Gesundheitsangebote und Tätigkeitsfelder

Angebote

Eingebunden in die allgemeinen Aufgaben der Hochschule soll das Sport- und Gesundheitszentrum den Hochschulangehörigen in erster Linie ein bedarfsorientiertes Sport- und Bewegungsangebot sowie gesundheitsfördernde Maßnahmen bereitstellen, welche vor allem dem Spaß und der Freude am gemeinsamen Sporttreiben und Arbeiten dienen.

Das Spektrum reicht hierbei von der freizeit- und breitensportlichen Betätigung bis hin zum betrieblichen Eingliederungsmanagement nach einem längeren Ausfall aufgrund von Krankheit. Insbesondere sollen qualifizierte Angebote zum verantwortungsbewussten Sporttreiben und Arbeiten anregen und primär dazu beitragen, eine dauerhafte Motivation zu einem gesunden Lebensstil, Sport und Bewegung zu entwickeln, die physische und psychische Belastbarkeit und Stabilität zu erhalten und zu verbessern, eine umfassende Verantwortung für eine gesunde Lebensführung zu entwickeln und die Kommunikation unter den Hochschulangehörigen zu verbessern.

Gesund arbeiten im Home Office

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Bewegung

Von Aerobic bis Zumba, Einzel- und Kleingruppentraining, oder der h² pausenexpress für Studierende und Beschäftigte: Welche Bewegungsangebote können in Madeburg und Stendal in Anspruch genommen werden?

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Entspannung

Das Sport- und Gesundheitszentrum bietet den Studierenden und Beschäftigten der Hochschule ein ausgewähltes Angebot zum Erhalt des eigenen Wohlbefindens an, welches zu Teilen innerhalb der Arbeitszeit der Beschäftigten in Anspruch genommen werden kann.

Weitere Serviceangebote

Hier finden Sie weitere Angebote des Sport- und Gesundheitszentrums, Informationen zur Ausleihe von Equipment, der kostenfreien Ernährungssprechstunde, der Pausenraum für Studierende mit Kicker-Tisch, Angebote unserer Partner uvm.

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Beratung

Die wichtigsten Ressourcen der Hochschule Magdeburg-Stendal sind motivierte und leistungsfähige Beschäftigte und Studierende. Voraussetzung dafür ist die gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze sowie die Stärkung des Gesundheitszustandes aller Hochschulmitglieder.

Das Gesundheitsmanagement befasst sich mit verhaltens- und verhältnisbezogenen Faktoren, die das individuelle Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Das Ziel bei der nachhaltigen Implementierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, gesundheitsförderliche Arbeits-, Studien- und Lehrbedingungen herzustellen und zu erhalten. Ein gutes Arbeitsklima, Zufriedenheit mit den individuellen Arbeits-, Lehr- und Lernsituation sowie die Verringerung von individuellen Belastungspunkten sollen die Basis für ein erfolgreiches Studium, exzellente Forschung und einen attraktiven Arbeitsplatz schaffen.

Unter Einbeziehung der Beschäftigten und Studierenden werden zur Erreichung dieses Ziels bedarfsgerechte Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangebote geplant und umgesetzt sowie eine nachhaltige Berücksichtigung von Gesundheitsförderung in der beruflichen und privaten Lebenswelt angestrebt.

Studierende und Beschäftigte der Hochschule Magdeburg-Stendal sind herzlich eingeladen, die eigene Arbeits- und Studienwelt mitzugestalten. Vorschläge, Fragen oder Rückmeldungen können gerne über die angegebene Kontaktmöglichkeit übermittelt werden.

Beratungsangebote

Netzwerke

Arbeitskreis Gesundheit

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein Steuerungsgremium, in dem alle Statusgruppen der Hochschule vertreten sind. Der Arbeitskreis unterstützt den Prozess des Gesundheitsmanagements durch das Einbringen von langjährigen, individuell unterschiedlichen Erfahrungen und Expertisen, entscheidet über Maßnahmen und prägt die Entstehung von neuen Angeboten.

Zur Bearbeitung von konkreten Themenschwerpunkten können durch den Arbeitskreis Gesundheit unterstützend kleine Arbeitsgemeinschaften ins Leben gerufen werden, die diese Schwerpunktthemen intensiver und in einem festgelegten Zeitraum bearbeiten. Die Ergebnisse werden anschließend im Arbeitskreis Gesundheit diskutiert und im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt.  Außerdem kann sich die Steuerungsgruppe situativ durch einen Experten Unterstützung bzw. Beratung einholen.

