FEM POWER Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal

Die Hochschule Magdeburg-Stendal sieht die Gewährleistung von Chancengleichheit als strategische Aufgabe der Hochschulleitung an. Daher wurde ein Gleichstellungskonzept verabschiedet und ein Maßnahmenplan aufgestellt, den die Hochschule im Rahmen des Audits familienfreundliche Hochschule zu erfüllen hat. Das übergeordnete Ziel besteht darin, mittels Gleichstellungsinitiativen einen Beitrag dazu zu leisten, eine ausgewogene Repräsentation von Frauen und Männern in allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen – angefangen von den Studierenden über den Mittelbau bis hin zur Professur – herzustellen.

Landesweites Projekt FEM Power

Im Rahmen von FEM POWER setzen die Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt jeweils eigene Gleichstellungsmaßnahmen um. Die Laufzeit des Programms bis Ende 2022 ermöglicht dabei die Planung und Realisierung nachhaltiger und längerfristiger Projekte und Instrumente zur Verbesserung der Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung in Sachsen-Anhalt. Hierzu gehört auch die verstärkte strukturelle Verankerung und Professionalisierung von Gleichstellungsarbeit mit dem Ziel ihrer Nachhaltigkeit, die nicht zuletzt auch durch die intensive Vernetzung und den regelmäßigen Austausch innerhalb des FEM POWER Netzwerkes befördert wird. 

Als konkrete Zielvorgaben des Gesamtprojektes gelten:

  • Personalmaßnahmen zur Netzwerkbildung und Koordination von Gleichstellungs- und  Gendermaßnahmen im Land Sachsen-Anhalt.
  • Verstärkung der Frauenanteile durch Forschungsstellen und/oder -stipendien für Frauen zur Verbesserung der Berufungsfähigkeit für Professuren,
  • Förderung von kooperativen Promotionen von Frauen an Fachhochschulen.
  • Förderung von Veranstaltungen, die der Chancengleichheit dienen.
  • Steigerung der Anzahl der Frauen im MINT-Bereich

Chancengleichheit stärken - MINT-Karrieren fördern

In Umsetzung ihres Gleichstellungskonzeptes hat die Hochschule Magdeburg-Stendal unter dem Projekttitel "Chancengleichheit stärken – MINT-Karrieren fördern" Fördermittel zur Finanzierung von zwei Qualifikationsstellen für Wissenschaftlerinnen zur Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben und eine wissenschaftliche Mitarbeiterinnenstelle zur Etablierung eines Gleichstellungsbüros bewilligt bekommen. Das Projekt hat eine Laufzeit bis Ende 2021.

Die Qualität der Gleichstellungsarbeit an der Hochschule soll gefestigt und die Fachbereiche in der Umsetzung ihres Gleichstellungsauftrages unterstützt werden.

Leiterin des Projektes ist die Gleichstellungsbeauftragte Angret Zierenberg.

Gleichstellungsbüro

Etablierung eines Gleichstellungsbüros zur Umsetzung des Gleichstellungsauftrages, MINT-Nachwuchsförderung und Networking

Für die Unterstützung der Gleichstellungsarbeit wird ein Gleichstellungsbüro etabliert, dass folgende Ziele verfolgt:

  • Gleichstellungsarbeit der Hochschule Magdeburg-Stendal qualitativ stärken und bestehende Strukturen festigen,
  • Wissenschaftskarrieren von Frauen fördern und verbessern,
  • Weiterentwicklung des Gleichstellungskonzeptes, 
  • Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils im MINT-Bereich entwickeln und umsetzen,
  • Gewinnung von Studentinnen für ein Studium im MINT-Bereich sowie
  • Netzwerkbildung.

Projekt-Mitarbeiterin FEM POWER:

Carolin Flux
E-Mail: carolin.flux@h2.de

koop. Promotion WUBS

Kooperative Promotion im Fachbereich Wasser, Umwelt, Bau und Sicherheit

Förderung der wissenschaftlichen Karriere einer Absolventin in Kooperation mit der Universtität Kassel.

Verantwortliche Professorin:

Prof. Dr. Kati Jagnow

E-Mail: kati.jagnow@h2.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Katharina Gebhardt

E-Mail: katharina.gebhardt@h2.de  

Die Promotion von Katharina Gebhardt wird von 2018 bis 2021 von Prof. Dr.-Ing. Kati Jagnow, FG Technische Gebäudeausrüstung, Energiebilanzierung, Energetische Sanierung am FB Wasser, Umwelt, Bau und Sicherheit der Hochschule Magdeburg-Stendal und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anton Maas, FG Bauphysik am FB Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel betreut.

