Coronavirus (SARS-CoV-2)

Stand: 28. Oktober 2020

Die Herausforderungen durch das Coronavirus stellen uns in diesen Tagen vor viele Fragen und bereiten uns selbstverständlich auch Sorgen. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, bittet die Hochschule Magdeburg-Stendal um besondere Aufmerksamkeit und Einhaltung der Anordnungen.

Wichtigstes Anliegen der Hochschulleitung und somit des Krisenstabs, der seit dem 27.10.20 die Koordinierungsgruppe ablöst und seine Arbeit aufgenommen hat, ist die Prävention. Auch wenn an der Hochschule bislang keine Krise besteht, sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen wichtig. Der Gesundheitsschutz und Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten sollen gewährleistet werden, um so einen umfassender Ausbruch der Krankheit unter Studierenden und Beschäftigten vermeiden zu helfen.

Mit den Maßnahmen, die wir als Hochschule in Verantwortung ergriffen haben und noch ergreifen werden, möchten wir so weit wie möglich unseren Beitrag zur Eingrenzung der Pandemie leisten. Es gilt vor allem, auch die Menschen zu schützen, die besonders gefährdet sind. Im Hygienekonzept der Hochschule sind die wichtigen Eckpunkte nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt. Die Hochschule Magdeburg-Stendal trägt mit der Absicherung eines hygienischen Umfeldes zur Erhaltung der Gesundheit der Hochschulangehörigen, Besuchern und Gästen bei. Dabei ist die Erfassung der Anwesenheit aller Personen an der Hochschule mit der Rückverfolgung möglicher Infektionsketten ein sehr wichtiger Bestandteil und mit die Grundlage, dass die Lehre überhaupt mit Präsenz stattfinden kann. Hier finden Sie die geltenden Unterlagen dazu (Stand 28.10.20):

Wir empfehlen allen Hochschulangehörigen, sich tagesaktuell auf dieser Webseite wie auch auf den Seiten des Auswärtigen Amtes (AA), des Bundesministeriums für Gesundheit sowie des Robert Koch-Instituts (RKI) zu informieren. Die Kontaktdaten der Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt sind hiermit verlinkt. Die Bereichsleitungen und Lehrenden sind angewiesen, diese Inhalte regelmäßig zu thematisieren und dafür zu sensibilisieren. Bitte nehmen Sie mit Ihrem bzw. Ihrer Vorgesetzten und den angegebenen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern Kontakt auf, wenn Sie Fragen haben.

Die gegenwärtige Situation erfordert von uns allen ein hohes Maß an Flexibilität. Gehen Sie bitte sensibel und mit Fingerspitzengefühl mit den geltenden Regelungen um, sodass durch gegenseitige Rücksichtnahme, Achtung und Verständnis für die Gesamtsituation ein Klima des Vertrauens in den Gesundheitsschutz an der Hochschule gelebt werden kann.

Informationen für Studierende

Informationen zum Semesterablauf, zur Lehre, Prüfungen, Praktika sowie Verhaltensweisen im Verdachtsfall finden Sie in unseren FAQs für Studierende.

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Informationen für Lehrende

Am 1. Oktober 2020 starten wir in das Wintersemester, welches hybrid verlaufen wird, unter dem Motto: "So viel Präsenz-Lehre wie möglich und so viel Online-Lehre wie nötig". Was Lehrende beachten sollten.

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Hygiene- und Gesundheitshinweise

Wir wissen, dass wir vor einer besonderen und nicht alltäglichen Herausforderung stehen. Umso wichtiger ist es, unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften gemeinsam besonnen und verantwortungsvoll zu agieren.

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Informationen für Beschäftigte

Unter Informationen für Beschäftigte finden Sie wichtige Hinweise zur Arbeitsorganisation, Notbetrieb, Homeoffice, Dienstreisen, Urlaub und Kinderbetreuung.

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Informationen für Studieninteressierte

Du möchtest in diesem Jahr mit einem Studium beginnen und fragst dich, welche Auswirkungen die Pandemie auf deine Pläne hat? Infos zur Studienorientierung, Bewerbung und zum Studienbeginn in Zeiten von Corona findest du hier.

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Aktuelle Meldungen zum Coronavirus

28. Oktober 2020: Aktuelle Informationen und Entscheidungen des Krisenstabs

Am 27. Oktober 2020 hat der von der Hochschulleitung (HSL) am 21. Oktober eingesetzte Krisenstab erstmals getagt. In einer E-Mail erhielten alle Interessensgruppen Informationen über die Zusammensetzung des Krisenstabs, dessen Arbeitsweise, sowie die vom Krisenstab getroffenen Entscheidungen.

Wichtigstes Anliegen der Hochschulleitung und somit des Krisenstabs ist die Prävention. Auch wenn an der Hochschule bislang keine Krise besteht, sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen wichtig. Der Gesundheitsschutz und Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten sollen gewährleistet werden, um so einen umfassenden Ausbruch der Krankheit unter Studierenden und Beschäftigten vermeiden zu helfen.



Zusammensetzung des Krisenstabs


Für die Mitglieder des Krisenstabs gibt es Vertretungen (in Klammern), die ebenfalls stimmberechtigt sind.