Wenn auch Sie einen Gedanken haben, welcher sich bisweil nicht im Gesundheitsangebot findet, geben Sie uns gerne einen Impuls per E-Mail an gesundheit@h2.de

Beschäftigtenerhebung

Der Ausgangspunkt zu einer gesunden Hochschule

Geplant sind insgesamt 22 Workshops (u. V.), die eine externe Moderatorin gemeinsam mit Ihnen durchführen wird. Pro Workshop können max. 15 Beschäftigte aus einem (Fach-) Bereich (ohne die Führungskraft) teilnehmen. Die Führungskräfte erhalten einen eigenen Workshop.

Die qualitative Erhebung erfolgt mittels der Arbeits-Situations-Analyse (ASA), einem standardisierten Gruppendiskussionsverfahren, mit einem zeitlichen Umfang von ca. 2 Stunden. Im Rahmen des Workshops erfassen Sie Ihre bereichsspezifischen Stärken, messen und priorisieren Veränderungsbedarfe, konkretisieren Belastungsfelder und sammeln Lösungsvorschläge.

Veränderungsbereiche

  • Arbeitstätigkeit, z. B. Handlungsspielraum, Abwechslung
  • Arbeitsumgebung, z. B. Licht, Luft
  • Arbeitsorganisation, z. B. Mobiles Arbeiten, Arbeitsunterbrechungen
  • Gruppen-/ Betriebsklima, z. B. Kollegialität, Umgangston
  • Vorgesetztenverhalten/ Führung, z. B. Feedback, Wertschätzung

Dadurch erheben wir nicht einfach nur den Status-quo, sondern binden Sie aktiv als Expert*innen für Ihre Arbeitsbereiche in zukünftige Veränderungsprozesse ein.

Die Workshops finden von Dezember 2020 bis Januar 2021 statt. Die konkreten Termine erhalten Sie zeitnah. In unserem Info-Video erfahren Sie, wie die Workshops ablaufen und was nach der Erhebung geplant ist.

 

Anprechpartnerin: Frau Annette Bergmüller

Telefon: 0391/ 886 - 4676

 

 

FAQ

Frequently Asked Questions / häufig gestellte Fragen

Wird der Workshop aufgrund der COVID-19-Pandemie in Präsenz oder virtuell stattfinden?

Sie können sich im Team entscheiden, ob Sie einen Präsenztermin wünschen oder den Workshop lieber online (via Zoom) durchführen wollen. Für die Präsenztermine existiert ein Hygienekonzept. Falls Sie sich für die Online-Variante entscheiden, melden Sie sich gern. annette.bergmueller@h2.de

Was ist, wenn ich nicht am Workshop teilnehmen kann?

Lassen Sie sich von Ihren Kolleg*innen vertreten und geben Sie diesen Ihre Themen mit.

Was passiert, wenn mehr als 15 Personen aus unserem Bereich am Workshop teilnehmen wollen?

Entweder Sie nutzen die Vertretungsregelung oder Sie melden sich annette.bergmueller@h2.de. Ggf. können wir bei hoher Nachfrage für Ihren Bereich einen zweiten Workshop-Termin einrichten.

BEM

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen ist uns sehr wichtig. Daher unterstützen wir im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) unsere Beschäftigten, die in den letzten 12 Monaten eine schwere, häufige oder langanhaltende Erkrankung hatten/ haben (= länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt "arbeitsunfähig"). Die Teilnahme daran ist für Sie stets freiwillig. Im Rahmen des BEM klären wir gemeinsam, wie Sie wieder an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren können und wie zukünftiger Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann. Dabei gilt die Devise: „Alles mit, aber nichts ohne Sie“.

Ansprechpartnerin: Frau Annette Bergmüller

Telefon: 0391/ 886 - 4676

 

 

FAQ

Frequently Asked Questions / häufig gestellte Fragen

Welche Ziele verfolgt das BEM?

  • die Ursache(n) Ihrer Arbeitsunfähigkeit(en) zu identifizieren,
  • bestehender oder erneuter Arbeitsunfähigkeit mittels geeigneter Maßnahmen, die gemeinsam entwickelt werden, vorzubeugen oder zu vermeiden,
  • Rehabilitationsbedarfe zur Sicherung Ihrer Erwerbsfähigkeit frühzeitig zu erkennen und entsprechende Rehabilitationsmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten.

 

 

Wer hat Anspruch auf das BEM?

Das BEM gilt ohne Ausnahme für alle Beschäftigten der Hochschule Magdeburg-Stendal.

