30 Jahre

Leitung und Gremien

Sie sind auf der Suche nach einem Ansprechpartner oder wollen selbst an Aktivitäten und Entwicklung des Fachbereichs mitwirken? Hier stellen sich die Fachbereichsleitung, der Prüfungsausschuss und die weiteren Gremien am Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften vor.

Die Hochschulgremien tagen öffentlich, das heißt jedem Mitglied der Hochschule Magdeburg-Stendal steht es frei, an den Sitzungen der einzelnen Gremien teilzunehmen.

Dekanat

Das Dekanat führt die laufenden Geschäfte des Fachbereichs. Zu den wichtigsten Aufgaben des Dekanats gehören unter anderem:

  • die Gestaltung und Sicherstellung des Lehrangebotes auf der Grundlage der Studien- und Prüfungsordnung,
  • die Erarbeitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung des Fachbereichs und seiner Leistungsangebote,
  • die Realisierung der Beschlüsse des Fachbereichrates.

Dekanin

Prof. Dr. Beatrice Hungerland

Tel.: (03931) 2187 4812
Fax: (03931) 2186 4870
E-Mail: beatrice.hungerland(at)h2.de

Besucheradresse: Osterburger Straße 25, Haus 2, Raum 2.21

Prodekanin

Prof. Dr. Claudia Wendel

Tel.: (03931) 2187 4817
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: claudia.wendel(at)h2.de

Besucheradresse: Osterburger Straße 25, Haus 2, Raum 1.18

weitere Informationen

Studiendekanin

Prof. Dr. Frauke Mingerzahn

Tel.: (03931) 2187 4303
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: frauke.mingerzahn(at)h2.de

Besucheradresse: Osterburger Straße 25, Haus 3, Raum 1.10

Fachbereichsmanagerin

Antje Dierschke

Tel.: (03931) 2187 4863
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: antje.dierschke(at)h2.de

Besucheradresse: Osterburger Straße 25, Haus 2, Raum 2.20

Dekanatssekretariat

Heike Müller

Tel.: (03931) 2187 4811
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: heike.mueller(at)h2.de

Besucheradresse: Osterburger Straße 25, Haus 2, Raum 2.22

Dekanatssekretariat

Andrea Michaelis

Tel.: (03931) 2187 4840
Fax: (03931) 2187 4870
E-Mail: andrea.michaelis(at)h2.de

Besucheradresse: Hansestadt Stendal, Osterburger Straße 25, Haus 2, Raum 2.22

Fachbereichsrat

Der Fachbereichsrat ist das höchste beschlussfassende Organ des Fachbereichs. Der Fachbereichsrat setzt sich aus Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Gleichstellungsbeauftragten sowie Studierenden zusammen. Die Sitzungen des Fachbereichsrats sind grundsätzlich öffentlich. Er entscheidet unter anderem über

  • Studien- und Prüfungsordnungen,
  • die Setzung von Schwerpunkten und die Koordination von Forschungsvorhaben,
  • Berufungsvorschläge,
  • die Mittelverteilung.

Professoren und Professorinnen

Mitglieder:

Stellvertreter:

Wissenschaftliche Mitarbeiter/LfbA

Mitglieder:

Stellvertreterin:

Sonstige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Studierende

Mitglieder:

  • Robin Ebbrecht
  • Lysann Krug

Gleichstellungsbeauftragte

    Prüfungsausschuss

    Der Prüfungsausschuss ist für die Organisation und Durchführung der Prüfungen zuständig und achtet darauf, dass die Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnungen des Fachbereiches eingehalten werden.

    Er berichtet regelmäßig dem Fachbereichsrat über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten, gibt Anregungen zur Reform dieser Studien- und Prüfungsordnung. Dabei ist der Einhaltung der Regelstudienzeit und der Prüfungsfristen besondere Bedeutung beizumessen. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses werden durch die jeweiligen Statusgruppen im Fachbereichsrat gewählt.

    Der Prüfungsausschuss tagt regulär einmal im Monat. Anträge auf Zulassung zur Bachelor- und Masterarbeit werden bei Erfüllung aller Vorgaben ohne Sitzungstermin fortlaufend bearbeitet.