- Prof. Dr. Anne Lequy, Rektorin
 (Prorektor Prof. Dr. Yongjian Ding oder Prorektorin Prof. Dr. Kerstin Baumgarten) 

- Dr. Antje Hoffmann, Kanzlerin
 (Diana Richter, Dezernentin für Haushaltsangelegenheiten)

- André Thiede, Arbeitsschutz- und Brandschutzbeauftragter

- Jürgen Brekenkamp, Personalrat 
(Jörn Pomraenke oder Heiko Kirsch)

- Prof. Dr. Volker Wiedemer, Prorektor für den Standort Stendal
 (Tobias Mahlo, Verwaltungsleiter Stendal)

- Prof. Dr. Torsten Schmidt, Dekan WUBS für die Fachbereiche in Magdeburg 
(Prof. Dr. Peter Rudolph, Dekan SGM oder Prof. Dominik Schumacher, Prodekan IWID)

- Prof. Dr. Beatrice Hungerland, Dekanin AHW, für die Fachbereiche in Stendal
 (Prof. Dr. Burkhard von Velsen-Zerweck, Dekan Wirtschaft)

- Norbert Doktor, Pressesprecher
 (Doreen Neubert, Leiterin der Hochschulkommunikation)

Aufgaben des Krisenstabs

Der Krisenstab tagt dienstags. Im Unterschied zur bislang arbeitenden Koordinierungsgruppe Corona werden Entscheidungen nicht mehr für die HSL vorbereitet. Der Krisenstab entscheidet direkt. So kann schnell auf Veränderungen reagiert werden. Nach den Sitzungen des Krisenstabs werden die Hochschulangehörigen per E-Mail und zusätzlich auf der Unterseite www.h2.de/coronavirus über Änderungen informiert.

Veranstaltungen
1. Die Regelungen für Lehrveranstaltungen gelten unverändert. Das gilt auch für Ringvorlesungen.

2. Gremien können weiter in Präsenz tagen, ein zusätzliches Onlineangebot ist möglichst vorzuhalten.

3. Andere Veranstaltungen sind nur online möglich, Ausnahmen beschließt der Krisenstab. 

Diese Regelung gilt vorläufig bis zum Ende der Vorlesungszeit am 12.2.2021.  

Hinweis auf geänderte Regelungen im Hygienekonzept
1. Es gilt Maskenpflicht für alle Situationen, in denen der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann. Das gilt ab sofort auch für alle Lehrveranstaltungen. Ausgenommen davon sind die Lehrenden, wenn diese den Mindestabstand von 1,50 m zur Gruppe einhalten können. 
2. Es wurde Aktualisierungen zur Lüftung in Büroräumen eingepflegt, die hier eine genauso große Bedeutung hat, wie z.B. in Seminarräumen. 

3. Bei Unsicherheiten zum Umgang mit Erkältungssymptomen finden Sie ein Ablaufschema zur richtigen und möglichen Vorgehensweise. 
Weitere Änderungen sind im Konzept rot gekennzeichnet.




Dienstreisen
Dienstreisen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Virtuelle Formate sind zu bevorzugen.
Darüber hinaus gilt: 

a) Sollte das Ziel einer Dienstreise als Risikogebiet eingestuft sein (Inland oder Ausland), ist diese keinesfalls anzutreten oder durchzuführen. Fallen Stornokosten an, werden diese durch die Hochschule übernommen.
b) Sollte das Ziel einer Dienstreise nicht als Risikogebiet eingestuft sein, so besteht zunächst für alle Mitarbeitenden eine Arbeits-/Dienstverpflichtung. Etwas anders kann lediglich für Mitarbeitende gelten, die sich auf eine ärztliche Bescheinigung berufen, die beispielsweise einer Risikogruppe angehören.
Ein Tag vor Antritt der Dienstreise müssen die aktuellen Informationen zu den Risikogebieten eingeholt werden.
Jede/r Beschäftigte ist für die aktuelle Prüfung der Situation (Risikogebiet/ja oder nein) mit verantwortlich und muss den/die Vorgesetzte*n entsprechend informieren. Die jeweiligen Fachvorgesetzten sind angehalten, diese Regelung umzusetzen.


Zielkonflikt mit Augenmaß und verantwortungsvoll lösen

Dazu teilt die Rektorin mit: „Für uns an der h2 ist es wichtig, dass wir dem Charakter einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) gerecht bleiben. Unsere Hochschule ist keine Fernhochschule, sondern definiert sich vor allem über Praxisnähe, Interaktion und persönliche Betreuung. Das macht unseren Hochschultyp aus, das schätzen unsere Studierenden sehr. Gleichzeitig kann aktuell keine absolute Verpflichtung zur Präsenz, unbeachtet der Gesundheitslage bestehen: Denn die Gesundheit der Menschen auf unserem Campus ist uns ein hohes Gut.

Unser Bildungsauftrag als HAW vs. Gesundheitsschutz für alle auf dem Campus: Zwischen diesen beiden Zielen besteht ein inhärenter Zielkonflikt, den wir nur lösen können, wenn jede/r von uns verantwortungsvoll und mit Augenmaß für sich prüft, wie viel Präsenzlehre möglich ist, und wie viel Onlinelehre nötig ist. Bitte prüfen Sie dies immer wieder, angesichts der sich dynamisch entwickelnden Gesundheitslage.