Thema des Promotionsvorhabens:

„Nutzerzufriedenheit und Funktionalität von Tagungs- und Konferenzräumen unter Berücksichtigung der Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit“

Die Nutzer*innenzufriedenheit in einem Gebäude ist eines der Kernziele guter Architektur. Neben Energie- und Kostenkennwerten spielt sie zunehmend eine Rolle bei der Betrachtung der Gebäudeperformance und der Nachhaltigkeit. Grundlegende Idee des Promotionsprojektes ist eine Untersuchung der Nutzer*innenzufriedenheit und Funktionalität von Tagungs- und Konferenzräumen bis 100 Sitzplätzen, wie sie insbesondere im Bereich der berufsständischen Fortbildung genutzt werden.

Tagungsräume sollten durch ihre Behaglichkeit, Nutzer*innenfreundlichkeit und durchdachte Funktionalität den Fokus auf das Seminargeschehen reibungslos zulassen, die psychischen Ressourcen der Nutzer*innen schonen und den Wissensaustausch fördern. Stellen unkomfortable Eigenschaften des Raumes wie mangelnde Luftqualität, fehlendes Tageslicht, Zugerscheinungen, schlechte Raumakustik oder mangelnde Flexibilität einen Stressor dar, kommt es zu einem erhöhten Anteil Unzufriedener, zu Beschwerdevorgängen und Optimierungsversuchen, die schlimmstenfalls vom eigentlichen Seminargeschehen ablenken.

Diese Situation soll im Rahmen des Projektes verbessert werden, indem aus den ggf. aufgetretenen Planungsfehlern oder getroffenen Fehlentscheidungen für künftige Entwürfe Planungsgrundregeln abgeleitet werden. Geplant sind Nutzer*innenbefragungen (Fragebögen), Messungen und ggf. Expert*inneninterviews in ca. 50 Tagungsräumen in Hotels, Schulungszentren und berufsständischen Kammern.

koop. Promotion IWID

Kooperative Promotion im Studiengang Industrial Design

Förderung der wissenschaftlichen Karriere einer Absolventin in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Verantwortliche Professorin:

Prof. Steffi Hußlein

E-Mail: steffi.husslein@h2.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Mareike Gabele

E-Mail: mareike.gabele@h2.de

Der Studiengang Interaction Design im Institut Industrial Design, Fachbereich IWID hat in Kooperation mit dem Studiengang Computervisualistik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin Interaction Design/Computervisualistik zur kooperativen Promotion eingestellt.

Interaction Design / Institut Industrial Design

Die Promotion von Mareike Gabele wird von 2017-2021 von Prof. Steffi Hußlein Interaction
Design, Institut Industrial Design, IWID Fachbereich der Hochschule Magdeburg -Stendal und
Jun.-Prof. Dr. Christian Hansen, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für
Informatik, Institut für Simulation und Graphik betreut.
Innerhalb des Projektes besteht eine Schnittstelle zwischen Interaction Design und
Computervisualistik. Daraus soll langfristig ein interdisziplinäres Netzwerk aus
Anwendungsbereichen und Forschung gebildet werden um zukünftige Verbindungen und
Entwicklungen zu stärken.


Topic // Medical Interaction Design

-Forschung, Entwicklung und Gestaltung innovativer Interaktionsformate und -methoden im
medizinischen Raum


Die Rehabilitationszeit nach einem Unfall oder einer Krankheit ist nicht nur körperlich, sondern
auch psychisch belastend. Für den Erfolg der Rehabilitation ist jedoch ein hohes Maß an
persönlichem Einsatz und ein langanhaltendes Durchhaltevermögen der Betroffenen nötig, da
entsprechende Behandlungen Monate bis Jahre dauern können.


Im Rahmen des Projektes werden Interaktionsformate entwickelt und reflektiert, die die Motivation
der Betroffenen zur Therapie und die Übertragung der in der Therapie gelernten Elemente in den
persönlichen Alltag fördern. Diese werden in vernetzten interaktiven Produkten [ IoT´s, Digital
Analog Surface, Mobile ] für den medizinischen Raum erarbeitet, die aktiv den
Rehabilitationsprozess erweitern sollen und weiterführend Raum zur Bildung und Förderung von
sozialen und gesellschaftlichen Verbindungen schaffen.


Die Basis dafür wird aus einer Kombination aus zu vermittelnden Informationen und geschaffener
User Experience gebildet. Der Fokus liegt innerhalb dieses Rahmens auf der wirksamen
Übertragung der Therapie in die physische Welt, individuellem Bezug zu persönlichen Interessen
und Bedürfnissen und der erfolgreichen Anwendung der Prototypen durch die Zielgruppe.

Veröffentlichungen

Gabele, M., Schubert, C., Alomar, A., Husslein, S., Hansen, C. (2019). ADHD Neurofeedback: Gameful Gestures as a Transfer into Daily Life. Book of Proceedings: IEEE Engineering in Medicine & Biology ISC 2019, Magdeburg, Germany, p.44.

Gabele, M., Thoms, A., Husslein, S., Hansen, C. (2019). Strategies:Include Cognitive Rehabilitation Training in Daily Life. Book of Proceedings: IEEE Engineering in Medicine & Biology ISC 2019, Magdeburg, Germany, p.22.