 

 

Welche Reichweite hat das BEM?

Im Rahmen des BEM werden lediglich die Gegebenheiten innerhalb der Hochschule betrachtet. Dabei ermitteln wir, ob und inwieweit der Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsumfeldes Auswirkungen auf Ihre Arbeitsunfähigkeit hat. Mögliche erforderliche und geeignete Maßnahmen zur Überwindung und zukünftiger Verhinderung von Arbeitsunfähigkeit können sich in diesem Sinne z.B. auf den Arbeitsplatz, den Arbeitsinhalt, die Arbeitsorganisation oder die Beziehung zur Führungskraft/ weiteren Kolleg*innen beziehen.

Welche Rechte haben Sie im Rahmen des BEM´s?

Für das gesamte BEM ist Ihre Zustimmung erforderlich, woraus sich folgende Rechte für Sie ergeben:

  • Einforderung eines BEM-Verfahrens gegenüber dem*der Arbeitgeber*in, sofern die Voraussetzungen dazu vorliegen und der Arbeitgeber noch nicht tätig wurde,
  • freiwillige Teilnahme am BEM,
  • Möglichkeit, in jeder Phase des BEM Ihre Zustimmung zum BEM zurückzuziehen (Abbruch des BEM),
  • Rücknahme jeglicher Einwilligungserklärungen, die Sie zum Verfahren getätigt haben, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens und
  • Information über den Stand der Angelegenheiten.

 

 

Welche Daten werden im Rahmen des BEM´s erhoben und was passiert damit?

 

Im Rahmen des BEM werden Ihre

  • Arbeitsunfähigkeitszeiten,
  • Leistungseinschränkungen sowie
  • die ärztlichen Stellungsnahmen zu den Leistungseinschränkungen

erhoben. Diagnosen, Erkrankungen und Ihre Gründe zur Ablehnung zum BEM werden hingegen nicht aufgenommen. Sollte trotzdem zur Leistungsbeurteilung die Erhebung von Diagnosen und Erkrankungen erforderlich sein, erfolgt dies über Betriebsmediziner*innen, die dann lediglich die Resultate bzw. Auswirkungen auf den Arbeitsplatz einbringen.

Des Weiteren werden

  • das Angebot zum BEM,
  • Ihre Zustimmung oder Ablehnung zur Verfahrensaufnahme,
  • die geführten Gespräche,
  • der Verlauf des Verfahrens,
  • die Maßnahmenvereinbarung,
  • der schriftliche Abbruch/ die einvernehmliche Beendigung des Verfahrens,
  • Ihre Einwilligung in die Datenerhebung, -speicherung, -weitergabe und Beteiligung von anderen Personen und Stellen sowie
  • ggf. die von Ihnen erteilte Schweigepflichtentbindung(en)

dokumentiert. Zu dieser Erhebung, Speicherung und Verwendung der o.g. Daten bedarf es Ihrer ausdrücklichen Zustimmung, die Sie jederzeit ganz oder teilweise widerrufen können.

Diese Daten werden in Papierform in einer BEM-Akte aufbewahrt. Eine dateimäßige Speicherung erfolgt nicht. Die BEM-Akte wird von der BEM-Beauftragten in einem verschließbaren Schrank aufbewahrt. Diese Akten werden nach 3 Jahren nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Zugang zu Ihrer BEM-Akte haben bis zum Ende des Verfahrens lediglich die Personen, die Sie zur Beteiligung am BEM-Verfahren benannt haben. Die im Rahmen des BEM erhobenen und gespeicherten Daten dürfen lediglich für das BEM-Verfahren, nicht aber für andere Zwecke verwendet werden.

Alle beteiligten Personen unterliegen der Einhaltung des Datenschutzes und sind dazu auch explizit verpflichtet.

 

 

Welche Daten werden in die Personalakte aufgenommen?

Es werden keine Daten in die Personalakte aufgenommen. Sollte es jedoch im Rahmen der BEM-Maßnahmen zu einer Änderung der Aufgabenbereiche und/ oder Arbeitsorganisation kommen, wird diese Änderung in der Personalakte hinterlegt.

Wie gestaltet sich der Verfahrensablauf?

Sind die Voraussetzungen erfüllt, erhalten Sie von dem BEM-Beauftragten ein schriftliches Angebot per Post an Ihre private Adresse. Wünschen Sie vor Ihrer Entscheidung zum BEM zunächst noch ein Informationsgespräch, können Sie dies auf dem Rückantwortbogen vermerken. Ansonsten teilen Sie bitte über den Rückantwortbogen Ihre Entscheidung zum BEM sowie ggf. die zunächst zu beteiligenden Personen gemäß den Auswahlmöglichkeiten mit.