    Bitte reichen Sie Ihre Anträge an den Prüfungsausschuss im Sekretariat bei Frau Andrea Michaelis (andrea.michaelis(at)h2.de) ein. Anträge müssen vollständig und drei Werktage vor dem Sitzungstermin in der Hochschule eingegangen sein.

    Die nächste Sitzung des Prüfungsausschusses findet am 12.05.2021 statt.

    Der Eingang der Anträge wird nicht schriftlich bestätigt.

    Vorsitzender

    Prof. Dr. Matthias Gründel

    Tel.: (03931) 2187 4858
    Fax: (03931) 2187 4870
    E-Mail: matthias.gruendel(at)h2.de

    Besucheradresse: Haus 2, Raum 1.21

    Stellvertreter

    Prof. Dr. Thomas Kliche

    Tel.: (03931) 2187 4886
    Fax: (03931) 2187 4070
    E-Mail: thomas.kliche(at)h2.de

    Besucheradresse: Haus 3, Raum 1.13

    Professoren und Professorinnen

    Wissenschaftliche Mitarbeiter/LfbA

    Studierende

    • Intes Hnatek - Rehabilitationspsychologie
    • Kornelius Wegener - Kindheitspädagogik

    Wichtige Dokumente

    Alle wichtigen Dokumente für das Beantragen und Durchführen Ihrer Prüfungen am Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften finden Sie unter Studienorganisatorisches.

    Sozialbeirat

    Zum Erfahrungsaustausch und zur Erörterung einschlägiger Themen mit den Studierenden und Lehrenden der Hochschule wird im Sozialbeirat mit Praxisvertreterinnen und -vertretern verschiedener regionaler Einrichtungen zusammen­gearbeitet.

    Die Beiratsarbeit umfasst über das Jahr verteilt vier abendliche Sitzungen in der Hochschule. Hierzu sind alle Studierenden, die an den Praxiskooperationen interessiert sind, herzlich eingeladen. Ansprechpartnerin ist Doreen Falke vom Büro für regionale Zusammenarbeit der Hochschule.

    Kontakt

    Büro für regionale Zusammenarbeit
    Doreen Falke

    Tel.: (03931) 2187 48 25
    Fax: (03931) 2187 48 75
    E-Mail: doreen.falke(at)h2.de

    Besucheradresse: Osterburger Str. 25, Haus 2, Raum 2.03

    Ethikkommission

    Die Ethikkommission prüft die ethischen Aspekte geplanter Forschungsstudien (Qualifikationsarbeiten, Forschungsprojekte) am Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften, in denen Daten von Menschen erhoben/verarbeitet werden und gibt auf Antrag ein Votum ab. Die Verantwortung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, forschungsethische Entscheidungen im Studienverlauf fortwährend zu reflektieren, wird vorausgesetzt und fällt nicht in den Aufgabenbereich der Ethikkommission.

    Welche Anträge können bei der Ethikkommission eingereicht werden?

    Nicht alle Forschungsvorhaben erfordern eine ethische Begutachtung durch die Ethikkommission. In vielen Fällen kann das Vorhaben hinsichtlich der forschungsethischen Durchführbarkeit anhand einer sorgfältigen (Selbst-)Prüfung vorgenommen werden (sog. Self-Tracking-Verfahren/Fast-Tracking). Die (Selbst-)Prüfung sollte in Absprache mit der/dem Betreuenden bzw. der Forschungsprojektleitung erfolgen bzw. durch Hinzuziehung Dritter (Expert*innen, Peers).

    Daher empfehlen wir, Anträge (Formular am Ende der Seite) bei der Ethikkommission nur dann einzureichen,

    • wenn das Fast-Tracking/Selbstprüfungsverfahren Hinweise auf forschungsethische Probleme gibt (Formular am Ende Seite - dies ist dann bei der Kontaktaufnahme der Ethikkommission vorzulegen),
    • wenn der/die Betreuende bzw. Projektleitende der Forschungsarbeit keine angemessene Erörterung forschungsethischer Belange gewährleisten kann,
    • wenn Fachzeitschriften für die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse - oder Ministerien/Behörden für die Genehmigung der Studie etc. - ein Votum der Ethikkommission voraussetzen.