An die Lehrenden:
Die Präsenzordnung der Hochschule gilt grundsätzlich in diesem Semester. Bitte orientieren Sie sich daran. Jedoch sollte diese Präsenzordnung an Ihre jeweilige Situation angepasst Anwendung finden. Dabei möchte ich Ihnen als Rektorin Mut machen, dass Sie sich mit Ihrem Dekan oder Ihrer Dekanin austauschen. Ich schenke allen Lehrenden Vertrauen dafür, dass sie die richtigen Entscheidungen für sich und ihre Studierenden treffen.

Nutzen Sie alle bitte die Zeiten, die Sie auf dem Campus verbringen, für wertvolle Interaktion, sowohl mit Ihren Kolleg*innen als auch mit Ihren Studierenden.“


Anrechnung der Online-Lehre auf das Lehrdeputat
Die Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) befindet sich derzeit in der Überarbeitung. Es ist nötig, die LVVO insbesondere im Hinblick auf die Anrechnung der Onlinelehre auf das Lehrdeputat anzupassen, weil die Handhabung („auf Antrag“) nicht mehr zeitgemäß erscheint. In Vorwegnahme der neuen LVVO hat der Krisenstab heute folgenden Beschluss gefasst, der für alle Lehrenden an der Hochschule Handlungs- und Rechtssicherheit gewährleisten soll:

Die Anrechnung der Lehre auf das Lehrdeputat erfolgt unabhängig davon, ob eine Lehrveranstaltung online oder in Präsenz durchgeführt wird. Dies gilt für die Online- Lehre, sofern sie einschließlich der Vor- und Nachbereitung mit der der Präsenzlehre entsprechenden zeitlichen Belastung verbunden ist. Diese Regelung gilt bis zum Inkrafttreten der neuen Lehrverpflichtungsverordnung.

Freundliche Erinnerungen 

1. Bitten beachten Sie die Pflicht, sich über VilogCare anzumelden. Dies erleichtert im Fall einer Infizierung die Nachverfolgung der Kontakte erheblich. Dazu gehört die Bitte an die Lehrenden, in ihren Veranstaltungen für die Anwendung zu sensibilisieren und darauf hinzuweisen.

2. Wer Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, infiziert ist oder sich in Quarantäne befindet, beachte bitte unbedingt die Meldewege innerhalb der Hochschule. Nur so können wir die Lage an der Hochschule ausreichend beurteilen.

Hinweise dazu finden Sie auf den Unterseiten, z. B. für Studierende und Beschäftigte.

23. September 2020: Hochschulweites Hygienekonzept für das Wintersemester 20/21 veröffentlicht

Die Hochschule veröffentlicht heute ein hochschulweit einheitliches Hygienekonzept, das ab 01.10.2020 an beiden Standorten gilt. Ziel des Konzeptes ist es, Infektionen vorzubeugen und eine Verbreitung auf dem Campus zu verhindern. Es wurde auf der Grundlage der 8. SARS-CoV-2-EindV in Sachsen-Anhalt vom 15.09.20 und des Schreibens des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung vom 18.09.20 zur „Organisation des Wintersemesters 2020/21“ erstellt.

Das Hygienekonzept enthält u.a. Details zur Raumbelegung, Lüftungskonzepten, Umgang mit Risikogruppen und dem Umgang mit Verdachtsfällen. Es unterstützt außerdem die Dekanate und Leitungen der Servicebereiche und zentralen Einrichtungen bei Entscheidungen und Planungen und wird je nach Entwicklung angepasst und aktualisiert.

Das Grundprinzip „Mit AH²A durch das Wintersemester“, das auf einer Aktion des Bundesministeriums für Gesundheit basiert, legt dabei die Eckpfeiler zum allgemeinen Verhalten fest: Abstand halten, Hygiene beachten (Hände waschen, Husten- und Niesetikette) und Alltagsmaske tragen, wenn kein ausreichender Abstand oder Unsicherheit zu Personenströmen besteht, z.B. beim Betreten von Gebäuden und Räumen.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist die Anwesenheitsdokumentation, damit mögliche Infektionsketten und Kontakte schnell und schlüssig nachvollziehbar sind. Dafür wird das System ViLogCare eingeführt und ist von allen Personen im Bereich der Hochschule, Hochschulangehörigen und Gästen, verbindlich zu nutzen.

 „Mit AH²A durch das Wintersemester“

15. Juni 2020: Sonderregelung für nicht bestandene Prüfungen beschlossen

Prüfungsleistungen (auch Wiederholungsprüfungen und Abschlussarbeiten), die im Sommersemesters 2020 abgelegt, jedoch nicht bestanden wurden, werden automatisch gestrichen und gelten als nicht stattgefunden. Diese Regelung kann innerhalb des Sommersemesters 2020 für jede Fachprüfung nur einmal in Anspruch genommen werden und betrifft derzeit alle Studiengänge, die ausschließlich von der Hochschule Magdeburg-Stendal angeboten werden. Die Vorgehensweise in den Kooperationsstudiengängen mit der Otto-von-Guericke-Universität (Angewandte Statistik, Informationstechnik – Smarte Systeme, Sicherheit und Gefahrenabwehr) befindet sich derzeit in Klärung. Über das Ergebnis informieren wir schnellstmöglich.