Endler, A., Gabele, M., Heidel, T., Husslein, S., Hansen, C. (2019). To go: Gameful Extension for Cognitive Rehabilitation Software. Book of Proceedings: IEEE Engineering in Medicine & Biology ISC 2019, Magdeburg, Germany, p.43.

Arrambinde, K., Gabele, M., Freiman Cormier, L., Wagner, S., Wehbe, R. R., Hansen, C., Nacke, L. E. (2019). The Development Of “Orbit” - The Collaborative BCI Game For Children With AD(H)D. Proceedings of the 2019 Annual Symposium on Computer-Human Interaction in Play, ACM.

Gabele, M., Thoms, A., Schumacher, D., Husslein, S., Hansen, C. (2019). Light as a Long-term Visualization Method of the Training Status for Patients in Hometraining in Rehabilitation. International Conference on Interfaces and Human Computer Interaction (IHCI), Porto, Portugal. Ausgezeichnet mit dem Encouragement Award

Batz, V., Riess, H., Gabele, M., Schumacher, D., Herzog, M. (2019). Cuckoo – Facilitating Communication for People with Mental and Physical Disabilities in Residential Communities. International Conference on Interfaces and Human Computer Interaction (IHCI), Porto, Portugal.

Gabele, M., Schroeer, S., Husslein, S., Hansen, C. (2019). An AR Sandbox as a Collaborative Multiplayer Rehabilitation Tool for Children with ADHD. Proceedings of Mensch & Computer 2019, Workshop Virtual and Augmented Reality for Health and Wellbeing, Hamburg.

Wagner, S., Joeres, F., Gabele, M., Hansen, C., Preim, B., Saalfeld, P. (2019). Difficulty Factors for VR Cognitive Rehabilitation Training - Crossing a Virtual Road. Computers & Graphics.

Gabele, M., Thoms, A., Alpers, J., Husslein, S., Hansen, C. (2019). Non-player Character as a Companion in Cognitive Rehabilitation for Adults - Characteristics and Representation. Proceedings of International GamiFIN Conference, pp. 130-141.

Gabele, M., Thoms, A., Alpers, J., Husslein, S., Hansen, C. (2019). Effects of Interactive Storytelling and Quests in Cognitive Rehabilitation for Adults. Proceedings of International GamiFIN Conference, pp. 118-129.

 

Kontakt

Angret Zierenberg
Projektleiterin FEM POWER
Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule

Tel.: (03931) 2187 4843
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: angret.zierenberg(at)h2.de

Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.04.2 Campus Magdeburg, Haus 2, Raum 1.02. Campus Stendal

Bild Carolin Flux

Carolin Flux
Referentin für Chancengleichheit
FEM POWER

Tel.: (0391) 886 45 07
E-Mail: carolin.flux@h2.de

Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.04.2 - Campus Magdeburg

Aline Balling
studentische Hilfskraft

Tel.: (0391) 886 45 07
E-Mail: aline.balling@guest.h2.de

Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.04.2 - Campus Magdeburg

Aktuelles

Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen:

 Rund-Brief an alle Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (Stand: 15.05.2020):

Liebe Studierende,

wie Sie wissen, findet aufgrund der aktuellen Situation die Lehre für das Sommersemester 2020 überwiegend online statt, die Präsenzlehre auf dem Campus ist nur als Ausnahme und unter speziellen Sicherheitsbedingungen möglich. Diese besonderen Umstände sind für Sie und auch für uns als Hochschule mit Sicherheit eine große Herausforderung, die nun sehr viel zusätzliche Mühe, Zeit und Geduld erfordert und die wir nur gemeinsam meistern können.

Mehrfachbelastung durch Studieren mit Familienverantwortung:

Wir haben viele Studierende mit Familienverantwortung – mit Kindererziehung oder mit Pflegeaufgaben. Uns ist bewusst, dass gerade Eltern und insbesondere Alleinerziehende in diesen Tagen einer Mehrfachbelastung ausgesetzt sind. Sie müssen für ihr(e) Kind(er) sorgen und gleichzeitig im Home-Office arbeiten bzw. weiter studieren, da die Kindertageseinrichtungen und Schulen zwangsweise geschlossen bleiben. Diese besondere Situation stellt einen Balance-Akt dar, den auch einige Lehrende von Ihnen inzwischen kennen. Es ist nachvollziehbar, dass es in diesen Tagen besonders schwerfällt, die volle Konzentration für Hausarbeiten, Lernstoff und Prüfungsvorbereitung aufzubringen. Eine geteilte Aufmerksamkeit entsteht auch, wenn Pflegeverantwortung für Familienangehörige übernommen wird. Neben der Kinderbetreuung oder Pflege tagsüber, bleiben am Abend oft nur wenige Stunden, um sich dem Studium im Home-Office zu widmen, den Haushalt zu erledigen und für sich selbst zu sorgen.