    Zudem weisen wir darauf hin, dass die Prüfung forschungsethischer Entscheidungen auch laufend im Forschungsprozess erfolgen sollte ("Prozessethik"); dies ist die Aufgabe der Betreuenden bzw. Projektleitung der Forschungsarbeit sowie der Projektdurchführenden (Studierende, Mitarbeitende).

    Wichtige Informationen zur Forschungsethik finden sich u.a. auf den Webseiten der Fachgesellschaften (wie Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Deutsche Gesellschaft für Evaluation) und Wissenschaftsinstitutionen (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten):

     

    Einzureichende Unterlagen

    Dem Antrag (Formular zum Download am Seitenende) sind mindestens beizulegen 

    • das für die Studie vorgesehene "Informationblatt" (siehe: Regelungen zur Aufklärung der Untersuchungsteilnehmenden über Ziele und Studienablauf) sowie
    • die "Einverständniserklärung" bzw. "Interviewvereinbarung" (siehe: Regelungen zur Einwilligung der Untersuchungsteilnehmenden in die Teilnahme an der Studie).

     

    Prüfungsleitlinien der Ethikkommission sind, ob

    • alle notwendigen Vorkehrungen zur Minimierung des Risikos für die Untersuchungsteilnehmenden getroffen wurden
    • ein angemessenes Verhältnis zwischen Nutzen und Risiken des Vorhabens besteht
    • die Einwilligung der Untersuchungsteilnehmenden bzw. ihrer gesetzlichen Vertretung hinreichend belegt ist
    • die Durchführung des Vorhabens den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere den Bestimmungen zum Datenschutz, Rechnung trägt.

    Dazu prüft die Ethikkommission, ob in den Anträgen ausreichende Angaben enthalten zu

    • Ziel des Vorhabens,
    • Art und Anzahl der Untersuchungsteilnehmenden sowie Kriterien für deren Auswahl,
    • allen Schritten des Studienablaufs,
    • Belastungen und Risiken für die Untersuchungsteilnehmenden einschließlich möglicher Folgeeffekte und Vorkehrungen, negative Folgen abzuwenden.

    Besonders prüft die Ethikkommission, ob die Anträge und dazu gehörige Anlagen Angaben enthalten zu

    • Regelungen zur Aufklärung der Untersuchungsteilnehmenden über den Studienablauf, die vollständig, wahrheitsgetreu und für die Untersuchungsteilnehmenden verständlich über Ziele und Studienablauf aufklären (in Schriftform)
    • Regelungen zur Einwilligung der Untersuchungsteilnehmenden in die Teilnahme an der Studie (in Schriftform)
    • Möglichkeiten der Untersuchungsteilnehmenden, die Studienteilnahme abzulehnen oder von ihr zurückzutreten, bei Untersuchungsteilnehmenden mit begrenzter Entscheidungsmöglichkeit (z.B. Kinder, Geschäftsunfähige): Regelungen der Zustimmung zur Studienteilnahme durch Sorgeberechtigte bzw. Betreuerinnen und Betreuer, ggfs. vorgesehenen Versicherungsschutz,
    • Datenregistrierung (besonders bei Ton- und Videoaufnahmen und bei Rechnerprotokollen) und Datenspeicherung unter dem Aspekt der Daten-Anonymisierung.

    Im Zuge der Beratung des Antrags und dazugehöriger Anlagen, wird von der Ethikkommission besonders geprüft, ob die Angaben zum Datenschutz den Anforderungen der DGSVO entsprechen. Grundlegend für eine rechtskonforme Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten (Artikel 5 DSGVO) sind folgende Prinzipien zu beachten:

    • Prinzip "Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz"
    • Prinzip "Zweckbindung"
    • Prinzip "Datenminimierung"
    • Prinzip "Richtigkeit"
    • Prinzip "Speicherbegrenzung"
    • Prinzip "Integrität und Vertraulichkeit"
    • Prinzip "Rechenschaftspflicht".