Diese Sonderregelung geht auf einen Senatsbeschluss zurück.

www.h2.de/coronavirus-studierende

28. Mai 2020: Nutzung der Sportanlagen eingeschränkt möglich

Auf Grundlage des am 28. Mai 2020 in Kraft getretenen „Sachsen-Anhalt-Plans“ ist die Nutzung der Sportanlagen auf den Campus Magdeburg und Stendal wieder eingeschränkt möglich. Dabei sind Maßnahmen der besonderen Hygiene und Sicherheit, sowie die Abstandsregelungen einzuhalten. Zuwiderhandlungen können zu einem Platzverweis führen.

Hinweise zur Platznutzung:

  • Kontaktfreies Training
  • Dauerhaft mindestens 1,5 m Abstand zur nächsten Person
  • Individuelles Training sowie Spielsportarten und Mannschaftssport mit maximal 10 Personen gestattet (Ausnahme: Kurse des Hochschulsports)
  • Kein Wettkampfbetrieb gestattet
  • Keine Zweikämpfe
  • Umkleide- und Duschräume sind geschlossen
  • Risikogruppen dürfen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden
  • Zuschauer sind nicht erlaubt

25. Mai 2020: Öffnung der Bibliotheken für Besucher

Ab Montag, dem 25.05.20 öffnen wir wieder für Besucher und bieten die
Möglichkeit der Nutzung von Einzelarbeitsplätzen zum Lesen, Lernen und
Arbeiten.

Die genauen Zeiten und Modalitäten an den Standorten Magdeburg und
Stendal entnehmen Sie bitte unserer Webseite:
https://www.hs-magdeburg.de/hochschule/einrichtungen/hochschulbibliothek.html

Hier finden Sie auch Informationen zu speziellen Angeboten einzelner
Verlage, die unseren Hochschulangehörigen zeitlich befristet Zugang zu
zusätzlichen elektronischen Publikationen in großem Umfang gewähren.

Nutzen Sie gern auch weiterhin die Möglichkeit, Kopien durch unsere
Mitarbeiter anfertigen zu lassen, oder Bücher etc. zur Abholung
vorzubestellen:
https://www.hs-magdeburg.de/hochschule/einrichtungen/hochschulbibliothek/services/literaturlieferdienst.html

20. Mai 2020: Erweiterte Öffnungszeiten der Bibliotheken ab 25. Mai

Campus Magdeburg:
Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr
Aufgrund der Abstandsregelungen stehen insgesamt 50 Einzelarbeitsplätze in der Bibliothek zur Verfügung. Gruppenarbeit ist derzeit nicht möglich.

Campus Stendal:
Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr
Freitag von 9 bis 12 Uhr
Hier stehen 6 Arbeitsplätze zur Verfügung, sowie 4 PCs für die Literaturrecherche. Es wird darum gebeten, dass Nutzer sich einen Tag vorher per Mail an bibliothek-stendal@h2.de anmelden.

11. Mai 2020: Öffnung der Bibliotheken und ausgewählter Arbeitsräume

Bibliotheken öffnen wieder
In der ersten Phase sind jeweils die Ausleihe und die Rückgabe möglich. In Magdeburg stehen außerdem vier Räume zur Einzelnutzung zur Verfügung. Diese sind über Moodle buchbar.

Öffnungszeiten der Bibliotheken vom 11. bis 22. Mai
Campus Magdeburg: Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr
Campus Stendal: Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr
In der zweiten Phase ab 25. Mai ist die Öffnung der Freihandbereiche und die Nutzung von Einzelarbeitsplätzen an beiden Standorten geplant.

Arbeitsräume in Magdeburg und Stendal
Neben den Arbeitsräumen in der Bibliothek (s. o.) stellt auch das ZKI solche zur Verfügung. Die Öffnung der aufgeführten Räume ist für Montag, den 11. Mai 20 vorgesehen. Die Nutzung wird aufgrund der nötigen Anmeldung ab dem 12. Mai zwischen 9 und 15.30 Uhr möglich sein.

Folgende Räume sind verfügbar:
Campus Magdeburg, Haus 5, Raum 1.13 (PC-Pool mit max. 5 Arbeitsplätzen)
Campus Stendal:
Haus 2, Raum 2.13 (PC-Pool mit max. 4 Arbeitsplätze)
Haus 2, Raum 2.07 (Gruppenarbeitsraum mit max. 4 Arbeitsplätze)
Haus 2, Raum 0.05 (Seminarraum mit max. 7 Arbeitsplätze)

Anmeldung ist erforderlich
Die Anmeldung (Raumwunsch, Datumsangabe und Uhrzeit – von bis) erfolgt zentral über die Adresse zki-sdl@h2.de in Stendal und zki-md@h2.de in Magdeburg mit mindesten einem Arbeitstag Vorlauf. Die Liste wird erstellt und im Infopoint hinterlegt (Nutzungsmöglichkeiten nur in der offiziellen Vorlesungszeit). Die Nutzer erhalten eine Bestätigung oder Absage per E-Mail.