Die Lehrenden engagieren sich stark, um die Online-Lehre best- und schnellstmöglich umzusetzen. Dabei soll, die technischen Möglichkeiten vorausgesetzt, nicht nur eine synchrone Übertragung von Online-Angeboten (z.B. Webmeetings) bereitgestellt werden, sondern auch von asynchronen Online-Angeboten (Übungen und Präsentationen, ggf. Lehr-Videos zum Download) profitiert werden, um eine Flexibilisierung zu ermöglichen. Wir hoffen, dass Sie sich so besser zeit- und ortsunabhängig mit dem Lernstoff befassen können – z. B. abends, wenn das Kind schläft. Zusätzlich bitten wir Sie, sich immer direkt mit Ihren Lehrenden abzustimmen, sollten beispielsweise Abgabefristen aufgrund der besonderen Herausforderung von Ihnen nicht eingehalten werden können.

Kompensation besonderer Belastungen Studierender durch KomPass:

Bitte nutzen Sie den KomPass, wenn Sie Familienaufgaben zu bewältigen haben oder wenn Sie selber gesundheitlich beeinträchtigt sind, um entsprechende Nachteile bei Studien- und Prüfungsleistungen besser kompensieren zu können. Informationen zum KomPass und wozu dieser dient finden Sie hier. Bitte beantragen Sie den KomPass derzeit ausschließlich per Post oder per E-Mail beim Servicebereich für Studium und Internationales/ Immatrikulationsamt unter studierendenservice@h2.de mit folgendem Antrag.

Studierende mit Beeinträchtigungen, Behinderungen und in psychischen Notlagen:

Auch Studierende mit Beeinträchtigungen, wie chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen, werden besonders berücksichtigt. Einige Studierende sind mobilitäts-, seh- und/oder höreingeschränkt und haben keinen barrierefreien Arbeitsplatz im Home-Office bzw. verfügen nicht über das notwendige technische Zusatzequipment. All diese Lebensumstände können jetzt zu besonderen Herausforderungen bei der Studienorganisation und bei Prüfungen führen. Für Fragen hierzu sind Lehrende und die Behindertenbeauftragte, Nicole Franke (Tel.: 0391 886 4188, E-Mail: nicole.franke@h2.de), ansprechbar. An der Hochschule studieren auch Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Gerade jetzt haben es Menschen, die beispielsweise unter Depressionen, Angsterkrankungen oder Psychosen leiden, besonders schwer, denn durch die Isolation zu Hause kann sich der Gesundheitszustand weiter verschlechtern. Wir bitten Studierende, wenn möglich Kontakt aufzunehmen, um gemeinsame Lösungen zu finden. Bitte wenden Sie sich bei psychosozialen Problemlagen direkt an die PSB (Psychosoziale Beratungsstelle) des Studentenwerkes oder in akuten Notsituationen an das entsprechende ärztliche Fachpersonal. 

Wegfall von Finanzierungsmöglichkeiten und Organisation im Studium:

Neben der Mehrbelastung durch Familienaufgaben treten oft auch Geldsorgen und Existenzängste auf. Da viele Studierenden Geringverdienende sind und mit Nebenjobs ihren Lebensunterhalt verdienen, laufen sie aktuell Gefahr, nicht weiter studieren zu können, da ihnen durch die Corona-Krise und den damit verbundenen Verlust des Jobs die Existenzgrundlage genommen wird. Wir wissen, dass in der aktuellen Situation mitunter auch das WG-Zimmer oder die Finanzierung der alltäglichen Lebensmittelversorgung bedroht sind und sich daher das Leben vieler Studierender geändert hat.

Das BAföG-Amt hat inzwischen Regelungen erlassen, die eine Fortführung des BAföG im Sommersemester 2020 ermöglichen. Hier finden Sie die Pressemitteilung. Zudem informiert auch das Studentenwerk Magdeburg zu Regelungen in Zeiten von Corona und hat einen LIVE-Chat eingerichtet (Mo – Fr: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr). Sie finden im Dokument Gemeinsam gegen die Corona Krise: Erste Schritte in finanziellen Notsituationen des Studentenwerks Magdeburg finanzielle Hilfsangebote. Studierende sind angehalten, Angebote der Online-Lehre zu nutzen, um den Anspruch auf BAföG aufrecht zu erhalten. Die Möglichkeit statt eines „Online-Semesters“ ein Urlaubssemester einzulegen, ist für viele Studierende aus finanziellen Gründen nicht zu realisieren, da damit BAföG-Ansprüche wegfallen würden. Zudem würde sich so das Studium verzögern. Bitte versuchen Sie daher, Kurse auch online zu besuchen. Bei Fragen rund um finanzielle und soziale Notlagen können Sie auch die Sozialberatung des Studentenwerkes Magdeburg in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass die Hochschule keinen Einfluss auf finanzielle Regelungen hat und wenden Sie sich daher bitte direkt an das zuständige BAföG-Amt bzw. an das Studentenwerk. Bei Anliegen zur allgemeinen Studienberatung (Tel.: 0391 886 41 06, E-Mail: studienberatung@h2.de) oder bei Fragen rund um die Studienorganisation (z. B. Urlaubssemestern, Prüfungsangelegenheiten), wenden Sie sich bitte an das Immatrikulations- und Prüfungsamt.