    Für die dem Antrag beizufügende Anlagen ("Informationsblatt" sowie "Einverständniserklärung" bzw. "Interviewvereinbarung") gilt, dass die Teilnehmenden der Studie über ihre Rechte umfassend informieren werden (informed consent). Daher ist im Informationsblatt über Folgendes eindeutig Auskunft zu geben:

    • Verantwortliche/r für die Datenerhebung (Rechtspersönlichkeit)
    • Projekttitel
    • Konkrete Informationen über die Art der erhobenen personenbezogenen Daten
    • Datenverarbeitungsprozesse, Verantwortliche/r i.S. des Datenschutzes
    • besonders wichtig: Verwendungszweck(e)
    • Hinweis auf Rechte der Betroffenen, und zwar: Art.7 Abs. 3 DSGVO: Recht auf Widerruf der Einwilligung | Art.15 DSGVO Auskunftsrecht | Art.16 DSGVO: Recht auf Berichtigung | Art.17 DSGVO: Recht auf Löschung | Art.18DSGVO: Recht auf Einschränkung der Verarbeitung | Art.21DSGVO: Widerspruchsrecht | Art.77 DSGVO: Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

    Gemäß Datenschutz muss die Einwilligungserklärung für den Betroffenen eindeutig als solche identifiziert werden können. Schon aus der Formulierung muss hervorgehen, dass die Person aktiv mit der Zustimmung in die Datenerhebung und -verarbeitung einwilligt.

    Formulierungsbeispiele für eine datenschutzkonforme "informierte Einwilligung" finden sie hier:

    Zusatz: Werden bei Untersuchungen besonders sensible Daten erhoben, darf nur mit erhöhtem Datenschutz Forschung betrieben werden. Hier muss eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) durchgeführt werden. Diese dient einer strukturierten Risikoanalyse. Zu besonders sensiblen Daten zählen nach Art. 35 DSGVO:

    • Angaben zur Gesundheit und zum Sexualleben
    • Ethnische Herkunft
    • politische Ansichten
    • philosophische und religiöse Überzeugung
    • Gewerkschaftszugehörigkeit

    Ausführliche Informationen dazu finden sich hier:

     

    Antragseinreichung und Fristen

    Den Antrag inkl. der Anlagen ("Informationsblatt" sowie "Einverständniserklärung" bzw. "Interviewvereinbarung") sind per E-Mail (an: ethikkommission@ahw.h2.de) einzureichen. Beachten Sie bitte, das ausgefüllte Antragsformular - nachdem das Self-Tracking-Verfahren vorab durchgeführt wurde - rechtzeitig vor Start der empirischen Umsetzung vorzulegen. Für den Prüfvorgang durch die Kommissionsmitglieder sind bis zu vier Wochen (inklusive eventueller Überarbeitungen durch die Studiendurchführenden) vorgesehen.

    Formulare

    Formular Self-Tracking-Verfahren (Fast-Tracking)

    Antragsformular der Ethikkommission

    Mitglieder

    • Prof. Dr. habil. Günter Mey (Vorsitz)
    • Prof. Dr. Susanne Borkowski
    • Prof. Dr. habil. Gabriele Franke
    • Prof. Dr. Matthias Morfeld
    • Prof. Dr. habil. Annette Schmitt

    E-Mail: ethikkommission@ahw.h2.de

    Fachschaftsrat

    Sitzungen (immer öffentlich): Mittwochs ab 14:00 Uhr im Haus 1, Raum 1.16

    Fachschaftsrat - auch FasRa - bezeichnet das Gremium, das die Vertretung der Studierenden des Fachbereichs innehat. Wir vertreten also eure Interessen. Derzeit besteht unser Gremium aus Studierenden der Fachbereiche Angewandte Humanwissenschaften und Wirtschaft. Für eine bessere Vernetzung haben wir beschlossen, beide Fachschaftsräte zusammenzulegen und uns wöchentlich zu treffen.

    Wir wollen

    • Strukturen und Vernetzung am Campus verbessern,
    • eure wissenschaftliche Ausbildung fördern,
    • eure AnsprechpartnerInnen für Anliegen im Rahmen des Studiums sein,
    • die Arbeit in euren Arbeitsgruppen unterstützen,
    • die fachübergreifende Tätigkeit der Fachschaften koordinieren,
    • mit VertreterInnen in Fachbereichsräten, anderen Fachschaftsräten und dem Studierendenrat zusammenarbeiten,
    • uns mit Fachschaftsräten deutschlandweit koordinieren.
    • Semesterhöhepunkte schaffen und erhalten.