4. Mai 2020: Lockerungen für Arbeits- und Studienmöglichkeiten

Mit dem 6. Mai treten einige neue Regelungen an der Hochschule in Kraft. Damit reagiert die Hochschulleitung in angemessener Weise auf die neuen Freiräume, die die Politik ermöglicht. Alle Änderungen wurden per E-Mail an die Beschäftigten versandt, hier die wichtigsten Änderungen:


Die Empfehlung, im Homeoffice zu arbeiten, wird aufgehoben. Beschäftigte erledigen ihre Tätigkeiten ab dem 6. Mai 2020 wieder vorrangig an ihrem betrieblichen Arbeitsplatz.
 Ausnahmen über die Arbeit am betrieblichen Arbeitsplatz aufgrund von Kinderbetreuung oder mangelnden Bürogrößen sind in Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten möglich.


Das Arbeiten in Werkstätten und Laboren ist unter Einhaltung des Hygieneleitfadens der Hochschule auch mit mehreren Beschäftigten möglich. 


Unnötige Kontakte von mehr als 5 Personen sind zu vermeiden. Ein Mindestabstand von 1,5 m ist zwingend einzuhalten. Empfohlen wird ein Abstand von 2 m.


Fortbildungs-/Weiterbildungsveranstaltungen in Präsenz finden weiterhin nicht statt.

Regelungen für das Studium
  

Das Studium findet weiterhin grundsätzlich online statt. Ausnahmsweise sind wieder Präsenzveranstaltungen möglich (Detais dazu folgen). Ausgewählte Räume werden ab 11. Mai als Arbeitsräume für Studierende geöffnet (Details dazu 6. Mai 2020). Die Bibliotheken öffnen an beiden Standorten ab dem 11. Mai 2020 mit anfangs eingeschränkter Nutzung. 


30. April 2020: Bundesministerium unterstützt Studierende in Not

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat heute erklärt, dass Studierende ab Anfang Mai bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinslose Darlehen beantragen können. Das zinslose Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat. Darüber hinaus erhält das Deutschen Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können.

Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

29. April 2020: Kein Stillstand im eingeschränkten Betrieb

Die Onlinelehre läuft seit 20. April in allen Studiengängen und im Hintergrund wird viel dafür getan, den gesamten Hochschulbetrieb aufrechtzuerhalten. Abgesehen von vielen Verwaltungstätigkeiten, die im Homeoffice erledigt werden, geschieht darum auch in den Campus-Gebäuden eine Menge. Dr. Antje Hoffmann ist Kanzlerin an der Hochschule und gibt Einblicke in einige der weniger außenwirksamen Bereiche.

Zum Video

24. April 2020: Nutzung von ZOOM für Videokonferenzen

Aufgrund der aktuellen Situation bietet die Hochschule eine Alternative zu den bestehenden Videokonferenzsystemen an: Zoom. Es handelt sich dabei um ein sehr übersichtlich gestaltetes und leicht zu bedienendes Instrument. Das hochschulweite Abonnement gilt vorerst für ein Jahr. Zoom kann u. a. für Online-Vorlesungen genutzt werden. Die Hochschule unterstützt Lehrbeauftragte der grundständigen Studiengänge und der Weiterbildungsstudiengänge aktiv bei der Onlinelehre. So wird Lehrbeauftragten beispielsweise die Nutzung von Lernportalen sowie Webkonferenzsystemen mit ihrem Gast-Account ermöglicht.

Alle wichtigen Hinweise über Nutzung und Datenschutz
www.h2.de/coronavirus-lehrende

21. April 2020: Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy im Interview zur Onlinelehre

Mit dem 20. April startete die Onlinelehre des Sommersemesters im sogenannten Regelbetrieb unter besonderen Bedingungen. Was das bedeutet und wie es weitergeht, erzählt Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy im Interview. So werde die Lehre durch die Fachbereiche schon jetzt in weiten Teilen online angeboten.

Zum Interview

17. April 2020: Ab 20. April „Regelbetrieb unter besonderen Bedingungen“

Die Lehre findet ab 20. April 2020 online statt – nach einem studiengangspezifischen, koordinierten Stundenplan. Nicht auszuschließen sind nach wie vor das Verschieben/Vorziehen bestimmter Module aus dem/in das Wintersemester 2020. Studierende und Lehrende werden von Teams des ZHH, des ZKI und anderen bei der Online-Lehre unterstützt. Über die konkreten Angebote informieren die Fachbereiche auf ihren Webseiten. Weitere Änderungen, wie die Öffnung der Bibliothek, sind abhängig von ministeriellen Regelungen, die noch nicht vorliegen.

Für die Beschäftigten gilt ab 20. April 2020 folgende Maßnahmen: Die Anordnung zum Homeoffice ist aufgehoben. Es wird nun empfohlen, im Homeoffice zu arbeiten, soweit dies unter Berücksichtigung der dienstlichen und individuellen Gegebenheiten möglich ist. Unnötige Kontakte von mehr als zwei Personen sind weiterhin zu vermeiden. Weitere Infos finden Sie unter: www.h2.de/coronavirus-beschäftigte

15. April 2020: Studying and teaching in the summer semester 2020

Are you wondering what is going on with your studies or worry about the future? ”We share your concern and support you as a university community“, said Vice-Rector for academic and international affairs Prof. Dr.-Ing. Yongjian Ding in a video message.