Fehlende technische Voraussetzungen:

Wir haben erfahren, dass einigen Studierenden die notwendigen technischen Voraussetzungen fehlen, um an Online-Übertragungen teilzunehmen oder um Dokumente herunterzuladen. Uns ist bewusst, dass einige Studierende über Sachsen-Anhalt weit verstreut oder in anderen Bundesländern leben. Nicht alle räumlichen Distanzen können durch den technischen Fortschritt überwunden werden, gerade wenn der Ausbau des Breitbandnetzes schlechten oder keinen Zugang zum Internet bietet. Bitte melden Sie im Notfall technischen Bedarf, auch hinsichtlich erforderlicher Barrierefreiheit, bei den DV-Organisator*innen des jeweiligen Fachbereichs an. Eine Übersicht zu Ansprechpersonen finden Sie unter „Informationen für Studierende“ unter dem Reiter Wer hilft mir bei technischen Fragen oder Problemen mit der Online-Lehre?“.

Soziales Engagement der Studierenden als Mehrwert für die Gesellschaft: 

Als Hochschule sind wir sehr stolz auf Studierende, die sich sozial engagieren und beispielsweise auf Freiwilligenbasis älteren und kranken Mitbewohner*innen, Nachbar*innen und Familienangehörigen helfen – z. B. für sie einkaufen gehen oder Medikamente besorgen. Um solidarisch für andere da zu sein, opfern sie mitunter ihre Freizeit aber auch Studierzeit. Diese Studierenden leisten einen wichtigen Beitrag, um diese Krise gut und sicher zu überstehen – ihnen gilt unser besonderer, herzlicher Dank. Wir regen daher an, dass die Fachbereiche solches Engagement als Social Credits - soweit im Curriculum geplant – anzuerkennen. 

Die hier angesprochenen Probleme und Hürden sind nur Auszüge und stellen nicht abschließend das breite Spektrum an Besonderheiten dar, die gerade in der Corona-Krise entscheidend für den weiteren Studienverlauf sein können. Gern möchten wir gemeinsam mit Ihnen Lösungen finden, die es Ihnen ermöglichen, Ihr Semester erfolgreich zu meistern. Bitte bleiben Sie mit Ihren Lehrenden auf digitalem Weg in Kontakt. Nutzen Sie bitte Chats, E-Mails, Video-Konferenzen und Online-Sprechstunden. Fragen Sie auch Ihre*n Studiengangskoordinator*in und binden Sie den Prüfungsausschuss ein. Bitte schrecken Sie vor möglichen Problemen nicht zurück und sprechen Sie diese offen an.

Videobotschaften der Rektorin, Frau Prof.in Lequy, und des Prorektors für Studium, Lehre und Internationales, Herr Prof. Ding:

Die Rektorin, Frau Prof.in Lequy, begrüßt alle Studierenden in einer Videobotschaft zum Sommersemester 2020. Weiterhin informiert die Rektorin rund um das neue Semester im Videopodcast u. a. über Online-Lehre, die Vereinbarkeit von Studium und Familienaufgaben, den Umgang mit Prüfungen, Praktika und BAföG und beantwortet weiterführende Fragen im Interview. Zudem wendet sich der Prorektor für Studium, Lehre und Internationales, Herr Prof. Ding, per Video an die internationalen Studierenden.

Wo Studierende aktuelle Informationen finden:

Zudem bietet die „Corona-Seite“ der Hochschule die Informationsbox „Informationen für Studierende“ mit FAQs, wo Sie sich unter anderem zur Planung des Sommersemesters 2020 informieren können. Bitte schicken Sie Ihre Fragen direkt an die entsprechenden Anlaufstellen, sollte Ihre Frage bisher nicht beantwortet worden sein und wenden Sie sich bitte auch direkt an Ihre Lehrenden, damit Sie gemeinsam eine individuelle Lösung finden können. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies auch für uns als Hochschule eine neue Herausforderung ist, die Engagement und Zeit erfordert. Die Hochschulleitung steht mit Professor*innen und Lehrkräften sowie mit den einzelnen Servicebereichen im Austausch. Wir arbeiten gemeinsam an Lösungen und bitten Sie um Geduld. Bitte informieren Sie sich zudem regelmäßig über die „Corona-Seite“ zur aktuellen Situation an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Unterstützung beim h2 Online-Lernen:

Sollten Sie Unterstützung beim Online-Lernen benötigen, nutzen Sie bitte folgendes Angebot „h2 online lernen“. Über Moodle können Studierende auch das Forum verwenden, um sich auszutauschen oder Fragen zu Technik und Tools zu stellen.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und für Ihr Engagement in dieser besonderen Situation und dafür, neue Wege mit uns gemeinsam zu beschreiten.

