie Sie Atemwegs- und Magen-Darm-Infektionen durch Hygiene vorbeugen können. Wer die Hygienetipps von "Wir gegen Viren" beherzigt, ist besser geschützt und kann andere vor Ansteckung bewahren.

    Gegen manche Viren können Sie sich auch mit einer Impfung wappnen.

    Doch in jedem Fall ist die Hygiene im Alltag ein erster wichtiger Grundbaustein für Ihre tägliche Gesundheitsvorsorge.

    Handlungsempfehlungen zur allgemeinen Hygiene bzw. Hygienetipps und weiterführende Informationen finden Sie unter:

    www.wir-gegen-viren.de/hygienetipps

    www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

    www.verbraucherschutz.sachsen-anhalt.de/hygiene/

    Spender mit Desinfektionsmittel finden Sie im Bereich der Hauptein- und ausgänge der Häuser 1, 14 und 15 am Standort Magdeburg sowie 1, 2 und 3 am Standort Stendal. (Campusplan folgt)

     

     

     

     

    BGM

    Die Hochschule Magdeburg-Stendal ist bestrebt, die Gesundheit aller Hochschulangehörigen zu erhalten und zu fördern. Der Arbeitsschutz, mit der rechtlichen Grundlage des Arbeitsschutzgesetzes, was die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern regelt, hat die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten als oberstes Ziel und ist damit eine Säule des Betriebliches Gesundheitsmanagements (BGM).

    Das Betriebliche Gesundheitsmanagement wie auch der Arbeitsschutz folgen dabei dem Prinzip der Prävention und Gesundheitsförderung und versuchen somit die Gesundheit aller Hochschulangehörigen bereits frühzeitig positiv zu beeinflussen.

    An der Hochschule Magdeburg-Stendal ist Frau Anja Meier, als Koordinatorin für Betriebliches Gesundheitsmanagement im Sport- und Gesundheitszentrum, hier die fachliche Ansprechpartnerin.

    Kontakt:

    Frau Anja Meier
    Tel.: (0391) 886 46 76
    Fax: (0391) 886 45 70
    E-Mail: anja.meier@hs-magdeburg.de
    Internet: www.h2.de/bgm

    Besucheradresse: Haus 15, Raum 1.13

    Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz

    Die Unfallkasse Sachsen-Anhalt ist gesetzlicher Unfallversicherungsträger für alle Beschäftigten und Studierende der Hochschule.

    Das Hauptziel aller Aktivitäten besteht in der Vermeidung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. In diesem Rahmen unterstützt die Unfallkasse alle Mitgliedsunternehmen aktiv, berät sie zu Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und der Gestaltung sicherer und gesundheitsgerechter Arbeitsbedingungen.

    Nach Arbeits-, Schul- oder Wegeunfällen sowie bei berufsbedingten Erkrankungen übernimmt die Unfallkasse die Kosten der medizinischen Versorgung, gewährt Verletztengeld oder Renten und sichert die berufliche und soziale Wiedereingliederung von Verletzten. Nach tödlichen Arbeitsunfällen von Versicherten erhalten die Hinterbliebenen Witwen- und Waisenrenten.

    Beschäftigte:

    Beschäftigung ist die nichtselbstständige Arbeit, insbesondere in einem Arbeitsverhältnis. Wesentliches Merkmal für das Vorliegen eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses ist die persönliche Abhängigkeit des Beschäftigten vom Arbeitgeber. Sie äußert sich vornehmlich in der Eingliederung des Arbeitenden in die betriebliche Ordnung und in dem Ort, Zeit sowie Art und Weise der Arbeitsausführung umfassenden Direktionsrecht des Arbeitgebers. Dem Unfallversicherungsschutz nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII unterliegen alle Arbeitnehmer. Der Unfallversicherungsschutz eines Bediensteten der Hochschule wird nicht dadurch berührt, dass die Entgeltzahlung aus Drittmitteln erfolgt, z.B. im Rahmen eines von der Industrie finanzierten Forschungsprojektes.

    Studierende:

    Studierende stehen während der Aus- und Fortbildung an Hochschulen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (§ 2 Abs. 1 Nr. 8 c SGB VII). Als Arbeitsunfälle gelten auch Unfälle auf einem mit der versicherten Tätigkeit zusammenhängenden Weg nach und von dem Ort der Tätigkeit (§ 8 Abs. 2 Nr. 1-4 SGB VII). Studierende im Sinne der oben genannten Vorschrift sind Personen, die an Lehrver-anstaltungen teilnehmen und ordentlich immatrikuliert sind. Als Voraussetzung der Unfallversicherung ist zu verlangen, dass der Studierende ordentlich immatrikuliert ist und die Hochschule besucht, um sich ernstlich, wenn auch nicht notwendig berufsbezogen, aus- und fortzubilden. Bei der Beurteilung des Versicherungsschutzes kommt es darauf an, ob die Tätigkeit dem organisatorischen Verantwortungsbereich der Hochschule zuzurechnen ist. Erforderlich ist stets, dass zwischen der Aus- und Fortbildung an der Hochschule und der Tätigkeit des Studierenden ein wesentlicher innerer Zusammenhang besteht. Dieser Zusammenhang ist bei Studenten nur hinsichtlich der studienbezogenen Tätigkeiten gegeben, die in unmittelbarem zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit der Hochschule und deren Einrichtungen verrichtet werden. Zu dem Kreis dieser Tätigkeiten gehört neben der unmittelbaren Teilnahme an Hoch-schulveranstaltungen auch das Aufsuchen anderer Hochschuleinrichtungen, wie Universitätsbibliotheken, Seminaren und Instituten für Studienzwecke, oder die Beteiligung an Exkursionen. Entscheidend kommt es immer darauf an, dass die Tätigkeit - wenn sie unter Versicherungsschutz stehen soll - dem organisatorischen Verantwortungsbereich der Hochschule zuzurechnen ist. Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht grundsätzlich auch bei der Teilnahme am allgemeinen Hochschulsport.

    Kontakt

    Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragter
    André Thiede

    Tel.: (0391) 886 46 78
    Fax: (0391) 886 45 70
    E-Mail: andre.thiede@h2.de

    Besucheradresse: Haus 2, Raum 1.02

    Kontakt und Anfahrt

    Unfall/Vorfall anzeigen & D-Ärzte

    Hier finden Sie die Vorlage zur Anzeige eines Arbeitsunfall/Dienstunfall, Wegeunfall, Beinaheunfall, Umweltereignis, Brand oder Sachschaden.

    Vorlage für den Unfallbericht/Vorfallbericht

    Hier finden Sie ein Suchverzeichnis von aktuellen Durchgangsärzten (D-Ärzte) in Ihrer Umgebung aus dem Angebot der Landesverbände der DGUV.

    Suchverzeichnis D-Ärzte

    Erste Hilfe + Sammelstellen

    Hier finden Sie die Lagepläne der Erste-Hilfe-Einrichtungen und Sammelstellen.

    Lageplan Erste-Hilfe und Sammelstellen Magdeburg

    Lageplan Erste-Hilfe und Sammelstelle Stendal

    Dokumente und Regelungen

    Gültige und verbindliche Organisationsregelungen  für den Arbeits-, Brand- und Umweltschutz der Hochschule Magdeburg-Stendal finden Sie auf Cumulus. Dort ist ein Login notwendig!

    zum Dokumentenarchiv

    Hintergrund Bild