To the video message

8. April 2020: FAQs zum Sommersemester 2020

Wenige Tage nach dem Start des Onlinelehrbetriebs auf Probe beantwortet Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy Fragen zu Onlinelehre, Familienaufgaben, Prüfungen, Praktika und BAföG im Videopodcast.

Zum Video

6. April 2020: Kulturministerkonferenz – Sommersemester findet statt

Die Kultusministerkonferenz hat sich zur Ausgestaltung des Sommersemesters 2020 auf ein gemeinsames Vorgehen der Länder verständigt. Das Sommersemester werde ein ungewöhnliches, solle jedoch kein verlorenes Semester sein. Es werde angestrebt, für die Hochschulen die erforderlichen Rahmenbedingungen für einen möglichst reibungslosen Lehr- und Forschungsbetrieb im Sommersemester zu schaffen.

Weiter heißt es: „Studentinnen und Studenten, die keine oder nicht alle vorgesehenen Leistungen aufgrund der Folgen der Covid-19-Pandemie und dem damit eingeschränkten Lehrangebot erbringen können, sollen grundsätzlich keine Nachteile hinsichtlich Regelungen, welche zum Beispiel die Regelstudienzeiten aufgreifen, erfahren. Die Länder werden sich beim Bund dafür einsetzen, dass beispielsweise beim BAföG, dem Kindergeld oder der Krankenversicherung flexible Regelungen gefunden werden, die den Lebenswirklichkeiten der Studentinnen und Studenten in Zeiten der Covid-19-Pandemie gerecht werden.“

Zur vollständigen Nachricht der KMK

1. April 2020: Videobotschaft der Rektorin zum Sommersemester 2020

Anlässlich des Semesterbeginns am 1. April 2020 richtet sich Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy per Video an Studierende und Lehrende. Sie läutet damit ein, was angesichts der Corona-Pandemie die kommenden Wochen das Hochschulleben weiter bestimmen wird: online first. Anne Lequy dankt allen Beschäftigten für ihre Flexibilität und dafür, „dass Sie das Experiment Notbetrieb mit uns gestalten.“ Und sie versichert den Studierenden: „Wir tun alles, um ein gutes Semester zu gewährleisten.“

Zur Videobotschaft

1. April 2020: Absage öffentlicher Veranstaltungen bis zum 17. Juli 2020

Die Hochschulleitung hat angesichts der aktuellen Situation entschieden, alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters (17. Juli 2020) vorsorglich abzusagen. Davon betroffen sind unter anderem die Firmenkontaktmesse, das Campusfest und das zentrale Alumnitreffen. Für einige Veranstaltungen wird geprüft, wie sie als Online-Veranstaltung organisiert werden oder wann Ersatztermine angeboten werden können. Das Veranstaltungsmanagement der Hochschule nimmt gern Ihre Ideen auf und bietet Unterstützung bei der Umsetzung an. Aktuelle Informationen über Veranstaltungen finden Sie unter www.h2.de/coronavirus-veranstaltungen.

Campus Days 2020: Arbeit an Virtual Campus Week hat begonnen

Um trotz des Ausfalls der Campus Days am 9. Mai 2020 in Stendal und 6. Juni 2020 in Magdeburg für Studieninteressierte ein zielgruppenspezifisches und standortübergreifendes Studienorientierungsangebot schaffen zu können, plant der Servicebereich für Hochschulkommunikation in der Woche vom 8. bis 12. Juni 2020 eine Virtual Campus Week im Social Web (Facebook, Instagram, YouTube) mit ausgewählten, interaktiv aufbereiteten Beiträgen wie (Live-)Videos, Podcasts, Texten und Bildstrecken. Diese sollen über die verschiedenen Studiengänge und Interessengebiete, aber auch über hochschulübergreifende Angebote zum Leben, Wohnen und Finanzieren informieren.

26. März 2020: Ab 6. April Onlinelehre im Probebetrieb

Laut Verordnung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt und in Abstimmung mit allen Hochschulen des Landes wird die Präsenzlehre vom 13. März bis 20. April 2020 landesweit ausgesetzt. Damit der Schaden für Studium und Lehre möglichst gering gehalten und eine Verlängerung des Semesters in die Sommerferien vermieden werden kann, bietet die Hochschule Magdeburg-Stendal ab 6. April Onlinelehre im Probebetrieb an.

Folgende Schritte sind geplant:

  1. Geplante Projektarbeiten und Abschlusskolloquien werden nach Möglichkeit im Onlinemodus noch im Monat März erledigt.
  2. Am 1. April 2020: Videobotschaft der Rektorin mit aktueller Information zum neuen Semester (bitte beachten Sie ggf. auch fachbereichs- bzw. studiengangspezifische Informationen bzgl. Online-Einführungsveranstaltungen).
  3. Ab 6. April 2020 findet ein Online-Probelehrbetrieb statt. Dabei steht der systematische Aufbau eines tragfähigen Online-Angebots im Vordergrund. Studierende und Lehrende sollen neben dem bewährten Moodle-Tool auch andere Onlinetools, Online-Lehrmethodik und Modalitäten (z. B. via Adobe Connect oder Zoom) testen und die jeweils passendste Form herausfinden. Sie werden dabei von Teams des ZHH, des ZKI usw. unterstützt. Über das konkrete Angebot informieren wir Sie, liebe Studierende, rechtzeitig auf den Webseiten der entsprechenden Fachbereiche.
  4. Für den Fall, dass auch ab 20. April 2020 keine Präsenzlehre stattfinden kann, läuft der „Regelbetrieb unter besonderen Bedingungen“ nach einem studiengangspezifischen, koordinierten Stundenplan. Nicht auszuschließen sind das Verschieben bzw. Vorziehen bestimmter Module in das bzw. aus dem Wintersemester 2020. Denkbar wären auch praxisbezogene Projekte, bei denen nicht nur Lehrinhalte vermittelt werden, sondern auch ein Beitrag zur Überwindung der Krise im Land geleistet werden kann.


Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Studierende unter www.h2.de/coronavirus-studierende sowie Lehrende unter www.h2.de/coronavirus-lehrende.

22. März 2020: Ministerium erlässt Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot

Sachsen-Anhalt erlässt verschärfte Kontaktbeschränkungen und schließt Gaststätten und Restaurants. „Ziel der Maßnahmen ist es, die Infektionskurve deutlich abzuflachen“, so Ministerpräsident Reiner Haseloff. Die Regierungschefinnen und -chefs der Länder hatten heute in einer Telefonkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen, die mindestens zwei Wochen gelten sollen. Auf der Basis der vereinbarten Grundsätze wurden für Sachsen-Anhalt konkrete Festlegungen getroffen. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 23. März 2020, 0 Uhr. Am Dienstag wird das Kabinett eine Verordnung erlassen, die weitere Punkte aufnimmt.

Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum werden verboten, Familien dürfen aber weiter gemeinsam auf die Straße. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Das gilt für die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, für Lieferverkehre und Umzüge, aber auch für Arztbesuche oder den Termin beim Psycho- oder Physiotherapeuten und für den Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs, aber auch den Besuch bei Kindern, Alten oder Kranken. Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes, bleiben erlaubt, auch die Versorgung  und das Bewegen von Tieren. Friseurläden, Kosmetik-, Nagel-, Piercing- und Tattoostudios müssen schließen. Gaststätten und Restaurants ebenso, ausgenommen sind die Abgabe und Lieferung mitnahmefähiger Speisen. Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.

Zur vollständigen Pressemitteilung

21. März 2020: Notbetrieb bis zum 19. April beschlossen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird die Hochschule Magdeburg-Stendal auf Beschluss der Hochschulleitung vom 23. März bis voraussichtlich 19. April 2020 auf Notbetrieb umgestellt. Zu diesem Zweck wird mit wenigen Ausnahmen für alle Beschäftigten Homeoffice angeordnet. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass es zu Einschränkungen im Hochschulbetrieb kommen kann.

Bereits geschlossen sind:

  • die Hochschulbibliothek
  • PC-Pools, Hörsäle, Seminar- und Arbeitsräume
  • die Mensen und Cafés
  • die Kinderbetreuungseinrichtungen der Hochschule
  • alle Hochschulsportkurse
  • die Ausländerbehörde

Kontaktaufnahmen, beispielsweise zur Studienberatung, zum International Office, Immatrikulations- und Prüfungsamt, sind weiterhin per E-Mail oder telefonisch möglich.

Die Maßnahme ist notwendig, um die weitere Verbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) einzudämmen und Beschäftigte und Studierende vor einer Ansteckung zu schützen. Weitere Informationen zum Notbetrieb und Homeoffice finden Sie unter Informationen für Beschäftigte.

19. März 2020: Ausländerbehörde geschlossen

Die Ausländerbehörde in Magdeburg ist aufgrund des Coronavirus bis auf Weiteres geschlossen. Anträge werden weiterhin bearbeitet. Was internationale Studierende dabei beachten sollten:

  • Anträge auf Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis können weiterhin per Post oder via E-Mail unter abh@ewo.magdeburg.de eingereicht werden.
  • Die erneuerte Genehmigung wird per Post versandt.
  • Verlängerungen von Duldungen/Gestattungen werden in Ihrer Unterkunft ausgegeben bzw. ebenfalls per Post verschickt.
  • Verpflichtungserklärungen oder Passüberträge können momentan nicht bearbeitet werden.
  • Beratungen erfolgen ausschließlich telefonisch oder per E-Mail.
  • Die Ausgabe von bereits bestellten eAT’s und Reiseausweisen erfolgt zunächst weiterhin in der Ausländerbehörde. Bitte nehmen Sie hierfür die bereits vergebenen Termine wahr.
  • Die Ausstellung eines neuen eAT kann erst nach einer persönlichen Vorsprache zur Abgabe der biometrischen Daten und der Identitätsprüfung erfolgen. Dazu werden allen Antragsstellerinnen und Antragssteller zu gegebener Zeit Termine zugeteilt.
  • Ausländerinnen und Ausländer, deren AE bis zum 30. April oder kürzer gültig ist, werden, soweit noch keine Antragstellung erfolgt ist, durch die Ausländerbehörde in den nächsten Tagen angeschrieben und erhalten ebenfalls eine Fortgeltungsbescheinigung.

Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Ausländerbehörde.

17. März 2020: Mensen und Cafés schließen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat die Landesregierung weitere Schutzmaßnahmen erlassen. Hierzu gehört u. a. die Schließung der Mensa, der Cafés und der Bibliothek auf den Campus in Magdeburg und Stendal. Die Maßnahme ist notwendig, um Beschäftigte und Studierende vor einer Ansteckung zu schützen. 