Mit besten Grüßen – bleiben Sie gesund!

Angret Zierenberg
Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule
Tel.:
03931 2187 4843, E-Mail: angret.zierenberg@h2.de

und

Carolin Flux
Referentin für Chancengleichheit
Tel.: 0391 886 4507, E-Mail:
carolin.flux@h2.de

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ACHTUNG:

>>> Derzeit keine Informationsgespräche <<<

Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Lage und wegen der dynamischen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) finden bis auf weiteres keine persönlichen Informationsgespräche im Servicebereich für Chancengleichheit, u.a. zu Themen, wie:

  • Gleichstellung
  • Familienfreundliche Hochschule
  • Verwendung des KomPass etc.

statt.

Bitte nutzen Sie die verfügbaren Online-Informationen unter:

www.hs-magdeburg.de/hochschule/beratung-und-services/familie-und-soziales.html

und die Möglichkeiten telefonisch unter 0391 886 4507 oder per-E-Mail carolin.flux@h2.de Kontakt aufzunehmen.

Wir bitten um und hoffen auf Ihr Verständnis.

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Rund-Brief an alle Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (Stand: 15.05.2020):

Liebe Studierende,

wie Sie wissen, findet aufgrund der aktuellen Situation die Lehre für das Sommersemester 2020 überwiegend online statt, die Präsenzlehre auf dem Campus ist nur als Ausnahme und unter speziellen Sicherheitsbedingungen möglich. Diese besonderen Umstände sind für Sie und auch für uns als Hochschule mit Sicherheit eine große Herausforderung, die nun sehr viel zusätzliche Mühe, Zeit und Geduld erfordert und die wir nur gemeinsam meistern können.

Mehrfachbelastung durch Studieren mit Familienverantwortung:

Wir haben viele Studierende mit Familienverantwortung – mit Kindererziehung oder mit Pflegeaufgaben. Uns ist bewusst, dass gerade Eltern und insbesondere Alleinerziehende in diesen Tagen einer Mehrfachbelastung ausgesetzt sind. Sie müssen für ihr(e) Kind(er) sorgen und gleichzeitig im Home-Office arbeiten bzw. weiter studieren, da die Kindertageseinrichtungen und Schulen zwangsweise geschlossen bleiben. Diese besondere Situation stellt einen Balance-Akt dar, den auch einige Lehrende von Ihnen inzwischen kennen. Es ist nachvollziehbar, dass es in diesen Tagen besonders schwerfällt, die volle Konzentration für Hausarbeiten, Lernstoff und Prüfungsvorbereitung aufzubringen. Eine geteilte Aufmerksamkeit entsteht auch, wenn Pflegeverantwortung für Familienangehörige übernommen wird. Neben der Kinderbetreuung oder Pflege tagsüber, bleiben am Abend oft nur wenige Stunden, um sich dem Studium im Home-Office zu widmen, den Haushalt zu erledigen und für sich selbst zu sorgen.

Die Lehrenden engagieren sich stark, um die Online-Lehre best- und schnellstmöglich umzusetzen. Dabei soll, die technischen Möglichkeiten vorausgesetzt, nicht nur eine synchrone Übertragung von Online-Angeboten (z.B. Webmeetings) bereitgestellt werden, sondern auch von asynchronen Online-Angeboten (Übungen und Präsentationen, ggf. Lehr-Videos zum Download) profitiert werden, um eine Flexibilisierung zu ermöglichen. Wir hoffen, dass Sie sich so besser zeit- und ortsunabhängig mit dem Lernstoff befassen können – z. B. abends, wenn das Kind schläft. Zusätzlich bitten wir Sie, sich immer direkt mit Ihren Lehrenden abzustimmen, sollten beispielsweise Abgabefristen aufgrund der besonderen Herausforderung von Ihnen nicht eingehalten werden können.

Kompensation besonderer Belastungen Studierender durch KomPass:

Bitte nutzen Sie den KomPass, wenn Sie Familienaufgaben zu bewältigen haben oder wenn Sie selber gesundheitlich beeinträchtigt sind, um entsprechende Nachteile bei Studien- und Prüfungsleistungen besser kompensieren zu können. Informationen zum KomPass und wozu dieser dient finden Sie hier. Bitte beantragen Sie den KomPass derzeit ausschließlich per Post oder per E-Mail beim Servicebereich für Studium und Internationales/ Immatrikulationsamt unter studierendenservice@h2.de mit folgendem Antrag.