Die BEM-Beauftragte bietet Ihnen dann einen Termin zum Erstgespräch mit den von Ihnen ausgewählten Personen an. In diesem Rahmen wird gemeinsam mit Ihnen erörtert, welche Leistungseinschränkungen bestehen, ob dazu noch ärztliche Stellungnahmen einzuholen sind und welche Maßnahmen ergriffen werden können.

Sofern weitere Personen und Stellen zu beteiligen sind, werden dazu Ihre erforderlichen Einwilligungen und ggf. Schweigepflichtsentbindungen schriftlich eingeholt. Konnten im Erstgespräch aufgrund von fehlenden Daten und/ oder weiterer zu beteiligenden Personen und Stellen noch keine Maßnahmen vereinbart werden, wird dies in den folgenden Gesprächen und Terminen nachgeholt.

Nach deren Abschluss werden gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Zustimmung geeignete Maßnahmen zur o.g. Zielerreichung vereinbart, welche in Form von Maßnahmenvereinbarungen dokumentiert werden.

Anschließend erfolgt deren Umsetzung und Evaluation nach einem angemessenen Zeitraum. Konnten durch die Maßnahmen nach erfolgreicher Umsetzung die o.g. Ziele erreicht werden, wird ein Abschlussgespräch geführt. In diesem wird schriftlich festgehalten, ob das BEM einvernehmlich als beendet erklärt wird. Besteht weiterer Handlungsbedarf, ist das BEM fortzuführen.

Wann gilt das BEM-Verfahren als beendet?

Das BEM-Verfahren gilt zunächst dann als beendet, wenn Sie deren Durchführung nicht zugestimmt haben. Sofern Sie auf das Angebot zum BEM auch nach zweiter Erinnerung durch Kontaktaufnahme zu der BEM-Beauftragten oder Übersendung des Rückantwortbogens nicht reagieren, ist dies als Ablehnung zum BEM Ihrerseits und somit ebenfalls als Beendigung des Verfahrens zu werten.

Des Weiteren gilt es als beendet, wenn Sie es im Laufe des Verfahrens abbrechen oder Sie der Erhebung, Speicherung und Verwendung Ihrer Daten oder einer erforderlichen Beteiligung von anderen Personen oder Stellen nicht zustimmen. In diesem Fall könnte das BEM aufgrund fehlender Daten und Erkenntnisse nicht zielführend und erfolgreich durchgeführt werden, wonach eine entsprechende Verweigerung als Beendigung Ihrerseits zu werten ist.

Zuletzt gilt das BEM als beendet, wenn Sie dies gemeinsam mit der BEM-Beauftragten einvernehmlich, schriftlich vereinbaren.

Was passiert, wenn Sie das BEM-Verfahren ablehnen oder im laufenden Verfahren abbrechen?

Sofern die Voraussetzungen zum BEM weiterhin vorliegen, besteht für Sie auch trotz Ablehnung oder Abbruchs jederzeit die Möglichkeit, die Durchführung eines erneuten BEM-Verfahrens zu verlangen.

Kontakt

Hochschulsport

E-Mail: hochschulsport@h2.de
Tel.: 0391/ 886 - 4384 oder - 4454
Besucheradresse: Haus 15 - 1.09

Gesundheitsmanagement

E-Mail: gesundheit@h2.de
Tel.: 0391/ 886 - 4676
Besucheradresse: Haus 15 - 1.07

 

Ansprechpartner*in finden

Aktuelles

    • Aktuell nur digitale Kurse
      Programmübersicht und Einschreibung hier
    • Ab sofort scannen Sie sich auf dem Campus Herrenkrug und Stendal bei dem Betreten eines Gebäudes ein. Gleiches gilt verpflichtend für die Teilnahme aller Sportkurse auf dem jeweiligen Hochschulgelände.
      Hygienekonzept WS 20/21
      ViLog Care MD
      ViLog Care SDL

    Direktlinks

    • Sportangebot WS LfZ 20/21 vom 01.02.2021 - 09.04.2021 | Einsehbarkeit ab dem 27.01.2021 | Einreibung ab dem 28.01.2021

    • Sportangebot im WS 20/21 - DIGITAL
      (Achtung: Einschreibung ausschließlich mit Email @stud.h2.de (Studierende) bzw. @h2.de (Beschäftigte) möglich)

    Mit freundlicher Unterstützung

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