14. März 2020: Veranstaltungen und Hochschulsportkurse entfallen

Folgende interne wie externe Veranstaltungen sind von den derzeitigen Maßnahmen betroffen:

Campus Magdeburg

  • 16. bis 27. März 2020: Hochschuldidaktische Wochen
  • 21. März 2020: Gesundheitstag IB Mitte gGmbH
  • 24. März 2020: (G)RU(E)NDER TISCH
  • 26. März 2020: Girls’ und Boys’ Day
  • 26. bis 27. März 2020: Hochschulallianz
  • 27. bis 28. März 2020: Tagung der Gesellschaft für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser e.  V.
  • 30. März 2020: Zukunftswerkstatt SocialLab2
  • 30. März bis 2. April 2020 sowie 14. bis 17. April 2020: „Studieren im Grünen“-Schultour
  • 31. März 2020: DWA-Tagung
  • 1. April 2020: Immatrikulationsfeier des Instituts für Industrial Design
  • 7. April 2020: Slam-Poet, Singer-Songwriter und Autor Laander Karuso liest aus „Hoelderlin“

Campus Stendal

  • 25. März 2020: Fachtag „Praxis reflektiert“
  • 26. März 2020: Girls’ und Boys’ Day
  • 1. April 2020: „Wassermanagement in Zeiten des Klimawandels“
  • 3. April 2020: „Körper- und Präsenttraining für Frauen* in Stendal“
  • 15. April 2020: Stendaler Hochschulvorträge

Betroffen sind auch die Kurse des Sport- und Gesundheitszentrums. Ersatztermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

13. März 2020: Kitas und Schulen bis 13. April 2020 geschlossen

Ab Montag, den 16. März 2020 werden alle Kitas und Schulen im Land geschlossen bzw. gewährleisten nur eine Notbetreuung unter definierten Voraussetzungen. Die Schließungen sollen zunächst bis zum Ostermontag, 13. April 2020 bestehen. Dies gilt auch für die Betreuungseinrichtungen der Hochschule (KiZi, FaZi und EKiB), die bis zum 20. April 2020 geschlossen bleiben. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise in Maßnahmen für Beschäftigte.

12. März 2020: Beginn von Präsenzlehrveranstaltungen auf 20. April verschoben

Angesichts des Coronavirus werden der Präsenzlehrveranstaltungen und die Durchführung von Hochschulprüfungen vor Ort vom 13. März bis 20. April 2020 landesweit ausgesetzt. Dies wurde heute vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt in Abstimmung mit allen Hochschulen des Landes entschieden.

Diese Anordnung betrifft auch die Hochschulsportkurse, die Nutzung von PC-Pools, Hörsälen und Seminarräumen etc. Der Start des Präsenzlehrbetriebs des Sommersemesters wird laut Verordnung auf den 20. April 2020 verschoben (Stand: 12.03.2020, 16 Uhr), die Lehrenden werden aber nach Möglichkeit bereits ab 1. April 2020 Onlinelehrveranstaltungen für Studierende anbieten. Aktuelle Fragen zur Studienorganisation bzw. Sonderregelungen im Sommersemester finden Sie unter Informationen für Studierende.

Die Sprechstunden im Servicebereich für Studium und Internationales (Akademische Angelegenheiten, Immatrikulationsamt, International Office, Prüfungsamt und Studienberatung) finden ab sofort ausschließlich digital (per Telefon oder E-Mail) statt. Wir bitten Sie, uns nur im äußersten Notfall - nach vorheriger Anmeldung - persönlich aufzusuchen. Bachelor- und Masterarbeiten können auf dem Postweg eingereicht werden. Sollte unsere Einrichtung geschlossen werden, verlängern sich die Abgabetermine um diesen Zeitraum.

11. März 2020: Koordinationsgruppe widmet sich Coronavirus

Die Hochschule Magdeburg-Stendal nimmt die aktuelle Lage ernst und hat, um Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus an der Hochschule Magdeburg-Stendal zu erarbeiten, eine Koordinierungsgruppe eingerichtet. Diese besteht aus der Hochschulleitung (Kanzlerin), dem Pressesprecher, dem Personalrat, Vertreterinnen und Vertretern der Dezernate II, III und IV sowie dem Arbeits- Brand- und Umweltschutzbeauftragten. Die Gruppe legt die benötigten Inhalte zum Schutz und zur Information der Hochschulangehörigen fest, um das Infektionsrisiko zu minimieren und für bestimmte Szenarien Handlungsgrundlagen zu haben. Diese Webseite ist dafür die verbindliche Kommunikationsplattform der Hochschule, auf der Sie für sich alle wichtigen Inhalte tagesaktuell finden sollten, wie bestimmte Situationen geregelt sind.

Ansprechpartner

Arbeits- Brand- und Umweltschutzbeauftragte
André Thiede
Tel. 0391 886 4678
E-Mail: andre.thiede@h2.de

Kontakt

Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragter
André Thiede

Tel.: (0391) 886 46 78
Fax: (0391) 886 45 70
E-Mail: andre.thiede@h2.de

Besucheradresse: Haus 2, Raum 1.02

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