Studierende mit Beeinträchtigungen, Behinderungen und in psychischen Notlagen:

Auch Studierende mit Beeinträchtigungen, wie chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen, werden besonders berücksichtigt. Einige Studierende sind mobilitäts-, seh- und/oder höreingeschränkt und haben keinen barrierefreien Arbeitsplatz im Home-Office bzw. verfügen nicht über das notwendige technische Zusatzequipment. All diese Lebensumstände können jetzt zu besonderen Herausforderungen bei der Studienorganisation und bei Prüfungen führen. Für Fragen hierzu sind Lehrende und die Behindertenbeauftragte, Nicole Franke (Tel.: 0391 886 4188, E-Mail: nicole.franke@h2.de), ansprechbar. An der Hochschule studieren auch Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Gerade jetzt haben es Menschen, die beispielsweise unter Depressionen, Angsterkrankungen oder Psychosen leiden, besonders schwer, denn durch die Isolation zu Hause kann sich der Gesundheitszustand weiter verschlechtern. Wir bitten Studierende, wenn möglich Kontakt aufzunehmen, um gemeinsame Lösungen zu finden. Bitte wenden Sie sich bei psychosozialen Problemlagen direkt an die PSB (Psychosoziale Beratungsstelle) des Studentenwerkes oder in akuten Notsituationen an das entsprechende ärztliche Fachpersonal. 

Wegfall von Finanzierungsmöglichkeiten und Organisation im Studium:

Neben der Mehrbelastung durch Familienaufgaben treten oft auch Geldsorgen und Existenzängste auf. Da viele Studierenden Geringverdienende sind und mit Nebenjobs ihren Lebensunterhalt verdienen, laufen sie aktuell Gefahr, nicht weiter studieren zu können, da ihnen durch die Corona-Krise und den damit verbundenen Verlust des Jobs die Existenzgrundlage genommen wird. Wir wissen, dass in der aktuellen Situation mitunter auch das WG-Zimmer oder die Finanzierung der alltäglichen Lebensmittelversorgung bedroht sind und sich daher das Leben vieler Studierender geändert hat.

Das BAföG-Amt hat inzwischen Regelungen erlassen, die eine Fortführung des BAföG im Sommersemester 2020 ermöglichen. Hier finden Sie die Pressemitteilung. Zudem informiert auch das Studentenwerk Magdeburg zu Regelungen in Zeiten von Corona und hat einen LIVE-Chat eingerichtet (Mo – Fr: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr). Sie finden im Dokument Gemeinsam gegen die Corona Krise: Erste Schritte in finanziellen Notsituationen des Studentenwerks Magdeburg finanzielle Hilfsangebote. Studierende sind angehalten, Angebote der Online-Lehre zu nutzen, um den Anspruch auf BAföG aufrecht zu erhalten. Die Möglichkeit statt eines „Online-Semesters“ ein Urlaubssemester einzulegen, ist für viele Studierende aus finanziellen Gründen nicht zu realisieren, da damit BAföG-Ansprüche wegfallen würden. Zudem würde sich so das Studium verzögern. Bitte versuchen Sie daher, Kurse auch online zu besuchen. Bei Fragen rund um finanzielle und soziale Notlagen können Sie auch die Sozialberatung des Studentenwerkes Magdeburg in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass die Hochschule keinen Einfluss auf finanzielle Regelungen hat und wenden Sie sich daher bitte direkt an das zuständige BAföG-Amt bzw. an das Studentenwerk. Bei Anliegen zur allgemeinen Studienberatung (Tel.: 0391 886 41 06, E-Mail: studienberatung@h2.de) oder bei Fragen rund um die Studienorganisation (z. B. Urlaubssemestern, Prüfungsangelegenheiten), wenden Sie sich bitte an das Immatrikulations- und Prüfungsamt.

Fehlende technische Voraussetzungen:

Wir haben erfahren, dass einigen Studierenden die notwendigen technischen Voraussetzungen fehlen, um an Online-Übertragungen teilzunehmen oder um Dokumente herunterzuladen. Uns ist bewusst, dass einige Studierende über Sachsen-Anhalt weit verstreut oder in anderen Bundesländern leben. Nicht alle räumlichen Distanzen können durch den technischen Fortschritt überwunden werden, gerade wenn der Ausbau des Breitbandnetzes schlechten oder keinen Zugang zum Internet bietet. Bitte melden Sie im Notfall technischen Bedarf, auch hinsichtlich erforderlicher Barrierefreiheit, bei den DV-Organisator*innen des jeweiligen Fachbereichs an. Eine Übersicht zu Ansprechpersonen finden Sie unter „Informationen für Studierende“ unter dem Reiter Wer hilft mir bei technischen Fragen oder Problemen mit der Online-Lehre?“.