    Jedes Jahr im Sommersemester werden die VertreterInnen für ein Jahr, also zwei Semester, gewählt. Alle Studierenden haben ein aktives und passives Wahlrecht, das heißt, auch du kannst dich zur Wahl stellen. Wir begreifen uns als ein Gremium von Studierenden für Studierende, von daher begrüßen wir jede und jeden zu unseren Sitzungen.

    "E-Mail ist euch zu unpersönlich? Dann schaut doch bei einer unserer Sitzungen mittwochs um 14 Uhr vorbei."

    1 - Mandy Manhold
    2 - Katja Pia Veit
    3 - Ann-Katrin Strobel
    4 - Marvin Theilig
    5 - Lydia Gottschalk
    6 - Hannah Streng
    7 - Hannah Kawalek
    8 - Lina Makoben
    9 - Kevin Schlamann
    10 - Eva Katharina Vogel
    11 - Friederike Sievers
    12 - Marc Schubert (aktives stellvertretendes Mitglied)

    Der Fachschaftsrat nimmt für euch folgende Aufgaben wahr:

    • Hochschulpolitik
      Laut Hochschulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt nehmen Fachschaftsräte in ihrem Bereich die fachlichen Belange und hochschulpolitischen Interessen der Studierenden wahr: sie beraten die Studierenden und tragen zur Förderung der Studienangelegenheiten bei. Etwas größer formuliert, geht uns natürlich die gesamte Hochschulpolitik etwas an. Selbst wenn man sich nicht wirklich dafür interessiert, ist man von den politischen Entscheidungen, die dort getroffen werden, unmittelbar oder mittelbar betroffen.
    • Ansprechpersonen
      Wenn ihr mal unzufrieden seid und etwas zu meckern habt, so könnt ihr euch an uns wenden. Denn eine unserer Hauptaufgaben liegt in der Durchsetzung der studentischen Interessen, dem Aufzeigen von Missständen an der Hochschule und dem Üben von konstruktiver Kritik gegenüber ProfessorInnen und anderen Verantwortlichen, um die Lehrqualität zu verbessern.
    • Hochschulkultur
      Damit auch in Stendal kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden, gehört die finanzielle Unterstützung zu den Aufgaben des FasRa. Auch hier sind Anregungen immer willkommen. Besondere kulturelle Highlights sind natürlich der Hochschulball, Reflexionstage und das Sommerfest. Apropos: Wir können immer ein paar kreative Köpfe und helfende Hände gebrauchen!
    • Verwaltung der Finanzen der Studierendenschaft
      Habt ihr Euch schon mal gefragt, wo euer Semesterbeitrag hingeht? Ein Teil davon wird dem FasRa für Ausgaben, die den Studierenden zugutekommen, zur Verfügung gestellt. Dazu gehören z.B. Ausgaben für den Hochschulball, das Sommerfest und für andere Projekte von und für Studierende.
    • Hochschulkleidung
      Wenn ihr mal nichts mehr zum Anziehen habt oder euch auch auf den ersten Blick zu unserer Hochschule bekennen wollt, bieten wir euch eine gerade wachsende Kollektion an Hochschulkleidung an. Diese erhaltet ihr beim Info-Point in Haus 2.

    Kontakt

    Fachschaftsrat Angewandte Humanwissenschaften

    Tel.: (03931) 2187 4819
    Fax: (03931) 2187 4854
    E-Mail: fasra(at)ahw.h2.de

    Besucheradresse: Osterburger Str. 25, Haus 1, Raum 1.09

    Besucht unsere Facebookseite:

    https://www.facebook.com/pages/Campus-Stendal-FasRa/

    Kontakt und Anfahrt

    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften

    Osterburger Str. 25, Haus 2
    39576 Hansestadt Stendal

    weitere Informationen

    Scouts und Mentoren

    Studentische Mentoren führen neue Studierende über den Campus

    Sie haben sich für einen Studiengang beworben oder Ihren Studienplatz schon in der Tasche? Unsere Hochschulscouts helfen Ihnen beim Einstieg ins Studium und unsere Mentoren und Mentorinnen begleiten Sie durch die ersten Semester des Studiums.

    mehr erfahren

    Hintergrund Bild