Soziales Engagement der Studierenden als Mehrwert für die Gesellschaft: 

Als Hochschule sind wir sehr stolz auf Studierende, die sich sozial engagieren und beispielsweise auf Freiwilligenbasis älteren und kranken Mitbewohner*innen, Nachbar*innen und Familienangehörigen helfen – z. B. für sie einkaufen gehen oder Medikamente besorgen. Um solidarisch für andere da zu sein, opfern sie mitunter ihre Freizeit aber auch Studierzeit. Diese Studierenden leisten einen wichtigen Beitrag, um diese Krise gut und sicher zu überstehen – ihnen gilt unser besonderer, herzlicher Dank. Wir regen daher an, dass die Fachbereiche solches Engagement als Social Credits - soweit im Curriculum geplant – anzuerkennen. 

Die hier angesprochenen Probleme und Hürden sind nur Auszüge und stellen nicht abschließend das breite Spektrum an Besonderheiten dar, die gerade in der Corona-Krise entscheidend für den weiteren Studienverlauf sein können. Gern möchten wir gemeinsam mit Ihnen Lösungen finden, die es Ihnen ermöglichen, Ihr Semester erfolgreich zu meistern. Bitte bleiben Sie mit Ihren Lehrenden auf digitalem Weg in Kontakt. Nutzen Sie bitte Chats, E-Mails, Video-Konferenzen und Online-Sprechstunden. Fragen Sie auch Ihre*n Studiengangskoordinator*in und binden Sie den Prüfungsausschuss ein. Bitte schrecken Sie vor möglichen Problemen nicht zurück und sprechen Sie diese offen an.

Videobotschaften der Rektorin, Frau Prof.in Lequy, und des Prorektors für Studium, Lehre und Internationales, Herr Prof. Ding:

Die Rektorin, Frau Prof.in Lequy, begrüßt alle Studierenden in einer Videobotschaft zum Sommersemester 2020. Weiterhin informiert die Rektorin rund um das neue Semester im Videopodcast u. a. über Online-Lehre, die Vereinbarkeit von Studium und Familienaufgaben, den Umgang mit Prüfungen, Praktika und BAföG und beantwortet weiterführende Fragen im Interview. Zudem wendet sich der Prorektor für Studium, Lehre und Internationales, Herr Prof. Ding, per Video an die internationalen Studierenden.

Wo Studierende aktuelle Informationen finden:

Zudem bietet die „Corona-Seite“ der Hochschule die Informationsbox „Informationen für Studierende“ mit FAQs, wo Sie sich unter anderem zur Planung des Sommersemesters 2020 informieren können. Bitte schicken Sie Ihre Fragen direkt an die entsprechenden Anlaufstellen, sollte Ihre Frage bisher nicht beantwortet worden sein und wenden Sie sich bitte auch direkt an Ihre Lehrenden, damit Sie gemeinsam eine individuelle Lösung finden können. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies auch für uns als Hochschule eine neue Herausforderung ist, die Engagement und Zeit erfordert. Die Hochschulleitung steht mit Professor*innen und Lehrkräften sowie mit den einzelnen Servicebereichen im Austausch. Wir arbeiten gemeinsam an Lösungen und bitten Sie um Geduld. Bitte informieren Sie sich zudem regelmäßig über die „Corona-Seite“ zur aktuellen Situation an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Unterstützung beim h2 Online-Lernen:

Sollten Sie Unterstützung beim Online-Lernen benötigen, nutzen Sie bitte folgendes Angebot „h2 online lernen“. Über Moodle können Studierende auch das Forum verwenden, um sich auszutauschen oder Fragen zu Technik und Tools zu stellen.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und für Ihr Engagement in dieser besonderen Situation und dafür, neue Wege mit uns gemeinsam zu beschreiten.

Mit besten Grüßen – bleiben Sie gesund!

Angret Zierenberg
Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule
Tel.:
03931 2187 4843, E-Mail: angret.zierenberg@h2.de

und

Carolin Flux
Referentin für Chancengleichheit
Tel.: 0391 886 4507, E-Mail:
carolin.flux@h2.de

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Aktuelle Veranstaltungen: ENTFÄLLT

Körper- und Präsenztraining für Frauen* in Stendal - Training für Stimme und Körpersprache sowie für sicheres Auftreten

  • Wann: Freitag, den 03.04.2020
  • Uhrzeit: 10:30 Uhr - 17:30 Uhr
  • Wo: Campus Stendal, Osterburger Straße 25, Haus 2
  • Wer: sozial und politisch engagierte Frauen*
  • Kosten: 50 € / 25 € ermäßigt
  • Anmeldung unter: anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de
  • Bitte Namen, Veranstaltung, Motivation, Hintergrund (Beruf, Ehrenamt, Studium) angeben

Weitere Informationen unter:

 http://www.boell-sachsen-anhalt.de/event/koerper-und-praesenztraining-fuer-frauen-4/

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Das "FEM POWER Bergfest" am 23.10.2019

(F)EMPOWERing Sachsen-Anhalt

3 Jahre FEM POWER in Wissenschaft und Forschung: Zwischenbilanz & Zukunftsperspektiven

Hintergrund Bild